Maja ruft laut und eine Lehrperson herbei, die „Angreiferin“ Petra Wilde, eine der beiden Coaches beim Dojo-Projekt, wirkt sichtlich überrascht. Wie Schülerinnen und Schüler sich und andere aus für sie unangenehmen Situationen befreien können, das lernen sie gerade an der St.-Vitus-Schule.
Maja ruft laut und eine Lehrperson herbei, die „Angreiferin“ Petra Wilde, eine der beiden Coaches beim Dojo-Projekt, wirkt sichtlich überrascht. Wie Schülerinnen und Schüler sich und andere aus für sie unangenehmen Situationen befreien können, das lernen sie gerade an der St.-Vitus-Schule. © Michael Schley
Dojo-Projekt

„Stopp! Lass es!“: Vitus-Schüler lernen, sich selbst und andere zu schützen

Nach langer Corona-Unterbrechung können auch an der St.-Vitus-Schule wieder Projekte durchgeführt werden. Die Zweitklässler stärken aktuell in einem Dojo-Workshop ihr Selbstbewusstsein.

„Lass mich los!“, ruft Maja aus der 2c und winkt gleichzeitig stark gestikulierend eine Aufsichtsperson herbei. Petra Wilde, in dieser Situation die „Angreiferin“, zeigt sich sichtlich überrascht – und lässt los. Kooperationsspiele wie diese stehen aktuell im Mittelpunkt des Dojo-Projektes an der St.-Vitus-Schule, das dank der Unterstützung durch den Förderverein der Schulen wieder in den zweiten Klassen angeboten werden kann. Dies vom Dojoteam mit Olaf Schawe und eben Petra Wilde zur Stärkung des Einzelnen und der Gruppe.

Schüler lernen kleine Strategien für den (Schul-)Alltag

Das Achten auf den anderen wird trainiert

Training stärkt Selbstbewusstsein der Kinder

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