„MeinWerk“: Südlohns Bürgermeister und SVS-Aufsichtsratsvorsitzender Werner Stödtke zeigt das neue Logo – falls die Fusion mit den Stadtwerken Ahaus im Herbst beschlossen wird. Mit ihm freuen sich Bürgermeister Berthold Dittmann, SVS-Geschäftsführer Thomas Spieß, Bürgermeister Tom Tenostendarp, Bürgermeisterin Karola Voß und Stadtwerke-Geschäftsführer Karl-Heinz Siekhaus über das grundsätzliche Ja der Räte in Ahaus, Stadtlohn, Vreden und Südlohn.
"MeinWerk": Südlohns Bürgermeister und SVS-Aufsichtsratsvorsitzender Werner Stödtke zeigt das neue Logo – falls die Fusion mit den Stadtwerken Ahaus im Herbst beschlossen wird. Mit ihm freuen sich Bürgermeister Berthold Dittmann, SVS-Geschäftsführer Thomas Spieß, Bürgermeister Tom Tenostendarp, Bürgermeisterin Karola Voß und Stadtwerke-Geschäftsführer Karl-Heinz Siekhaus über das grundsätzliche Ja der Räte in Ahaus, Stadtlohn, Vreden und Südlohn. © Stefan Grothues
Versorger

Zitterpartie: Weichen für die Fusion von SVS und Stadtwerken sind gestellt

Der Versorger SVS und die Stadtwerke Ahaus sollen fusionieren. Die Räte in Ahaus, Vreden und Südlohn haben schnell und klar die Weichen gestellt. In Stadtlohn aber gab es eine lange Zitterpartie.

„MeinWerk“ – unter diesem neuen Namen sollen ab dem 1. Januar 2023 die SVS-Versorgungsbetriebe und die Stadtwerke Ahaus gemeinsam in die Zukunft geben.

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