Mit dem nötigen Weitblick verfolgt die Verwaltung die Entwicklung in der Energiekrise. Erste Maßnahmen zur Energieeinsparung wurden angestoßen, unter anderem im Rathaus selbst. Bürgermeister Werner Stödtke will auf alle denkbaren Eskalationsstufen bis zum Notbetrieb vorbereitet sein.
Mit dem nötigen Weitblick verfolgt die Verwaltung die Entwicklung in der Energiekrise. Erste Maßnahmen zur Energieeinsparung wurden angestoßen, unter anderem im Rathaus selbst. Bürgermeister Werner Stödtke will auf alle denkbaren Eskalationsstufen bis zum Notbetrieb vorbereitet sein. © Montage: Leonie Sauerland
Energiekrise

Gemeinde bereitet sich auf Notfall vor – und übernimmt „Vorbildfunktion“

Auf jede Eskalationsstufe des „Notfallplans Gas“ der Bundesregierung will man bei der Gemeinde Südlohn reagieren können. Entsprechende Pläne werden ausgearbeitet. Mit ersten Sparmaßnahmen.

Die Energiekrise ist in der Region angekommen. Die Preise bei Strom und Gas explodieren, mit der in dieser Woche angekündigten Gas-Umlage werden auf die Bürgerinnen und Bürger weitere immense Kosten zukommen. Gegen Ende des Jahres. Vor allem mit Blick eben auf den bevorstehenden Winter müssen sich auch Kommunen auf mögliche Szenarien vorbereiten – zum Beispiel, um im Worst Case die Versorgung der kritischen Infrastruktur mit Strom und Gas sicherzustellen.

Stödtke: Überaktionismus ist unangebracht

Krisenstab hält auch möglichen Notbetrieb im Blick

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