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Fünf Glocken rufen in Südlohn zur Christmesse

Der Turm der St. Vituskirche wurde 1936 gebaut. Küsterin Christina Hayk (63) ist die 119 Stufen bis zur Spitze ungezählte Male hochgestiegen. Sie kennt die Südlohner Kirche wie ihre Westentasche – und freut sich, die vielen Geschichten des Gebäudes zu erzählen.
23.12.2019
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Christina Hayk (63), Küsterin in der St.-Vituskirche ganz oben im Glockenstuhl. Rund drei Mal im Jahr kommt sie dort her, um nach dem Rechten zu sehen. © Stephan Teine
Fünf Glocken hängen im Turm der St.-Vituskirche. Es gibt einen ganz genauen Plan, wann welche Glocke erklingt.© Stephan Teine
Küsterin Christina Hayk genießt den Ausblick vom Glockenturm auf Südlohn. Die großen Fensteröffnungen wurden allerdings schon vor Jahren verschlossen, weil sich immer wieder Vögel in den Turm eingenistet haben.© Stephan Teine
Die letzten Meter zum Glockenstuhl führen über eine schmale – und etwas wackelige – Holztreppe. Insgesamt sind es 119 Stufen bis ganz nach oben.© Stephan Teine
Der heutige Turm der St.-Vituskirche wurde 1936 gebaut. Die älteste Glocke im Turm stammt jedoch aus dem Jahr 1390. Sie wird heute noch geläutet.© Stephan Teine
Das Dachgebälk über dem Gewölbe des Kirchenschiffs. Bis in die letzten Winkel ist Küsterin Christina Hayk geklettert, als sie das Küsteramt übernommen hat. Nun steht sie kurz vor dem Ruhestand.© Stephan Teine
Das Uhrwerk der St.-Vituskirche aus dem Jahr 1936. Wegen der alten Technik sind komplizierte Programmierungen nicht möglich. Zu Hochfesten muss das Geläut per Hand eingeschaltet werden.© Stephan Teine
Ein Blick in den Glockenstuhl der St.-Vituskirche. Die fünf Glocken hängen an genieteten und verschraubten Eisenträgern.© Stephan Teine
Fünf Glocken hängen im Kirchturm der St.-Vituskirche. Sie werden in unterschiedlichen Kombinationen geläutet, um die Menschen zum Gottesdienst zu rufen.© Stephan Teine