Ein ganz besonderes Haus

In der Gartenstraße

Der Vredener Werner Welper besitzt in seinem Fotoarchiv zahlreiche historische Ansichten aus Vreden, war seit den 1960er-Jahren aber auch selbst mit der Kamera in seiner Heimatstadt unterwegs. In unserer Serie „Früher und heute“ geht es in dieser Folge um die Gartenstraße.

VREDEN

22.08.2014, 17:54 Uhr / Lesedauer: 1 min
Das Wohnhaus Kemper mit Blickrichtung Burgstraße im Jahr 1964

Das Wohnhaus Kemper mit Blickrichtung Burgstraße im Jahr 1964

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Historische Bilder

Werner Welper hat mit der eigenen Kamera die Veränderungen im Stadtbild festgehalten, in seinem Archiv aber auch viele historische und alte Fotos anderer Fotografen gesammelt. In loser Folge veröffentlicht unsere Redaktion in der Serie "Früher und heute" Fotos aus dem Archiv und aktuelle Aufnahmen des Vredeners.
03.05.2013
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Das Bild, 1970 von Werner Welper gemacht, zeigt den Zustand während der Sanierungs- und Abbruchphase.© Foto: Werner Welper
Das Bild, Werner Welper im Jahre 1968 aufgenommen, zeigt die Häuserfronten der südlichen Seite der Twickelerstraße. Die Gebäude wurden vollkommen in der Sanierungsmaßnahme beseitigt. Vorne im Bild ist die Seitenfront des Hotels Sönnekes zu erkennen. In diesem Gebäudeteil war die Geschäftsstelle der Allgemeinen Ortskrankenkasse Vreden sowie der Landkrankenkasse und bis Mitte der 1950 Jahre auch die Kirchenkasse von St. Georg untergebracht. Im weiteren zweigeschossigen Gebäude mit den vielen Fenstern wohnte die Familie Schwering mit ihrem Großhandel in Zigaretten, Zigarren und Tabackwaren. Das anschließende Wohnhaus gehörte Katier. Hiernach kam Buning, die ein Heißmangelgeschäft betrieben. Es folgte Schneidermeister Lübbering und das bebaute Grundstück Denno. Auf diesem Bild ist die damalige in Natursteinen gepflasterte Straße mit angelegten Gehwegen zu erkennen.© Foto: Werner Welper
Das Bild aus dem Archiv von Werner Welper, das im Jahr 1930 aufgenommen wurde, zeigt das eingeschossige Gebäude Schwering. Auf dem Bild schauen Angehörige der Familie aus den Fenstern. Um 1930 ist das Gebäude noch eingeschossig.© Foto: Archiv Werner Welper
Das Bild aus dem Archiv von Werner Welper, das im Jahr 1930 aufgenommen wurde, zeigt das eingeschossige Gebäude Schwering. Auf dem Bild schauen Angehörige der Familie aus den Fenstern. Um 1930 ist das Gebäude noch eingeschossig.© Foto: Archiv Werner Welper
2009 hat Werner Welper dieses Foto gemacht: Das Bild zeigt die Ansicht der in dieser Reihe vorgestellten sanierten Grundstücke.© Foto: Werner Welper
Das Bild aus dem Jahr 1966 gibt den Blick in die Stegge frei. Die Abbrucharbeiten der Besitzung Upgang-Hobing "Villa Spitz" werden von den Nachbarn verfolgt. Der Landwirt Upgang - Hobing wurde bereits 1948/1949 zur Ostendarperstraße ausgesiedelt. Bis 1966 wurde das Anwesen vermietet.© Foto: Werner Welper
1964 hat Werner Welper dieses Foto gemacht. Das Bild wurde von der Burgstraße mit Blickrichtung zum Klühnmarkt aufgenommen. Rechts Polsterei Esseling, später Dünne-Banken, dahinter die Scheune von Esseling, Lebensmittelgeschäft Feldhaus, Effing, Beuting, Tenhumberg
links: Haushaltswarengeschäft Gerick, heute Sicking.© Foto: Werner Welper
Im Januar 2014 hat Werner Welper dieses Foto aufgenommen und zeigt, wie es heute aussieht in der Stegge.© Foto: Werner Welper
Ein Foto von 1964: Der Blick geht vom Klühnmarkt weit in die Stegge Richtung Burgstraße. Links im Bild das Wohnhaus mit Stallungen "Villa Spitz" des Ackerbürgers Upgang- Hobing. Rechts Lederhandel Wessels und Wohngebäude Grapperhaus. Dahinter das Holzlager der Schreinerei Hassing© Foto: Werner Welper
Dieses Bild befindet sich im Archiv von Werner Welper, er hat es von Familie Jägering erhalten. Das Foto wurrde ca. 1930 in der Stegge vor dem Wohnhaus Jägering aufgenommen. Auf dem Bild Bernhard und Sophia Jägering mit Kindern und Nachbarkindern. Die Ausbauart der Straße mit Natursteinen ("Kattenköppe" - kleine Findlinge) ist gut zu erkennen.© Foto: Jägering/ Archiv Welper
