Im Ultraleichtflieger über Vreden und Stadtlohn

Besuch am Flugplatz

Fliegen – am Besten im Sommer und am Besten ganz weit weg. Fliegen, fernab von Massentourismus, Chartermaschinen und Applaus nach der Landung findet aber auch direkt vor der Haustür statt: Zwischen Maisfeldern und Wäldern liegt der kleine Flugplatz Stadtlohn-Vreden.

STADTLOHN/VREDEN

von Von Stephan Teine

, 02.08.2011, 17:53 Uhr / Lesedauer: 1 min
Im Ultraleichtflieger über Vreden und Stadtlohn

Diesen Blick haben sonst nur Piloten: Landeanflug auf den Flugplatz Stadtlohn-Vreden.

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Besuch am Flugplatz Stadtlohn-Vreden

Sonne, Windstille, leichter Dunst: Ideales Flugwetter herrschte am Flugplatz Stadtlohn-Vreden.
02.08.2011
/
Diesen Blick haben sonst nur Piloten: Landeanflug auf den Flugplatz Stadtlohn-Vreden.© Foto: Stephan Teine
Im Anflug auf den Flugplatz Stadtlohn: 2009/2010 wurde die Startbahn auf 1200 Meter verlängert, die Rollwege verbreitert und das Leuchtfeuer auf den neuesten Stand gebracht.© Foto: Stephan Teine
Norbert Hetkamp, Geschäftsführer der Betreibergesellschaft, hat zwei Ziele: Der Flugplatz soll sich finanziell selbst tragen und den Bürgern in Stadtlohn und Vreden bewusster werden.© Foto: Stephan Teine
Stadtlohn aus der Vogelperspektive: In der Mitte gut zu erkennen - der Kirchturm von St. Otger.© Foto: Stephan Teine
Vreden aus der Luft: "Schade, dass es heute so diesig ist. Sonst ist die Sicht besser", sagt Jim Brady.© Foto: Stephan Teine
Sicher auf dem Flugplatz gelandet. Eine Platzrunde dauert knappe 20 Minuten.© Foto: Stephan Teine
Zurück zum Unterstand und den Fallschirm neu packen, denn der nächste Lift (also der nächste Flug) wartet nicht.© Foto: Stephan Teine
In 4000 Metern Höhe stürzen sich die Fallschirmspringer aus den Flugzeugen. Eine Minute dauert danach der 3000 Meter tiefe Fall. Dann schweben sie in fünf Minuten die restlichen 1000 Meter zu Boden.© Foto: Stephan Teine
In 4000 Metern Höhe stürzen sich die Fallschirmspringer aus den Flugzeugen. Eine Minute dauert danach der 3000 Meter tiefe Fall. Dann schweben sie in fünf Minuten die restlichen 1000 Meter zu Boden.© Foto: Stephan Teine
In 4000 Metern Höhe stürzen sich die Fallschirmspringer aus den Flugzeugen. Eine Minute dauert danach der 3000 Meter tiefe Fall. Dann schweben sie in fünf Minuten die restlichen 1000 Meter zu Boden.© Foto: Stephan Teine
In 4000 Metern Höhe stürzen sich die Fallschirmspringer aus den Flugzeugen. Eine Minute dauert danach der 3000 Meter tiefe Fall. Dann schweben sie in fünf Minuten die restlichen 1000 Meter zu Boden.© Foto: Stephan Teine
Mit diesem Flugzeug steigen die Fallschirmspringer auf ihre Absprunghöhe. Knapp 20 Minuten dauert es, bis das Flugzeug auf 4000 Metern angekommen ist.© Foto: Stephan Teine
