Landjugend begeistert mit "Dree Wiewer un 'ne Hahn"

STADTLOHN Schon zwei Mal standen die jugendlichen Laiendarsteller der KLJB am Samstag und Sonntag auf dem für sie eigentlich ungewohnten Bühnenparkett mit ihrer plattdeutschen Theateraufführung von "Dree Wiewer un 'ne Hahn"

09.03.2009, 17:56 Uhr / Lesedauer: 1 min

Bei dem Dreiakter kommen nicht nur die Freunde der plattdeutschen Mundart voll auf ihre Kosten. Lachsalven schallten durch das Gemeindehaus Hengeler, begeisterter Zwischenapplaus belohnt die Laienspieler auf der Bühne. So geschehen am Wochenende, als die Laiendarsteller des Theatervereins der Stadtlohner Landjugend dort zu ihrer diesjährigen Theaterserie Premiere feiern konnten. Zunächst waren es die Senioren, die am Samstagnachmittag eingeladen waren. Nach Kaffee, Schnittchen und Kuchen konnten sie es kaum erwarten, dass sich der Vorhang zur Bühne öffnete. Zum Inhalt: Auf Oma Friedas Hof sind Männer nicht gern gesehen. Lena und Irma, ihre beiden Nichten, halten sich die Männer mit einem gesunden Stallgeruch vom Leib. Anton, den Knecht, stört das nicht. Er spielt im Hühnerstall den Hahn. Jupp, der Viehhändler, versucht, seine Tochter Anni bei seinen Viehaufkäufen "an den Mann" zu bringen. Als ein Gewitter aufkommt, flüchten sich Tom und Ingo, Jupp, Anni und die robuste Nachbarin Martha aus verschiedenen Gründen zu Frieda. Das Gewitter ist heftig und zwingt die Schicksalsgemeinschaft, gemeinsam die Nacht zu verbringen...

Bei dem Dreiakter kommen nicht nur die Freunde der plattdeutschen Mundart voll auf ihre Kosten. Lachsalven schallten durch das Gemeindehaus Hengeler, begeisterter Zwischenapplaus belohnt die Laienspieler auf der Bühne. So geschehen am Wochenende, als die Laiendarsteller des Theatervereins der Stadtlohner Landjugend dort zu ihrer diesjährigen Theaterserie Premiere feiern konnten. Zunächst waren es die Senioren, die am Samstagnachmittag eingeladen waren. Nach Kaffee, Schnittchen und Kuchen konnten sie es kaum erwarten, dass sich der Vorhang zur Bühne öffnete. Zum Inhalt: Auf Oma Friedas Hof sind Männer nicht gern gesehen. Lena und Irma, ihre beiden Nichten, halten sich die Männer mit einem gesunden Stallgeruch vom Leib. Anton, den Knecht, stört das nicht. Er spielt im Hühnerstall den Hahn. Jupp, der Viehhändler, versucht, seine Tochter Anni bei seinen Viehaufkäufen "an den Mann" zu bringen. Als ein Gewitter aufkommt, flüchten sich Tom und Ingo, Jupp, Anni und die robuste Nachbarin Martha aus verschiedenen Gründen zu Frieda. Das Gewitter ist heftig und zwingt die Schicksalsgemeinschaft, gemeinsam die Nacht zu verbringen...

Witz und Komik kommen beim Publikum gut an -- die wochenlange Probenarbeit hat sich also auch für die Laiendarsteller gelohnt und durch Beifallsbekundungen zwischendurch fällt es ihnen dabei leicht, in die verkörperten Rollen zu schlüpfen. Auf der ansprechend gestalteten Bühne herrscht rege Betriebsamkeit in einem bäuerlichen Ambiente, und so dürfen sich die weiteren Besucher auf vergnügliche Stunden freuen.

Der Theatervorhang hebt sich noch zwei Mal: am kommenden Samstag und Sonntag jeweils um 20 Uhr, wobei am Samstag nach der Theateraufführung zum Tanz geladen wird. Karten gibt es noch jeweils an der Abendkasse. he

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