Dieses Bild aus dem Jahr 1964 zeigt die Stegge in Richtung Klühnmarkt. Rechts das Wohnhaus Jägering, Schreinerei Hasssing, Brügging und Boll. Im Hintergrund Hüning und Tenhumberg. Diese beiden Häuser mussten für den Ausbau der Twickelerstraße weichen. Um 1950 wurde die mit Natursteinen gepflasterte Stegge zu einer Bitumenfahrbahn ausgebaut.© Foto: Werner Welper
Dieses zeigt die Gartenstraße vom Klühnmarkt aus gesehen.
Links die Häuser Hassing, Nebengebäude Kemper, heute Tierarztpraxis.
Im Hintergrund das Wohnhaus Tenhumberg (heute Jugendhaus Stadt Vreden)
Rechte Seite vom Klühnmarkt aus: Wohnhaus Schüring-Nagenborg, Holzlager Hassing, Gottzsky.© Foto: Werner Welper
Das Wohnhaus Kemper mit Blickrichtung Burgstraße im Jahr 1964© Foto: Werner Welper
Das Haus Kemper in der Gartenstraße, der Hauseingang und Balkon© Repro: Werner Welper/Archiv
Garten und Parkplatz zum Hause Kemper© Foto: Werner Welper
Ein Bild aus dem Winter 2014: die Gartenstraße Richtung Klühnmarkt. Links Wohnhaus Gottszky, rechts Tierarztpraxis, im Hintergrund Gebäude am Klühnmarkt und in der Klühnmarktstraße© Foto: Werner Welper
Das Haus Kemper von der Nordseite gesehen© Foto: Werner Welper
Das Bild wurde 1933 vor der Einfriedigungsmauer des Burggeländes
in der Gartenstraße aufgenommen. Links im Bild Stefan Boll und rechts
Günter Boll.© Foto: Boll
Das Bild wurde vom Vorplatz des Burggebäudes in Richtung Klühnmarkt aufgenommen. Vorne rechts an der Straße (nicht mehr im Bild) ist das städtische Archiv untergebracht. In dem folgenden Gebäude befindet sich eine Zahnarzt-Praxis. Links ist ein Teilstück des Burggebäudes zu sehen. Im Hintergrund das Gebäude des Jugendhauses 4U.© Foto: Werner Welper
Das Bild hat Werner Welper 1964 mit der Kamera festgehalten. Es zeigt die Gartenstraße in Blickrichtung Burgstraße. Es sind die Häuser Tierarzt Dr. Kemper, das dazugehörende, mit einer Mauer eingefriedigte Grundstück, und die Wohnhäuser Nodorf und Robert zu erkennen. Im Hintergrund die Einfahrt zum "Wall" sowie die Gastwirtschaft Verwohlt.© Foto: Werner Welper
Das Bild wurde auch von dem Standort (wie das Bild von der Garage aus 1964) in Richtung Butenwall aufgenommen. Nach Abbruch des Bauhofgebäudes ist der Blick frei geworden bis Butenwall und der Alstätter Straße. Im Hintergrund sind die neu errichteten Wohnhäuser an der Alstätter Straße/Butenwall zu erkennen.© Foto: Werner Welper
Dieses Foto, 1964 von Werner Welper gemacht, zeigt die noch nicht ausgebaute Gartenstraße. Links erkennt man die Einfriedigungsmauer des Burggeländes. Im Hintergrund von links nach rechts sind die Gebäude Tenhumberg (heute Stadt Vreden, Jugendhaus 4U), das Hauptzollamt (heute Technisches Rathaus am Butenwall) sowie das unter Denkmalschutz gestellte Gebäude vom Tierheilkundler Kemper zu sehen.© Foto: Werner Welper
Auf dem Bild ist das neu errichtete Gebäude des Bauhofs der Gemeindeverwaltung Ammeloe zu sehen. Es wurde von der Gartenstraße aus in Blickrichtung Butenwall/Alstätter Straße aufgenommen. Nach der Zusammenlegung der Gemeinde Ammeloe mit der Stadt Vreden diente das Gebäude als Garage für städtische Fahrzeuge. In den Jahren 1977/78 wurde das Gebäude in ein Atelier umfunktioniert und die jungen Künstler der Folkwangschule Essen begannen ihre Arbeiten zur Erstelllung der Skulpturen, die heute unter anderem im Stadtpark zu sehen sind. Das "Atelier" war ein ständiger Anziehungspunkt der interessierten Bevölkerung. Im Zuge der Umgestaltung des Umfeldes der Burg und der Errichtung von Parkplätzen wurde es Anfang der Jahre 2000 beseitigt.© Foto: Werner Welper
Das Bild wurde vor dem Jahr 1945 aufgenommen. Es zeigt die Burgstraße, wie sie sich vor 1945 präsentierte, mit der Burg im Hintergrund. Vorne Links Fahrradgeschäft Schmidt mit Fahrrädern der Marke "Schwalbe" - deshalb wurde die Inhaberin "Schwalben Therese" genannt. Gegenüber Publikumsverkehr vor der Poststelle.© Foto: Archiv Werner Welper
