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Pflege zu Hause

Barrierefreie Gestaltung des Wohnumfeldes macht es möglich

In den eigenen vier Wänden leben, auch im hohen Alter - das wünschen sich viele Deutsche. Doch man muss die Voraussetzungen schaffen.
Treppen sind füre Rollstuhlfahrer hinderlich. © AOK

Damit Pflegebedürftige in den eigenen vier Wänden bleiben können, zahlte die AOK NORDWEST als größte gesetzliche Pflegekasse in Westfalen-Lippe in 2020 über 22,6 Millionen Euro an ihre Versicherten für die barrierefreie Umgestaltung ihrer Wohnung. Das sind 10,6 Prozent mehr als im Vorjahr.

„Eine Pflegesituation ist für jede Familie ein schwerwiegender Einschnitt. Mit wohnumfeldverbessernden Maßnahmen helfen wir Pflegebedürftigen, im eigenen Zuhause zu bleiben. Dies bedeutet für die Betroffenen mehr Lebensqualität und Lebensfreude, da das soziale Umfeld erhalten bleibt und eine selbständige Lebensführung möglich ist“, sagt Dr. Christoph Vauth, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der AOK NORDWEST.

© dsasda © dsasda

Wichtige Umbaumaßnahmen

Oft sind es Umbaumaßnahmen wie Rollstuhlrampen, die Verbreiterung von Türen oder das Einbauen eines Treppenliftes, die es Pflegebedürftigen ermöglichen, im eigenen Zuhause zu bleiben. Auch begehbare Duschen, höherverstellbare Waschbecken und Haltegriffe können helfen, sich besser zu bewegen.

Insgesamt zahlen die gesetzlichen Pflegekassen als Zuschuss für Anpassungen des Wohnumfeldes an die Situation Pflegebedürftiger bis zu 4000 Euro je Maßnahme. Weitere Infos (kostenfrei): Tel. 0800/ 26 55 14 04 76 oder

www.aok.de/nordwest/pflegeberatung

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