Südlohner schwebt nach Kutschenunglück nicht mehr in Lebensgefahr

Unfallursache unklar

Der 46-jähriger Südlohner, der am Samstag in Stadtlohn bei einem Unfall mit einer Pferdekutsche schwerst verletzt wurde, schwebt akut nicht mehr in Lebensgefahr.

Stadtlohn, Südlohn

, 30.03.2019, 20:09 Uhr / Lesedauer: 1 min
Südlohner schwebt nach Kutschenunglück nicht mehr in Lebensgefahr

Ein Rettungshubschrauber landete am Reitplatz am Immingfeldweg, um den Verletzten in eine Spezialklinik zu bringen. Gegen die Staubentwicklung hatte die Feuerwehr zuvor den Reitplatz gewässert. © Feuerwehr Stadtlohn

Unter Berufung auf die Krankenhausärzte hat die Polizei am Montagmorgen mitgeteilt, dass der am Samstag verunglückte Kutschenfahrer sich nicht mehr in Lebensgefahr befindet. Der 46 Jahre alte Südlohner war am Samstag gegen 17.40 Uhr auf einem Reitplatz am Immingfeldweg mit seiner Kutsche verunglückt und hatte sich dabei lebensgefährlich verletzt. Ein Rettungshubschrauber brachte den Mann in eine Klinik.

Unfallursache weiterhin unklar

Über den genauen Hergang des Unfalls gibt es bislang noch keine Erkenntnisse. Wie Polizeisprecher Thorsten Ohm am Montag mitteilte, war der Mann zum Unglückszeitpunkt zu einer Trainingsfahrt allein auf dem Reitplatz unterwegs, als bei offenbar bei einem Fahrmanöver die Kutsche umkippte. Dabei geriet der Südlohner unter die Kutsche. Bei der Kutsche handelte es sich um eine Sportkutsche, die von einem Pferd gezogen wurde.

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