22 eindringliche Interviews haben die Filmemacher zusammengetragen. Aus den Gesprächen mit den Zeitzeugen ist der 75-minütige Film „Grenzerinnerungen“ geworden, der am Sonntag im Restaurant Grenszicht dreimal Premiere feierte.
22 eindringliche Interviews haben die Filmemacher zusammengetragen. Aus den Gesprächen mit den Zeitzeugen ist der 75-minütige Film "Grenzerinnerungen" geworden, der am Sonntag im Restaurant Grenszicht dreimal Premiere feierte. © Stephan Rape
Grenzerinnerungen

Bewegende Zeitzeugen-Interviews verschlagen dem Publikum die Sprache

22 Zeitzeugen haben an ihre ganz persönlichen Erfahrungen aus dem Zweiten Weltkrieg und der NS-Zeit erinnert. Komprimiert auf 75 Minuten ist der beeindruckende Film „Grenzerinnerungen“ entstanden.

Als der Film zu Ende ist, bleibt es im Saal der Gaststätte Grenszicht kurz hinter der Grenze zwischen Zwillbrock und Eibergen mucksmäuschenstill. Kein Applaus, keine Gespräche. Dabei hätte der Film eigentlich großen Applaus verdient: Zwei Jahre lang haben Bert Smeenk und Jahra Esser von der Stiftung „Ik vraag me af“ aus Eibergen im Grenzgebiet zwischen Deutschland und den Niederlanden Erinnerungen an die NS-Zeit und den Zweiten Weltkrieg gesammelt. 22 Zeitzeugen haben sie dazu befragt und gefilmt.

PARTNER UND FINANZIERUNG

Premiere auf drei Vorführungen aufgeteilt

Eineinhalb Stunden Material pro Person

Über den Autor
Redakteur
Ursprünglich Münsteraner aber seit 2014 Wahl-Ahauser und hier zuhause. Ist gerne auch mal ungewöhnlich unterwegs und liebt den Blick hinter Kulissen oder normalerweise verschlossene Türen. Scheut keinen Konflikt, lässt sich aber mit guten Argumenten auch von einer anderen Meinung überzeugen.
Zur Autorenseite

Der neue Lokalsport-Newsletter für das Münsterland

Immer dienstags und freitags um 18:30 Uhr das Wichtigste aus dem Lokalsport direkt in Ihr E-Mail-Postfach.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.