Notarzt-Versorgung in Stadtlohn – SPD-Fraktion fragt, wie es weitergeht

Notarzt-Versorgung

Die SPD-Fraktion Stadtlohn will das Thema der Notarzt-Versorgung in der Region auf die politische Tagesordnung bringen. Welche Auswirkungen hätte die geplante Aufgabe des Standortes Vreden?

Stadtlohn

, 22.10.2019, 14:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Notarzt-Versorgung in Stadtlohn – SPD-Fraktion fragt, wie es weitergeht

+++Symbolfoto+++ © picture alliance/dpa

Die Stadtlohner SPD-Fraktion fordert die Stadtverwaltung auf, „in Abstimmung mit den Städten Ahaus und Vreden und insbesondere mit der Kreisverwaltung, alles zu unternehmen, um weiterhin die Notarztversorgung in Vreden sicherzustellen.“ So heißt es in einem Antrag, den die SPD-Fraktion für die nächste Sitzung des Hauptausschusses gestellt hat.

Der Notarzt aus Stadtlohn soll auch nach Vreden ausrücken

Wie berichtet, hat das Klinikum Westmünsterland zum 31. Dezember den „Gestellungsvertrag“ mit dem Kreis Borken für Notärzte durch das Krankenhaus Vreden gekündigt. Die SPD fragt unter anderem, welche Auswirkungen diese Entscheidung auf die Notarztversorgung in Stadtlohn hat, wie eine zeitnahe Notarztversorgung für Stadtlohn sichergetellt werden kann und ob Alternativen geprüft wurden.

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