Vital-Projekte stellen sich auf dem Markt der Regionen in Münster vor

Berkel-Schlinge-Region

Ideen aus Stadtlohn, Vreden und Gescher werden morgen in Münster präsentiert.

Stadtlohn

29.03.2019, 12:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Berkelmühle und Berkelpromenade in Stadtlohn werden umgestaltet. Hier wird auch das Forschermobil der Vital.NRW-Region „Berkel Schlinge“ stationiert.Plan Farwick + Grote

Berkelmühle und Berkelpromenade in Stadtlohn werden umgestaltet. Hier wird auch das Forschermobil der Vital.NRW-Region „Berkel Schlinge“ stationiert.Plan Farwick + Grote

Die Vital.NRW-Region „Berkel Schlinge“ zieht eine positive Zwischenbilanz: Bereits drei Förderprojekte wurden erfolgreich abgeschlossen. Weitere drei Förderprojekte sind in der Umsetzungsphase und zusätzlich fünf Förderprojekte in den Startlöchern. Am morgigen Samstag werden die Projekte auf dem „Markt der Regionen“ der Bezirksregierung in Münster, Freiherr-vom-Stein-Haus, Domplatz 1-3, von 10 bis 16 Uhr vorgestellt.

1,4 Millionen Euro stehen zur Verfügung

Im Sommer 2017 startete das Förderprogramm das auch „Leader light“ genannt wird, in den Städten Stadtlohn, Südlohn, Vreden und Gescher unter dem Titel „Berkel Schlinge“. Bis zum Ende der Förderperiode 2023 stehen der Region 1,4 Millionen Euro an öffentlichen Mitteln zur Verfügung. Mit dieser Summe sollen Projekte mit dem Ziel umgesetzt werden, den Erhalt und die Entwicklung der Attraktivität der Region als Wohn-, Arbeits- und Lebensraum zu fördern.

Das sind die drei abgeschlossenen Projekte:

  • Forschermobil: Seit Oktober 2018 kann man das sogenannte „Forschermobil“ auf den Straßen und vor allem an den Kindergärten und Schulen in der Umgebung antreffen. Der umgebaute Transporter mit Experimentequipment wird auch das geplante Angebot im Haus der kleinen Forscher in der Alten Berkelmühle in Stadtlohn ergänzen.
  • Repair Café Vreden: Durch einen ehrenamtlich gemeinnützigen Handwerker-Verein wurde in Vreden das sogenannte Repair Café eingerichtet und eröffnet. Defekte Haushaltsgeräte können hier abgegeben und kostenlos repariert werden.
  • Heimathaus Hochmoor: Das Heimathaus Hochmoor wurde aufgewertet und kann jetzt als barrierefrei betrachtet werden. Im Versammlungssaal des Heimathauses wurde zudem eine neue größere Küche geschaffen, um für gemeinsame Kochaktionen mit Kindern und Jugendlichen oder für die regelmäßig stattfindenden Heimatabende einen passenden Treffpunkt anbieten zu können.

Weitere Projektideen können beim Regionalmanagement, Tel. (02561) 9171690, angemeldet werden. Es stehen noch Fördermittel bereit.

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