Das Bild wurde von Werner Welper im Jahr 1964 aufgenommen. Das Bild zeigt die Burgstraße im Jahre 1964 in Blickrichtung Innenstadt.© Foto: Archiv Werner Welper
Das Bild wurde von Werner Welper im Jahre 1964 aufgenommen. Das Bild zeigt die Burgstraße im Jahre 1964. Die Burg im Hintergrund wird umgebaut und renoviert. Die Gemeinde Ammeloe hat das Gebäude gekauft und richtet es als Verwaltungsgebäude ein.© Foto: Werner Welper
Das Bild wurde von Werner Welper im Januar 2009 aufgenommen. Es zeigt die Burgstraße mit der Burg (Rathaus) im Hintergrund und wurde vom fast gleichen Standort wie das aus dem Jahre 1964 aufgenommen.© Foto: Werner Welper
Das Bild wurde von Werner Welper im Januar 2014 aufgenommen. Es zeigt die Bebauung an der Kreuzung Burg-/Wessendorfer-/Twickeler Straße und Windmühlentor. Bis 1945 stand an dieser Stelle das Gebäude Wening (frühere Poststelle).© Foto: Archiv Werner Welper
Das Bild wurde um das Jahr 1920 herum aufgenommen. Das Gebäude stand auf dem Eckgrundstück Burgstraße/Twickelerstraße gegenüber "Schwalben Therese", heute Burgapotheke. Durch den stetig zunehmenden Postverkehr wurde dieses Wohnhaus mit sämtlichen Räumen von dem Postverwalter Wening als Poststelle im Jahre 1907 angemietet. Im Jahr 1927 konnte es als Poststelle aufgegeben und der Neubau an der Bahnhofstraße (heute Betreutes Wohnen) bezogen werden.© Foto: Archiv Werner Welper
Dieses Bild hat Werner Welper 1964 aufgenommen und zeigt die Alstätter Straße in Blickrichtung stadtauswärts. Die Fahrbahn ist durch Bordsteine begrenzt. Gehwege sind als Sandwege vorhanden und warten auf den Ausbau. Rechts im Bild ist die Mauer des Burggeländes zu erkennen, links das Wohnhaus van der Aa. Dahinter die zwei Linden mit dem Franzosenbild und das Bürogebäude der Firma Hecking.© Foto: Werner Welper
Dieses Bild wurde aufgenommen, als die Feierlichkeiten zum Jubiläum der Stadt Vreden 1952 vorbereitet wurden. An den Zugangsstraßen Wüllener Straße, Wassermühlenstraße, Windmühlentor und auch an der Alstätter Straße wurden Tore aufgebaut. Auf dem Bild, das Werner Welper im Archiv hat, ist zu sehen, wie der Aufbau des Tores großes Interesse bei den Zuschauern weckt. Die Blickrichtung führt stadtauswärts. Rechts auf dem Foto ist die Einfriedigungsmauer des Burggeländes zu sehen, links der Garten Stroetmann, dahinter das Wohnhaus van der Aa.© Foto: Archiv Werner Welper
Dieses Bild aus dem Jahr 1970 ist ein deutlicher Beweis für den geschichtlich interessanten Boden, auf dem Vreden gebaut ist. Das Bild zeigt die Fundamente der alten Burganlage. Erhalten geblieben sind nur noch Reste der Fundamente und das Herrenhaus, das heute Burg heißt. Nach dem Zusammenschluss der Gemeinde Ammeloe mit der Stadt Vreden am 1. Juli 1969 wurde über die Erweiterung des Burggebäudes zum Rathaus entschieden. Schon 1970 wurde dann das hochgelegene Gelände hinter der Burg abgetragen und mit den Ausschachtungsarbeiten konnte begonnen werden.© Foto Anton Esseling
Wie es in den 70er-Jahren am Rathaus aussah, zeigt das Bild, das Ende der 1970er-Jahre gemacht worden ist. Es zeigt den Erweiterungsbau des Burggebäudes, der 1972 bezogen werden konnte. Die Alstätter Straße führt stadteinwärts und ist als Fahrbahn mit beidseitigen Gehwegen ausgebaut. Parkbuchten sind markiert und Blumenkübel sind zur Verkehrsberuhigung aufgestellt.© Foto Archiv Werner Welper
Die Verkehrsberuhigung sorgte wiederum für eine neue Ansicht. Das Foto, das Werner Welper im Januar dieses Jahres aufgenommen hat, gibt den heutigen Zustand wieder. Rechts ist das Rathaus, links das Wohnhaus van der Aa.© Foto: Werner Welper
Die Verkehrsberuhigung sorgte wiederum für eine neue Ansicht. Das Foto, das Werner Welper im Januar dieses Jahres aufgenommen hat, gibt den heutigen Zustand wieder. 1987 wurde die Innenstadt gepflastert, der Verkehr wird durch die angelegten Parkplätze und Grünbeete geführt.© Foto: Werner Welper

