Das CAPpuccino wird so geschrieben, weil es hier um Menschen mit HandiCAPs geht: Hier arbeiten Menschen mit Behinderungen. Das Café / Bistro ist im Rauxeler Hauptbahnhof zu finden. © Thomas Schroeter
Gastronomie

Zwei Jahre CAPpuccino Berliner Platz: So läuft‘s im Wewole-Café am Bahnhof

Ende April 2019 wurde es eröffnet: Das CAPpuccino hat das Eingangsgebäude des Castrop-Rauxeler Hauptbahnhofs deutlich aufgewertet, da gibt es keine zwei Meinungen. Aber wie läuft es eigentlich?

Das CAPpuccino ist kein ganz normales Café: Es hat eine besondere Lage im Eingangsbereich des Hauptbahnhofes. Und es hat einen besonderen Betreiber und ein spezielles Konzept. Denn hier arbeiten Menschen mit geistigen oder psychischen Behinderungen im Auftrag der Wewole.

Angebot wird „sehr gut angenommen“

Das ist Wewole

Über den Autor
Redakteur
Gebürtiger Münsterländer, Jahrgang 1979. Redakteur bei Lensing Media seit 2007. Fußballfreund und fasziniert von den Entwicklungen in der Medienwelt der 2010er-Jahre.
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Tobias Weckenbrock

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