Stadtlohner Unternehmen baut Ausbildlungszentrum

In Marl aktiv

Nach rund sieben Monaten Bauzeit durfte jetzt angestoßen werden – und gleichzeitig konnten sich Verantwortliche und Mitarbeiter des Stadtlohner Bauunternehmens Borgers darüber freuen, ein ganz besonderes Objekt realisiert zu haben: den Neubau eines Ausbildungszentrums für die Vestische KFZ-Innung Recklinghausen, das jetzt in Marl entstanden ist.

STADTLOHN

von von Thorsten Ohm

, 07.11.2012, 12:56 Uhr / Lesedauer: 2 min

Verkehrsgünstig an einer großen Einfallstraße gelegen, konnte das Neubauvorhaben planerisch ohne Probleme umgesetzt werden. Die Innung hatte Marl als Standort gewählt, weil die Stadt im Zentrum ihres Einzugsgebietes liegt. Für das Team von Borgers habe es die Chance gegeben, das Projekt bereits früh zu begleiten. Schon bei der Grundstücksauswahl waren die Fachleute aus Stadtlohn beratend tätig. Dass der Kontakt zu Borgers so früh zustande gekommen war, ist kein Zufall: Im KFZ-Gewerbe liegt ein Schwerpunkt der Unternehmenstätigkeit. Aber auch im Bereich der Verwaltungsgebäude kann die Firma namhafte Referenzen vorweisen. Daldrup: „In diesem Fall kam beides ideal zusammen.“

Viele einzelne Faktoren galt es im Folgenden zu berücksichtigen: Das reichte von der genauen Bedarfsanalyse über die Planung für das Grundstück selbst - einschließlich Bodengutachten - bis hin zur Kostenplanung und dem genauen Fahrplan für die Bauausführung oder zum Beispiel die Ausstattungsfragen. Vor Ort hätten der Bürgermeister und die Marler Wirtschaftsförderung unkompliziert und pragmatisch unterstützt - einschließlich schneller „Nachbarschaftshilfe“, wenn es zum Beispiel um den fehlenden Baustrom ging. Zum reibungslosen Ablauf habe auch beigetragen, dass sich die Obermeisterin der Vestischen KFZ-Innung, Dietlinde Stüben-Endres, und die Geschäftsführerin Frederike Tanzeglock, so engagiert eingebracht habe in das Vorhaben, dessen finanzielles Volumen 1,9 Millionen Euro netto beträgt.

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