Wir sind Stadtlohn: Ehrung für Vogelzüchter, Spende fürs Hospiz und umweltbewusste Schüler

Leserfotos

Unsere Leserinnen und Leser haben uns wieder viele Fotos von Unternehmungen mit der Familie, der Nachbarschaft, im Verein oder in Gruppen geschickt. Hier geht es zu den Fotos.

Stadtlohn

04.01.2020, 14:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

45 Jahre Kegelklub „Stadt und Land“

Der Kegelklub „Stadt und Land“ hat in den 45 Jahren seines Bestehens einiges unternommen: Busfahrten, Ausflüge mit dem Tanzzug, Radttouren, Wellnesswochenenden und vieles mehr gehören dazu. Zum Jahresabschluss organisierte Präsidentin Marlies Rottherm eine Weihnachtsausstellung und das 45-jährige Bestehen wurde gefeiert. Zum Kegelklub gehören (sitzend, v.l.) Elfriede Kahmen, Marlies Rottherm, Annemarie Bügers und (stehend, v.l.) Maria Kömmelt, Christel Gesing, Elisabeth Upgang, Maria Benning und Gaby Schülting. Es fehlt Maria Wensing.

Der Kegelklub „Stadt und Land“ hat in den 45 Jahren seines Bestehens einiges unternommen: Busfahrten, Ausflüge mit dem Tanzzug, Radttouren, Wellnesswochenenden und vieles mehr gehören dazu. Zum Jahresabschluss organisierte Präsidentin Marlies Rottherm eine Weihnachtsausstellung und das 45-jährige Bestehen wurde gefeiert. Zum Kegelklub gehören (sitzend, v.l.) Elfriede Kahmen, Marlies Rottherm, Annemarie Bügers und (stehend, v.l.) Maria Kömmelt, Christel Gesing, Elisabeth Upgang, Maria Benning und Gaby Schülting. Es fehlt Maria Wensing. © privat

Würdigung für Verbandsarbeit

Hohe Auszeichnungen wurden den Eheleuten Marianne und Gerhard Olbers auf der Landesverbandsschau des LV Münsterland-Emsland zuteil. Marianne Olbers bekam die Landesverbandssilbernadel mit Goldkranz, ihr Ehemann Gerhard Olbers erhielt sogar die Ehrenmitgliedschaft des Landesverbandes verliehen. Der Landesverbandsvorsitzende Heinz Wolts würdigte das fast 50-jährige Engagement von Olbers im Landesverband.

Hohe Auszeichnungen wurden den Eheleuten Marianne und Gerhard Olbers auf der Landesverbandsschau des LV Münsterland-Emsland zuteil. Marianne Olbers bekam die Landesverbandssilbernadel mit Goldkranz, ihr Ehemann Gerhard Olbers erhielt sogar die Ehrenmitgliedschaft des Landesverbandes verliehen. Der Landesverbandsvorsitzende Heinz Wolts würdigte das fast 50-jährige Engagement von Olbers im Landesverband. © privat

Gymnasium halbiert seinen Restmüll

Großer Erfolg für die Schüler des Geschwister-Scholl-Gymnasiums bei der Müllwiege-Aktion: Fast 50 Prozent des angefallenen Restmülls wurden im vergangenen Jahr eingespart und der wöchentliche Verbrauch auf rund 75 Kilogramm gesenkt. 147,5 Kilo waren es im Vorjahr. Möglich wurde dies durch die Arbeit des GSG-goes-green-Teams, dem Schüler, Eltern und Lehrer angehören und durch die Bereitschaft der Schüler zum effektiveren Recycling. Vor einem Jahr wurde die erste Wiegeaktion durchgeführt. Man sammelte eine Woche den Restmüll, der bei einer Veranstaltung mit einem Müllauto gewogen wurde. Das erzielte Gewicht konnte nun fast halbiert werden: Rechnet man dies auf 40 Schulwochen hoch, sind das 2,9 Tonnen. Das Gymnasium will weiterhin „grün“ bleiben und wird den Weg der Nachhaltigkeit in Zukunft fortsetzen.

