Radeln ohne Grenzen in der Flusslandschaft

Eine Radrundfahrt entlang des Flusses ohne auf der einen Seite hoch- und auf der anderen wieder herunterfahren zu müssen – das ist die Besonderheit des Radwegenetzes Flusslandschaft. Diese Einzigartigkeit in Europa schätzen auch die Radtouristen, denn die Route kommt sehr gut an.

OEDING

von Jessica Beck

, 07.10.2011, 15:04 Uhr / Lesedauer: 1 min

Nun heißt es mehr aus dem Potenzial der Strecke machen. „Wir sind dabei vier Pauschalangebote mit unterschiedlichen Streckenlängen zu entwerfen“, erklärt sie. Dadurch werden die Informationen über Hotels, Sehenswürdigkeiten und Radweg für die Touristen gebündelt. „Wir planen auch ein Baukastensystem, damit jede Touristinfo selbst entscheiden kann, was sie den Radfahrern anbietet.“ Die vier Grundstrecken, aus denen sieben Radrundwege kombiniert werden können, seien dabei die Grundlage eines sozusagen „touristischen Handbuchs“. Bei den Nachbarn in den Niederlanden sei jedoch noch Aufholbedarf. „Dort müssen wir noch mehr auf die Strecke aufmerksam machen“, beschreibt Anja Heemann das Ziel der Euregio für das kommende Jahr. Zudem soll das Radwegenetz in den NRW-Radroutenplaner, um das Angebot auch für Individualtouristen noch attraktiver zu machen.http://www.grenzerlebnisse.de

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