Zum Abschluss wurde die Pferdeskulptur gemeinsam besichtigt (v.l.): Ludger Gevers (Initiator Kunststation), Hermann Kösters (Fachbereichsleiter Zentrale Steuerung), Irmgard Gevers (Initiatorin Kunststation), Bürgermeister Helmut Könning, Ministerin Ina Scharrenbach, Erster Beigeordneter Günter Wewers und Stadtarchivar Ulrich Söbbing.
Zum Abschluss wurde die Pferdeskulptur gemeinsam besichtigt (v.l.): Ludger Gevers (Initiator Kunststation), Hermann Kösters (Fachbereichsleiter Zentrale Steuerung), Irmgard Gevers (Initiatorin Kunststation), Bürgermeister Helmut Könning, Ministerin Ina Scharrenbach, Erster Beigeordneter Günter Wewers und Stadtarchivar Ulrich Söbbing. © Michael Schley
Landesförderung

Ministerin: Pferdeskulptur setzt starken Akzent im Herzstück der Stadt

Mit den beiden Bronzepferden erhält Stadtlohn eine Erinnerung an die Kunststation 2019. Ministerin Ina Scharrenbach würdigte die Idee. Im Gepäck hatte sie den Zuwendungsbescheid des Landes.

„Der Markt ist das Herzstück einer jeden Stadt.“ Darum müsse er belebt werden. Die jetzige Generation habe die Aufgabe, diese Bedeutung für die Zukunft zu bewahren. Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, drückte in Worten das aus, was sich die Initiatoren der Kunststation 2019 zu einem Thema gemacht hatten. Mitgebracht hatte die Ministerin den Zuwendungsbescheid in Höhe von 40.000 Euro aus dem Heimatfonds des Landes zur Förderung des Erwerbs des Teilprojekts Pferdeskulptur der Kunststation – unter anderem, um die Erinnerung an diese Aktionswochen mit Kunst und Musik aufrechtzuerhalten. Die Gesamtinvestition beläuft sich auf rund 95.000 Euro.

Herausragendes Engagement für die Heimatförderung

Skulptur wertet Marktplatz weiter auf

Pferde hatten und haben große Bedeutung in Stadtlohn

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