Rückblick auf fünf erfolgreiche Jahre

Bürgerstiftung Westmünsterland

Von Zu- und Zeitstiftern berichteten Matthias Brinkmann und Marita Rinke in ihrem Rückblick auf fünf Jahre Bürgerstiftung Westmünsterland. Facettenreich fassten das Vorstandsmitglied und die Projektkoordinatorin das Erreichte auf dem Stifterforum in der Geschäftsstelle des Unternehmensverbands Aktive Unternehmen im Westmünsterland (AIW) zusammen.

STADTLOHN

von Von Michael Schley

, 13.04.2011, 18:41 Uhr / Lesedauer: 1 min
Matthias Brinkmann und Marita Rinke blickten auf die vergangenen fünf Jahre ind er Stiftung zurück.

Matthias Brinkmann und Marita Rinke blickten auf die vergangenen fünf Jahre ind er Stiftung zurück.

Aktuell stellten Schüler-Eltern- und Eltern-Lehrer-Workshops zum Thema Mobbing und Cybermobbing einen Schwerpunkt dar. Diesem Spektrum widmete sich auch eine Diskussionsrunde, an der auch Meinolf Müller (Komissariat Vorbeugung der Kreispolizei Borken), Michael Sylla (Regionale Schulberatungsstelle Kreis Borken) und Achim Bardelmeier (Berufswahlkoordinator Losbergschule Stadtlohn) teilnahmen. Einigkeit bestand darin, dass sich Kinder und Jugendliche heute einem enormen Wettbewerb und der Globalisierung mit all ihren Vorteilen und Gefahren zu stellen hätten. „Die Schule muss heute qualitativ ganz andere Angebote liefern, als noch vor Jahren“, so Bardelmeier. Wichtig sei es, die „Eltern mit ins Boot zu nehmen“, verwies Müller auf die Bedeutung der Workshops.

In Zukunft werde das Thema Jugend und Ausbildung zentraler Gedanke in der Stiftung bleiben, blickte Brinkmann voraus. „Wir haben ein Netzwerk geschaffen und können vorhandene Strukturen nutzen“, kündigten Brinkmann und Kramer an, dass man auch künftig „breit aufgestellt“ sei.

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