Vredener Innenstadt

Ausschuss diskutiert über Umbau von leerstehenden Ladenlokalen

Die Stadt Vreden möchte Fördermittel beantragen, um leerstehende Immobilien in der Innenstadt zu Wohnungen oder Büros umzubauen. Doch zunächst muss der Ausschuss darüber diskutieren.
In den Randgebieten der Vredener Innenstadt könnten leere Ladenlokale für eine dauerhafte Umnutzung umgebaut werden. © Markus Gehring

Der Ausschuss für Wirtschaft und Digitales der Stadt Vreden tagt am Mittwoch, 22. September, um 18 Uhr im großen Sitzungssaal des Rathauses. Auf der Tagesordnung stehen nur zwei Punkte.

Zunächst wird es einen Vortrag über die Digitalisierungsstrategie der Stadt geben. Diese ist im Jahr 2019 in Kraft getreten. Seitdem ist einiges passiert, zum Beispiel bei der elektronischen Aktenführung, digitalen Dienstleistungen und Schulungen für die Mitarbeiter im Rathaus. Die Ausschussmitglieder bekommen in der Sitzung einen Überblick über den aktuellen Stand in Sachen Digitalisierung.

Umbauprojekte in der Innenstadt

Danach wird es ganz konkret. Denn die Stadt möchte sich um Fördermittel für die Innenstadt bewerben. Bereits mit dem letzten Förderprogramm konnten insgesamt 22 leerstehende Ladenlokale in der Innenstadt gefüllt werden. Jetzt geht es darum, leere Geschäftsräume so umzubauen, dass sie dauerhaft anders genutzt werden können.

Die Stadt verfolgt dabei den Plan, den Einzelhandel in einer Hauptlage zu konzentrieren und in den anderen Gebieten zum Beispiel Büros, Wohnungen oder Garagen zu ermöglichen. Sechs ganz konkrete Immobilien hat die Stadt dafür bereits ins Auge gefasst.

Der Förderantrag für diese Projekte kann noch im September gestellt werden, sofern der Ausschuss am Mittwoch zustimmt.

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