50 Tonnen Hilfsgüter unterwegs nach Mogilev

Transport der KAB

Nach dem von Pastoralreferentin Irene Kaiser erteilten Reisesegen startete am Mittwochvormittag der Hilfstransport der KAB St. Marien ins 1935 Kilometer entfernte Mogilev/Weißrussland. 15 Personen transportieren mit drei LKWs und zwei Begleitfahrzeugen 50 Tonnen Hilfsgüter, darunter Kleidung, medizinisches Material, Betten und vieles mehr zur Sozialstation TABEA.

VREDEN

von Von Anne Rolvering

, 14.04.2011, 12:36 Uhr / Lesedauer: 1 min
Das Hilfstransport-Team wurde am Mittwoch verabschiedet und mit einem Reisesegen versehen.

Das Hilfstransport-Team wurde am Mittwoch verabschiedet und mit einem Reisesegen versehen.

 „Der Segen gilt für alle, die noch immer unter der Atomkatastrophe von Tschernobyl vor 25 Jahren leiden – wir denken heute auch an die Menschen in Japan. Gut, dass es in Vreden immer noch Menschen gibt, die den Menschen in Mogilev helfen. Lass die Reise gelingen und sicher sein“, sagte Irene Kaiser. Einen Umschlag für die Helfer hatte Schirmherrin Walburga Schmitz, stellvertretende Bürgermeisterin, mitgebracht. Sie wünschte den Fahrern ebenfalls „alles Gute für die Fahrt“. Hubert Lechtenberg bedankte sich bei allen, die zum Gelingen des Hilfstransportes beigetragen haben. „Gute Fahrt und einen reibungslosen Verlauf an der Grenze und Grüße an alle in Mogilev. Kommt gut zurück“, gab Franz Tenhagen, der Vorsitzende der KAB St. Marien, den Begleitern des Hilfstransportes mit auf den Weg. Wenn alles nach Plan läuft, wird der Hilfstransport am Freitag Mogilev erreichen. Am Karsamstag werden Bernd Baumeister, Theo Epping, Hermann Icking, Günter Kondring, Hubert Lechtenberg, Thomas Merschformann, Heinrich Rosing, Thomas Rosing, Josef Roters, Norbert te Vrugt, Bernd Tenhumberg, Indrid Tenhumberg, Adolf Thesseling, Hermann-Josef Waning und Alexander Weinbender wieder in Vreden erwartet.

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