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540.000 Euro teure Sanierungsarbeiten an der St. Jakobuskirche sind gestartet

Mit dem Aufbau des Gerüsts hat die Sanierung der Jakobuskirche in Oeding begonnen. 540.000 Euro investieren Bistum und Kirchengemeinde dort.
18.05.2019
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Dachdeckermeister Michael Hayk, Pfarrer Stephan Scho und Matthias Pohl, Geschäftsführer des Gerüstbauunternehmens (v.l.), freuen sich auf die Sanierung. Der Pfarrer, weil die Kirche renoviert wird, die beiden Handwerker, weil die Arbeiten an der Kirche eine echte Herausforderung sind.© Stephan Teine
Auf mehreren Ebenen führen die Gerüste rund um die Kirche. Die besondere Herausforderung liegt darin, jeden Mauervorsprung so zu umbauen, dass die Handwerker dort später sicher arbeiten können.© Stephan Teine
Der Überbau über dem Eingangsportal: Weil das dünne Holz- und Blechdach dort nicht belastet werden darf, mussten die Gerüstbauer eine freitragende Konstruktion schaffen, die das Gewicht des Gerüsts aufnimmt.© Stephan Teine
Rund 150 Tonnen Stahl: Aktuell ist das Gerüst etwa zehn Meter hoch. Wenn der Turm eingerüstet wird – immerhin 29 Meter hoch – wird das Projekt für die Gerüstbauer endgültig zu etwas ganz Besonderem.© Stephan Teine
Aus der Nähe werden die Schäden im Mauerwerk sichtbar. Die Fugen sind ausgewaschen und weisen große Löcher und Risse auf. © Stephan Teine
Aus der Nähe werden die Schäden im Mauerwerk sichtbar. Die Fugen sind ausgewaschen und weisen große Löcher und Risse auf. © Stephan Teine
Sogar Pflanzen haben sich in luftiger Höhe im Mauerwerk eingenistet. Die Arbeiten sind dringend notwendig, um weitere Schäden zu verhindern.© Stephan Teine
Der Mörtel zwischen den Backsteinen ist so porös, dass man ihn mit bloßem Finger herauskratzen kann. Jede Fuge soll freigeschnitten und dann neu verfugt werden.© Stephan Teine
Wieder ein Blick auf schadhaftes Mauerwerk. © Stephan Teine
Einige der Gerüstbauer, die an der Jakobuskirche im Einsatz sind. Zwischen drei und sechs Mann waren beschäftigt, um das rund 150 Tonnen schwere Gerüst aufzubauen – natürlich mit Muskelkraft und viel Handarbeit.© Stephan Teine
Am Ende muss sich alles genau nach Plan zusammenfügen. Die einzelnen Gerüstteile sind zwar genormt, dass am Ende alles passt, hängt aber auch mit viel Erfahrung und Ausprobieren zusammen.© Stephan Teine
Die Unterkonstruktion über dem Eingangsportal. Um das Gewicht des Gerüsts aufzufangen, haben die Gerüstbauer ein Gewirr aus Stangen, Gitterrahmen und Verschraubungen aufgebaut.© Stephan Teine