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Lotto-Prinzip stärkt das Gemeinwohl in NRW

Rund 40 % aller Lotto-Spieleinsätze gehen an das Land NRW. Mit dem Lotto-Prinzip werden gemeinnützige Organisationen aus Wohlfahrt, Sport, Kultur sowie Natur- und Denkmalschutz unterstützt.
Von jedem verkauften Lottoschein geht ein Teil des Geldes an das Land NRW - dieses nutzt die Einnahmen, um gemeinnützige Organisationen zu unterstützen. © Schlag und Roy

Mit Spaß am Spiel und der Hoffnung auf das große Glück Lotto spielen. Davon träumen, was man mit einem Gewinn alles machen würde. Aus diesem Grund füllen Millionen Spieler jede Woche begeistert ihren Lottoschein aus. Aber nicht nur deswegen.

Durch das Lotto-Prinzip wird auch das Gemeinwohl in NRW gefördert. Denn ein Großteil der Spieleinsätze kommt Denkmalschutz, Sport, Kunst & Kultur, der Wohlfahrt und dem Naturschutz zugute.

So ist jeder Spielschein von WestLotto ein Gewinn für alle.

Das Lotto-Prinzip: Jährlich mehrere Hundert Millionen Euro für das Gemeinwohl

So funktioniert das Lotto-Prinzip: Von jedem getippten Euro (Spieleinsatz z. B. von LOTTO 6 aus 49, Eurojackpot oder Rubbellosen) fließen über den Landeshaushalt 40 Cent an gemeinwohlorientierte Verbände und Organisationen in NRW.

Auf diese Weise sind in den vergangenen Jahrzehnten sage und schreibe 29 Milliarden Euro für den guten Zweck zusammengekommen.

Diese Projekte erhalten die größte Förderung über das Lotto-Prinzip:

2020 wurden die folgenden Verbände, Einrichtungen und Organisationen (sogenannte Destinatäre) besonders durch das Lotto-Prinzip im Auftrag des Landes NRW gefördert.

  • Mit 28.500.000 Euro hat der Landessportbund 2020 den größten Anteil der Förderungsgelder durch das Lotto-Prinzip erhalten. So konnten Sportbünde, Fachverbände und Vereine im Profi- und Breitensport unterstützt werden.
Auch sportliche Toptalente wie Paul Mölls-Hüfing profitieren von der Förderung durch das Lotto-Prinzip. © Andrea Bowinkelmann © Andrea Bowinkelmann
  • 24.200.000 Euro gingen im letzten Jahr an die Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in NRW – konkret gehören hierzu die Caritas, das Deutsche Rote Kreuz, die AWO, die Stiftung Wohlfahrtspflege, aber auch die Diakonie und der Paritätische Wohlfahrtsverband. Mit ihrem Spieleinsatz engagieren sich die Lottospieler für ein besseres und soziales Miteinander in NRW.
  • 9.600.000 Euro kamen 2020 der Kunststiftung NRW zugute. Mit jedem Tipp, Los und mit jeder Sportwette förderten die Lottospieler also auch die Museen- und Kulturlandschaft in ihrem Bundesland.
  • Mit 7.400.000 Euro wurde im vergangenen Jahr die NRW-Stiftung unterstützt. Diese setzt sich seit 1986 dafür ein, dass die Natur, Kultur und das Heimatgefühl in Nordrhein-Westfalen erhalten bleibt.
  • Große Förderungssummen erhielten auch der Deutsche Olympische Sportbund (4.600.000 Euro) und die Sportstiftung NRW (3.900.000 Euro). Beide Organisationen sind auf Spenden angewiesen, um beispielsweise Sportstätten zu modernisieren oder Vereine zu fördern.
  • Und auch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz e. V. wurde im letzten Jahr mit 3.400.000 Euro durch das Lotto-Prinzip vom Land NRW bezuschusst. Hiermit können wichtige Restaurierungs- und Erhaltungsarbeiten an Denkmälern wie dem Kölner Dom oder dem Schloss Senden durchgeführt werden.
Das alte Gericht Fürstenberg in Bad Wünnenberg ist Teil des durch das Lotto-Prinzip geförderten Projekts „Das sprechende Denkmal“. © Preiss/Deutsche Stiftung Denkmalschutz © Preiss/Deutsche Stiftung Denkmalschutz
  • Darüber hinaus geht ein großer Anteil der WestLotto-Spieleinsätze an Institutionen, die sich für den Umwelt- und Naturschutz in Nordrhein-Westfalen einsetzen. In den vergangenen Jahren konnten somit zum Beispiel wichtige Projekte zum Erhalt der Artenvielfalt dank der zahlreichen Lotto-Spieler in NRW realisiert werden.

Mehr zu den durch WestLotto geförderten Projekten unter:

www.lotto-prinzip.de

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