Nach tödlichem Unfall auf dem Düwing Dyk schließt Polizei Fremdverschulden aus

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Der Radfahrer, der am Donnerstagmorgen tot am Düwing Dyk aufgefunden wurde, ist an den Folgen eines Alleinunfalls gestorben. Das steht für die Polizei seit Freitag fest.

Stadtlohn

, 15.02.2019, 12:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Nach dem tödlichen Radfahrerunfall vom Donnerstagmorgen auf dem Radweg am Düwing Dyk hat die Polizei am Freitag Fremdverschulden oder einen internistischen Notfall als Ursache ausgeschlossen.

Nach tödlichem Unfall auf dem Düwing Dyk schließt Polizei Fremdverschulden aus

Ein 59 Jahre alter Radfahrer aus Ahaus hat am Donnerstagmorgen bei einem Alleinunfall auf dem Radweg des Düwing Dyks in Stadtlohn tödliche Verletzungen erlitten. © Kip-Pic

Die Polizei geht davon aus, dass der 59 Jahre alte Radfahrer aus Ahaus die Verschwenkung des Radweges zu spät gesehen hat und in den Straßengraben fuhr.

Unfall ereignete sich in der Dunkelheit

Der Radfahrer war am Donnerstagmorgen leblos im Straßengraben entdeckt worden. Die ärztliche Untersuchung habe zweifelsfrei ergeben, dass der Radfahrer an den Unfallverletzungen verstorben sei, erklärte am Freitag Thosten Ohm von der Polizeipressestelle. Der Radfahrer habe die Strecke zwar gekannt, allerdings sei es zum Unfallzeitpunkt noch dunkel gewesen.

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