Mit diesem Flugzeug steigen die Fallschirmspringer auf ihre Absprunghöhe. Knapp 20 Minuten dauert es, bis das Flugzeug auf 4000 Metern angekommen ist.© Foto: Stephan Teine
Mit diesem Flugzeug steigen die Fallschirmspringer auf ihre Absprunghöhe. Knapp 20 Minuten dauert es, bis das Flugzeug auf 4000 Metern angekommen ist.© Foto: Stephan Teine
Mit diesem Flugzeug steigen die Fallschirmspringer auf ihre Absprunghöhe. Knapp 20 Minuten dauert es, bis das Flugzeug auf 4000 Metern angekommen ist.© Foto: Stephan Teine
Keine Chance mehr einen Rückzieher zu machen: Jetzt heißt es in den Flieger einsteigen, Augen zu und durch.© Foto: Stephan Teine
Keine Chance mehr einen Rückzieher zu machen: Jetzt heißt es in den Flieger einsteigen, Augen zu und durch.© Foto: Stephan Teine
"Total geil. Am liebsten würde ich sofort noch mal hochgehen und wieder springen. Genau so habe ich es mir vorgestellt." - Bajan Bajalan, 20, aus Köln hat ihren ersten Tandemsprung absolviert und ist restlos begeistert. Ein Bekannter hatte ihr den Sprung zum Geburtstag geschenkt.© Foto: Stephan Teine
"Meine Sprunglizenz habe ich von meinem ersten selbstverdienten Geld bezahlt. Ich hab mich direkt angemeldet."
Markus Schermann, 20, ist seit seiner Kindheit von der Fallschirmspringerei begeistert. Vor drei Monaten hat er seine Lizenz gemacht.© Foto: Stephan Teine
"Ich hab als Kind in Rheine Fallschirmspringer gesehen. Seitdem wollte ich selber springen." - Hilmar Sobcak, 28, hat seit seiner Kindheit dem ersten Sprung aus einem Flugzeug entgegen gefiebert. Im vergangenen Jahr hat er den Schritt gewagt und seine Sprunglizenz gemacht.© Foto: Stephan Teine
"Bei der Bundeswehr war ich Fallschirmjäger. Jetzt bin ich Zivilist, aber auf das Fallschirmspringen will ich nicht verzichten." -
Klaus Surmann, 36, kann sich nicht vorstellen, nach seiner Bundeswehrkarriere ohne den freien Fall auszukommen.© Foto: Stephan Teine
Pilot, Fluglehrer und Flugzeugmechaniker: Jim Brady (67 Jahre alt) hat seit 1969 seine Fluglizenz.© Foto: Stephan Teine
"Hier, halt mal den Steuerknüppel", sagt Brady noch knapp...© Foto: Stephan Teine
...und schon hat der Volontär das Steuer in der Hand.© Foto: Stephan Teine
In 4000 Metern Höhe stürzen sich die Fallschirmspringer aus den Flugzeugen. Eine Minute dauert danach der 3000 Meter tiefe Fall. Dann schweben sie in fünf Minuten die restlichen 1000 Meter zu Boden.© Foto: Stephan Teine
In 4000 Metern Höhe stürzen sich die Fallschirmspringer aus den Flugzeugen. Eine Minute dauert danach der 3000 Meter tiefe Fall. Dann schweben sie in fünf Minuten die restlichen 1000 Meter zu Boden.© Foto: Stephan Teine
Schlagworte Stadtlohn

