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Gesundheits-Tipp

Aktiv gegen Vereinsamung?

Ja, das ist wichtig. In Zeiten von Corona sollen soziale Kontakte vermieden werden. Das ist nicht immer einfach.
In Zeiten von Corona sollen soziale Kontakte vermieden werden. Telefonieren hilft. © AOK

Besonders schwierig wird es für alleinlebende Menschen, die sich in einer psychischen Krise oder Trauerphase befinden oder sich sowieso einsam fühlen. Und gerade für ältere Menschen besteht ohne regelmäßige zwischenmenschliche Kontakte die Gefahr zu vereinsamen. Doch wie der Vereinsamung trotzen?

Detaillierter Tages- und Wochenplan

Neben einem detaillierten Tages- und Wochenplan, der eine innere und äußere Struktur schafft, sind jetzt schriftliche, telefonische oder digitale Kontakte zu anderen Menschen besonders wichtig. Einfach mal zum Kaffee mit den Nachbarn auf einen Videocall verabreden. Oder die (Senioren-)Sportgruppe online treffen. Telefonieren, E-Mails oder ganz traditionell einen Brief schreiben, können ebenfalls helfen, Kontakt zu halten.

Auf die täglichen Dinge konzentrieren

Sich auf die täglichen Dinge konzentrieren hilft, wie zum Beispiel der Adventskranz auf dem Tisch, der Kaffeeduft, ein gutes Buch lesen, Musik hören sowie regelmäßig körperlich aktiv zu sein: mindestens 15 bis 30 Minuten täglich bewegen, drinnen oder draußen – nicht nur in Zeiten von Corona, empfehlen die AOK-Experten.

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