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Stadtlohn Voices bieten eine Hommage an die Liebe

mlzStadtlohn Voices

Große Gefühle prägten das Konzert der Stadtlohn Voices am Wochenende in der voll besetzten Aula des Gymnasiums. Viele Lieder drehten sich um die Liebe.

Stadtlohn

, 15.04.2019 / Lesedauer: 3 min

Die Liebe ist das Gewürz des Lebens und eine der größten und stärksten Emotionen, die wir kennen: Das sagte die zweite Vorsitzende Frederike Bolink in ihren Begrüßungsworten dem Publikum in der voll besetzten Aula des Geschwister-Scholl-Gymnasiums. Die Voices brachten mit erstklassigen Stimmen Musical-, Film-, Country-, Pop- und Schlagermelodien in Englisch, Französisch und Deutsch wunderbar zum Klingen – und das alles ohne Textbuch.

Als Gesangssolistinnen glänzten dabei Frederike Bolink, Sigrid Gietmann, Britta Thies und Gisela Steggemann. Los ging’s mit „Only you“, um dann mit dem sehr schön gesungenen „Over the Rainbow“ gleich die Herzen der Zuhörer zu erreichen, die als Symbol an der Stirnwand der Aula ein handgefertigtes rotes Herz bewundern konnten.

Liebesfreud und -leid

Der nächste Song war „Beautiful“ im wahrsten Sinn des Wortes. Dann ergriffen die Chorsängerinnen Sabine Borgehynck und Eva Langweg das Wort. Mit schauspielerischem Talent und in einer herrlich lockeren Sprache nahmen sie die positiven wie die negativen und sogar die gesundheitlichen Aspekte zum Thema Liebe in den Blick. Das Publikum war begeistert. „Cerf Volant“ klang sehr französisch, „Annie’s Song“ amerikanisch und in „Skyfall“ ging es um eine gesungene James-Bond-Melodie.

Nach einer Erfrischungspause stand das „Knowing me“ von Abba auf dem Programm. Liebesfreud und Liebesleid besangen die Voices herzerfrischend in den Songs „Dein ist mein ganzes Herz“ und „Ich liebe das Leben“ von Vicky Leandros.

Frauen machen es mit links

Mit dem Chanson von Max Raabe „Für Frauen ist das kein Problem, so was machen sie mit links“ zeigten sich die charmanten Sängerinnen virtuos. In klangintensiver Melodik vom Dirigenten am Klavier begleitet beglückten die Stadtlohn Voices die Musikfreunde zum Schluss mit dem Gospelsong „I will follow him“ aus dem Film „Sister Act“. Stehend applaudierend dankte das Publikum für ein einmalig schönes Konzert rund um die Liebe.

Mit dem Brecht-Zitat „Liebe ist der Wunsch etwas zu geben, nicht etwas zu erhalten“ leitete Frederike Bolink das Schlusswort ein. Einen Teil des Erlöses, so erklärte sie, werden die Stadtlohn Voices der Kita Spielkiste sowie dem Kinderhilfswerk Unicef spenden.

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