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Sonne, Windstille, leichter Dunst: Ideales Flugwetter herrschte am Flugplatz Stadtlohn-Vreden.
02.08.2011
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Diesen Blick haben sonst nur Piloten: Landeanflug auf den Flugplatz Stadtlohn-Vreden.© Foto: Stephan Teine
Im Anflug auf den Flugplatz Stadtlohn: 2009/2010 wurde die Startbahn auf 1200 Meter verlängert, die Rollwege verbreitert und das Leuchtfeuer auf den neuesten Stand gebracht.© Foto: Stephan Teine
Norbert Hetkamp, Geschäftsführer der Betreibergesellschaft, hat zwei Ziele: Der Flugplatz soll sich finanziell selbst tragen und den Bürgern in Stadtlohn und Vreden bewusster werden.© Foto: Stephan Teine
Stadtlohn aus der Vogelperspektive: In der Mitte gut zu erkennen - der Kirchturm von St. Otger.© Foto: Stephan Teine
Vreden aus der Luft: "Schade, dass es heute so diesig ist. Sonst ist die Sicht besser", sagt Jim Brady.© Foto: Stephan Teine
Sicher auf dem Flugplatz gelandet. Eine Platzrunde dauert knappe 20 Minuten.© Foto: Stephan Teine
Zurück zum Unterstand und den Fallschirm neu packen, denn der nächste Lift (also der nächste Flug) wartet nicht.© Foto: Stephan Teine
In 4000 Metern Höhe stürzen sich die Fallschirmspringer aus den Flugzeugen. Eine Minute dauert danach der 3000 Meter tiefe Fall. Dann schweben sie in fünf Minuten die restlichen 1000 Meter zu Boden.© Foto: Stephan Teine
In 4000 Metern Höhe stürzen sich die Fallschirmspringer aus den Flugzeugen. Eine Minute dauert danach der 3000 Meter tiefe Fall. Dann schweben sie in fünf Minuten die restlichen 1000 Meter zu Boden.© Foto: Stephan Teine
In 4000 Metern Höhe stürzen sich die Fallschirmspringer aus den Flugzeugen. Eine Minute dauert danach der 3000 Meter tiefe Fall. Dann schweben sie in fünf Minuten die restlichen 1000 Meter zu Boden.© Foto: Stephan Teine
In 4000 Metern Höhe stürzen sich die Fallschirmspringer aus den Flugzeugen. Eine Minute dauert danach der 3000 Meter tiefe Fall. Dann schweben sie in fünf Minuten die restlichen 1000 Meter zu Boden.© Foto: Stephan Teine
Mit diesem Flugzeug steigen die Fallschirmspringer auf ihre Absprunghöhe. Knapp 20 Minuten dauert es, bis das Flugzeug auf 4000 Metern angekommen ist.© Foto: Stephan Teine
Mit diesem Flugzeug steigen die Fallschirmspringer auf ihre Absprunghöhe. Knapp 20 Minuten dauert es, bis das Flugzeug auf 4000 Metern angekommen ist.© Foto: Stephan Teine
Mit diesem Flugzeug steigen die Fallschirmspringer auf ihre Absprunghöhe. Knapp 20 Minuten dauert es, bis das Flugzeug auf 4000 Metern angekommen ist.© Foto: Stephan Teine
Mit diesem Flugzeug steigen die Fallschirmspringer auf ihre Absprunghöhe. Knapp 20 Minuten dauert es, bis das Flugzeug auf 4000 Metern angekommen ist.© Foto: Stephan Teine
Keine Chance mehr einen Rückzieher zu machen: Jetzt heißt es in den Flieger einsteigen, Augen zu und durch.© Foto: Stephan Teine
Keine Chance mehr einen Rückzieher zu machen: Jetzt heißt es in den Flieger einsteigen, Augen zu und durch.© Foto: Stephan Teine
"Total geil. Am liebsten würde ich sofort noch mal hochgehen und wieder springen. Genau so habe ich es mir vorgestellt." - Bajan Bajalan, 20, aus Köln hat ihren ersten Tandemsprung absolviert und ist restlos begeistert. Ein Bekannter hatte ihr den Sprung zum Geburtstag geschenkt.© Foto: Stephan Teine
"Meine Sprunglizenz habe ich von meinem ersten selbstverdienten Geld bezahlt. Ich hab mich direkt angemeldet."
Markus Schermann, 20, ist seit seiner Kindheit von der Fallschirmspringerei begeistert. Vor drei Monaten hat er seine Lizenz gemacht.© Foto: Stephan Teine
"Ich hab als Kind in Rheine Fallschirmspringer gesehen. Seitdem wollte ich selber springen." - Hilmar Sobcak, 28, hat seit seiner Kindheit dem ersten Sprung aus einem Flugzeug entgegen gefiebert. Im vergangenen Jahr hat er den Schritt gewagt und seine Sprunglizenz gemacht.© Foto: Stephan Teine
"Bei der Bundeswehr war ich Fallschirmjäger. Jetzt bin ich Zivilist, aber auf das Fallschirmspringen will ich nicht verzichten." -
Klaus Surmann, 36, kann sich nicht vorstellen, nach seiner Bundeswehrkarriere ohne den freien Fall auszukommen.© Foto: Stephan Teine
Pilot, Fluglehrer und Flugzeugmechaniker: Jim Brady (67 Jahre alt) hat seit 1969 seine Fluglizenz.© Foto: Stephan Teine
"Hier, halt mal den Steuerknüppel", sagt Brady noch knapp...© Foto: Stephan Teine
...und schon hat der Volontär das Steuer in der Hand.© Foto: Stephan Teine
In 4000 Metern Höhe stürzen sich die Fallschirmspringer aus den Flugzeugen. Eine Minute dauert danach der 3000 Meter tiefe Fall. Dann schweben sie in fünf Minuten die restlichen 1000 Meter zu Boden.© Foto: Stephan Teine
In 4000 Metern Höhe stürzen sich die Fallschirmspringer aus den Flugzeugen. Eine Minute dauert danach der 3000 Meter tiefe Fall. Dann schweben sie in fünf Minuten die restlichen 1000 Meter zu Boden.© Foto: Stephan Teine
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