In Person von Rudolf Terhörne stieß die SPD-Fraktion die Diskussion über die Lüftungsanlagen in den Hallen an. Unweigerlich fiel der Blick auf die Jakobi-Halle, in der bereits eine umfassende Deckensanierung ansteht. Sabrina Späker regte letztlich an, dass die neue Ausgangslage mit Fakten hinterlegt werden muss.
In Person von Rudolf Terhörne stieß die SPD-Fraktion die Diskussion über die Lüftungsanlagen in den Hallen an. Unweigerlich fiel der Blick auf die Jakobi-Halle, in der bereits eine umfassende Deckensanierung ansteht. Sabrina Späker regte letztlich an, dass die neue Ausgangslage mit Fakten hinterlegt werden muss. © Montage: Schley
Sanierung

Projekt Jakobi-Halle wird akut – schnell „mehr Fleisch an den Knochen“

Die Deckensanierung an der Jakobi-Halle ist eigentlich besprochen. Nun muss auch die Lüftungsanlage erneuert werden, die Schließung droht. Sanierung oder gar Neubau? Ein Gutachter soll helfen.

Intensiv diskutiert wurde die sogenannte Prioritätenliste, die die Dringlichkeit von Investitionsmaßnahmen für die kommenden Jahre abbilden soll. Vor dem Hintergrund der Finanzierung, aber auch der personellen Umsetzung in der Verwaltung ist eine Priorisierung unabdingbar. Nun sollte im Haupt- und Finanzausschuss der Knoten durchgeschlagen werden. Und das wurde er auch. Satte 27 Millionen Euro stehen unter dem Strich – mit Zeithorizont vorerst bis 2025.

Alle Sporthallen in der Gemeinde sind betroffen

Halle hat einen Restbuchwert von gut 200.000 Euro

Externer Blick soll möglichst rasch Daten liefern

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