Großer Erfolg für die Schüler des Geschwister-Scholl-Gymnasiums bei der Müllwiege-Aktion: Fast 50 Prozent des angefallenen Restmülls wurden im vergangenen Jahr eingespart und der wöchentliche Verbrauch auf rund 75 Kilogramm gesenkt. 147,5 Kilo waren es im Vorjahr. Möglich wurde dies durch die Arbeit des GSG-goes-green-Teams, dem Schüler, Eltern und Lehrer angehören und durch die Bereitschaft der Schüler zum effektiveren Recycling. Vor einem Jahr wurde die erste Wiegeaktion durchgeführt. Man sammelte eine Woche den Restmüll, der bei einer Veranstaltung mit einem Müllauto gewogen wurde. Das erzielte Gewicht konnte nun fast halbiert werden: Rechnet man dies auf 40 Schulwochen hoch, sind das 2,9 Tonnen. Das Gymnasium will weiterhin „grün“ bleiben und wird den Weg der Nachhaltigkeit in Zukunft fortsetzen. © privat

Kolpingsfamilie feiert stimmungsvoll

Zu einer stimmungsvollen Weihnachtsfeier trafen sich die Mitglieder der Stadtlohner Kolpingsfamilie in der Begegnungsstätte Haus Hakenfort. Dort wurde mit Liedern, Gedichten und Geschichten an die Geburt Jesu erinnert.

Zu einer stimmungsvollen Weihnachtsfeier trafen sich die Mitglieder der Stadtlohner Kolpingsfamilie in der Begegnungsstätte Haus Hakenfort. Dort wurde mit Liedern, Gedichten und Geschichten an die Geburt Jesu erinnert. © privat

Wir sind auch mal Falschparker

Falschparken ist meist ein Kavaliersdelikt – aber nicht wenn Rettungswege blockiert werden. Am Freitagmorgen hatten die großen Rettungsfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr an der Bürgermeister-Horst-Straße Probleme, die Kurve zu nehmen, weil ein Pkw dort falsch abgestellt war. „Dieses Mal hat es sich um einen Fehlalarm gehandelt, sagte Einsatzleiter Ingo Abbing. Ein Falschparker könne aber auch Menschenleben in Gefahr bringen, weil im Ernstfall jede Minute zähle.

Falschparken ist meist ein Kavaliersdelikt – aber nicht wenn Rettungswege blockiert werden. Am Freitagmorgen hatten die großen Rettungsfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr an der Bürgermeister-Horst-Straße Probleme, die Kurve zu nehmen, weil ein Pkw dort falsch abgestellt war. „Dieses Mal hat es sich um einen Fehlalarm gehandelt, sagte Einsatzleiter Ingo Abbing. Ein Falschparker könne aber auch Menschenleben in Gefahr bringen, weil im Ernstfall jede Minute zähle. © Stefan Grothues

Spende fürs Elisabeth-Hospiz

Bei der Jubiläumsfeier der Firma Terhart Automobile wurden Kaffee und Kuchen für den guten Zweck verkauft. Das gesammelte Geld spendeten die Mitarbeiter dem Stadtlohner Hospiz. Prokurist Wolfgang Homann übergab den Scheck über 750 Euro an Hospizleiterin Rieke Liesmann.

Bei der Jubiläumsfeier der Firma Terhart Automobile wurden Kaffee und Kuchen für den guten Zweck verkauft. Das gesammelte Geld spendeten die Mitarbeiter dem Stadtlohner Hospiz. Prokurist Wolfgang Homann übergab den Scheck über 750 Euro an Hospizleiterin Rieke Liesmann. © privat

Alpakas genießen Dicke-Pullover-Zeit in Almsick

Das ruppige Januarwetter kann den Alpakas in Almsick wenig anhaben. „Die fühlen sich höchstens bei Sommerhitze unwohl“, sagt der Stadtlohner Alpaka-Züchter Werner Sicking. „Die Alpakas haben ja schließlich immer einen dicken Wollpullover an.“ Seit fünf Jahren züchtet der gelernte Kfz-Mechaniker die ursprünglich aus den südamerikanischen Anden stammenden Kamele. „Die Stuten behalte ich, um die Herde zu vergrößern.“ Der Nachwuchshengst vorne in der Mitte wird in Kürze verkauft. Er wird im Ruhrgebiet Spaziergänger auf Wanderungen begleiten. Wegen ihres ruhigen und friedlichen Charakters werden Alpakas auch in der tiergestützten Therapie eingesetzt.

Das ruppige Januarwetter kann den Alpakas in Almsick wenig anhaben. „Die fühlen sich höchstens bei Sommerhitze unwohl“, sagt der Stadtlohner Alpaka-Züchter Werner Sicking. „Die Alpakas haben ja schließlich immer einen dicken Wollpullover an.“ Seit fünf Jahren züchtet der gelernte Kfz-Mechaniker die ursprünglich aus den südamerikanischen Anden stammenden Kamele. „Die Stuten behalte ich, um die Herde zu vergrößern.“ Der Nachwuchshengst vorne in der Mitte wird in Kürze verkauft. Er wird im Ruhrgebiet Spaziergänger auf Wanderungen begleiten. Wegen ihres ruhigen und friedlichen Charakters werden Alpakas auch in der tiergestützten Therapie eingesetzt. © Stefan Grothues

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