Texte kamen zu spät

Wettbewerb Uferpromenade

Vertagt hat der Bauausschuss am Dienstag die Entscheidung über den Auslobungsentwurf für den städtebaulich-landschaftsplanerischen Wettbewerb „Uferpromenade“: Die letzten Texte waren nicht rechtzeitig zu den Fraktionssitzungen fertiggestellt worden.

STADTLOHN

von von Thorsten Ohm

, 07.11.2013, 08:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Das Rauschen am Stauwehr soll künftig in einem ansprechenderen Umfeld zum Verweilen einladen.

Das Rauschen am Stauwehr soll künftig in einem ansprechenderen Umfeld zum Verweilen einladen.

„Wir haben die Texte heute vorliegen“, machte Pennekamp den Vorschlag, die entsprechenden Passagen vorzutragen. Doch das reichte dem Ausschuss nicht, um auch darüber abschließend befinden zu können. Heinrich Ellers (CDU) beantragte eine Vertagung: „Die Punkte müssen in den Fraktionen als Ganzes beraten werden können.“ Das sah auch Erwin Plate (UWG) so: „Wir können nicht etwas beschließen, was uns nicht vorliegt. Die Zustimmung hängt von dem ab, was an Inhalten im Auslobungsentwurf steht.“ Den Blick auf den enger werdenden zeitlichen Rahmen richtete Otger Harks: (SPD): Wir wollen schließlich ein vernünftiges Ergebnis erreichen und nicht etwas Dahingeknalltes.“ Pennekamp stellte dazu in Aussicht, dass am geplanten Versand der Wettbewerbsunterlagen am 17. Dezember festgehalten werden könne, wenn der Ausschuss in einer zweiten November-Sitzung den Entwurf beschließe.

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