Alessia Bone und Michael Haggie beim Gespräch im „Jump in“. Den beiden Schülern haben Familie und Freunde in der Pandemie Sicherheit gegeben.
Alessia Bone und Michael Haggie beim Gespräch im „Jump in". Den beiden Schülern haben Familie und Freunde in der Pandemie Sicherheit gegeben. © Christiane Hildebrand-Stubbe
Corona-Pandemie

Verlierer der Pandemie sind auch in Stadtlohn Kinder und Jugendliche

Als Alessia gerade 16 war, zerplatzte mit dem ersten Lockdown ihr Traum von einem Leben mit mehr Freiheiten. Bei Familie und Freunden fand sie Halt. Das Glück haben nicht alle Jugendlichen.

Eigentlich hatte sich die 16-jährige Alessia Bone aus Stadtlohn auf Partys, Festivals und Konzerte gefreut. Doch dann kam Corona. Im „Jump in“, Schülercafé des Stadtlohner Jugendwerks, erzählen sie und Realschüler Michael Haggie (15) von ihrem Leben mit der Pandemie. Und von der verlorenen Zeit. Alles begann vor fast zwei Jahren. Zwei Jahre, in denen sich auch die Welt der heute 18-jährigen Gymnasiastin völlig verdreht hat.

Und dann kam die Ernüchterung

Corona deckt die Probleme nur auf

Verlust von „Basics“ des Alltags

Es gibt auch Gewinner der Pandemie

Über die Autorin
Seit über 30 Jahren dem Medienhaus treu verbunden geblieben, zunächst in Steinfurt und jetzt in Ahaus. Hegt eine Leidenschaft für gute Geschichten, Menschen und ihre Schicksale.
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