Feuerwehr Vreden

Auto kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen Baum – Fahrer schwer verletzt

Die Feuerwehr Vreden wurde am Donnerstagabend alarmiert: Ein Autofahrer war auf der B70 verunglückt. Das Fahrzeug war gegen einen Baum geprallt.
Auf der B70 hatte ein Autofahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Bei dem Unfall wurde der Fahrer verletzt.
Auf der B70 hatte ein Autofahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Bei dem Unfall wurde der Fahrer verletzt. © Feuerwehr Vreden

Zwei Gruppen des Löschzuges Vreden-Stadt wurden am Donnerstagabend um um 22.51 wurden mit dem Stichwort „Person_klemmt“ auf die B70 nach Großemast gerufen. Vor Ort war es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Unfall gekommen, wie die Feuerwehr Vreden mitteilte.

Auto drehte sich mehrfach um die eigene Achse

Der Fahrer, ein 22-Jähriger aus Vreden, hatte die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, schleuderte auf der Fahrbahn mehrfach um die eigene Achse, prallte gegen einen Baum und kam auf der Seite liegend in einem Straßengraben zum Stillstand. Bei Eintreffen der Feuerwehr hatte der Fahrer das Fahrzeug bereits selbstständig verlassen und wurde bis zum Eintreffen der Rettungskräfte durch Ersthelferinnen versorgt. Er wurde schwer verletzt.
Wie die Plizei am Freitag mitteilte, brachten Rettungskräfte den Vredener in ein Krankenhaus. Ein Atemalkoholtest deutete auf einen Blutalkoholwert von circa 1,3 Promille hin. Polizeibeamte leiteten ein Strafverfahren ein und stellten den Führerschein und den Pkw des Mannes sicher. Im Krankenhaus erfolgte die ärztliche Entnahme einer Blutprobe, um den Grad der Alkoholisierung exakt zu bestimmen

Die Feuerwehr sicherte nach dem Verkehrsunfall die Einsatzstelle ab, stellte den Brandschutz sicher und fing auslaufende Betriebsmittel auf.
Die Feuerwehr sicherte nach dem Verkehrsunfall die Einsatzstelle ab, stellte den Brandschutz sicher und fing auslaufende Betriebsmittel auf. © Feuerwehr Vreden

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab, stellte den Brandschutz sicher und fing auslaufende Betriebsmittel auf. Da anfangs nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich zur Zeit des Unfalls weitere Personen im Fahrzeug befanden, wurde die Umgebung kontrolliert. Dabei kam auch die Drohne zum Einsatz.

Infolge der Kontrolle der Umgebung und der Äußerungen des Fahrers konnten weitere Unfallbeteiligte glücklicherweise ausgeschlossen werden. Nach Abschluss der Unfallaufnahme durch die Polizei und Reinigung der Straße, konnten die Einsatzkräfte nach etwa einer Stunde zum Gerätehaus zurückkehren.

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