Julia Heuser und Franz Artz leiten das Klärwerk in Südlohn. Von der Engpasslage bei Fällmitteln wie Eisensalzen ist die Kommune noch nicht betroffen, über die schwierige Lage ist sie aber informiert.
Julia Heuser und Franz Artz leiten das Klärwerk in Südlohn. Von der Engpasslage bei Fällmitteln wie Eisensalzen ist die Kommune noch nicht betroffen, über die schwierige Lage ist sie aber informiert. © Michael Schley (A)
Energiekrise

Kläranlagen vorgewarnt: Wichtige Stoffe zur Wasserreinigung werden knapp

Die steigenden Energiepreise machen Salzsäure knapp. Das kann als Folge Auswirkungen auf den Betrieb von Kläranlagen haben. Die drohende Engpasslage ist in den Rathäusern bereits angekommen.

Die Energiekrise hat bekanntlich Auswirkungen auf viele Lebensbereiche. Aktuell beschäftigen sich die Kommunen im Kreis Borken mit sogenannten Notfallplänen, zum Beispiel bei einer möglichen Gasmangellage in Herbst und Winter. Auch in Südlohn (wir berichteten). Ein Schwerpunkt ist es dabei, die kritische Infrastruktur abzusichern, zum Beispiel vor Stromausfällen. Zu dieser zählen auch die Kläranlagen.

Erste Kläranlagen kämpfen schon mit Lieferengpässen

Kläranlagenbetreiber sollen nach Alternativen Ausschau halten

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