So sieht es heute aus an der Alstätter Straße auf dem ehemaligen Betriebsgelände Cohausz.

MLZ-Foto Welper

2009 hat Werner Welper dieses Foto gemacht - vom etwa gleichen Standort aus wie das Foto ganz oben.

MLZ-Foto Welper

2009 hat Werner Welper dieses Foto aufgenommen - etwa vom gleichen Standort wie das Archivbild von vor 1930 mit dem Franzosenbild Das bisherige eingeschossige Wohnhaus Kemper von 1955/56 wurde abgebrochen und durch das zweigeschossige Wohn- und Geschäftshaus (heute Versicherung) ersetzt. Das Nachbarhaus am Butenwall ist schon auf dem Archivbild vorhanden.© Foto: Werner Welper
So sieht es heute aus an der Alstätter Straße. Dieses Bild zeigt das ehemalige Betriebsgelände Cohausz, das im Bild von 2009 noch als Parkplatz genutzt wurde und miittlerweile mit "Stadtvillen" bebaut ist. Das Foto hat Werner Welper im Januar 2014 gemacht.© Foto: Werner Welper
Diese Aufnahme stammt aus der Zeit vor 1930. Das U-Gebäude der Nobertschule fehlt noch, es wurde 1930 errichtet. Links im Bild ist das "Franzosenbild" zwischen zwei Linden zu sehen, davor eine Kniebank. Rechts der Butenwall mit den damaligen Zollhäusern. In der Mitte des Bildes sind die Sheddächer der Textilfirma Huesker - später Bierbaum - am Twicklerkamp zu erkennen. Das U-Gebäude der Norbertschule wurde 1930 errichtet und versperrte noch nicht die Sicht bis zum Twicklerkamp.© Foto: Archiv Werner Welper
Dieses Bild wurde vor 1945 aufgenommen und zeigt das Fabrikgebäude der Firma Cohausz mit qualmenden Schornstein und Betriebshallen mit Sheddächern. Im vorderen Teil des Betriebes an der Alstätter Straße steht das zweigeschossige Bürogebäude. Zwischen den beiden Linden befindet sich das Franzosenbild. Heute ist das Grundstück mit mehrgeschossigen Wohnhäusern bebaut.© Foto: Archiv Werner Welper
Ecke Windmühlenstraße/Burgstraße: Das Bild wurde 1927 aufgenommen und zeigt das Wohn- und Geschäftshaus Schmidt an der Ecke Windmühlenstraße/ Burgstraße (heute Gebing-Burgapotheke). Vor dem Haus drei Frauen, links Therese Schmidt, Gertrud Gehling geb. Feldhaus, Lene Gebing geb. Mönning. Auf dem Motorrad als Beifahrer Eugen Schmidt, der vielen älteren Vredenern noch sehr gut in Erinnerung ist. Der Fahrer ist nicht bekannt.© Foto: Archiv Werner Welper
Dieses Foto hat Werner Welper 1964 gemacht von der Windmühlenstraße in Richtung Windmühlentor: Links Siehoff, Elsing, Rössner, freies Grundstück, Stroetmann, rechts Gebing (Burg-Apotheke) Ahler, Rotering, Schwanekamp, Keizers, Riesewick in Bauausführung mit Zugang Wall.© Foto: Werner Welper
Das ist der gleiche Blick in Richtung Windmühlentor im Januar 2014.© Foto: Winter-Weckenbrock
Festzug durch die Windmühlenstraße - vermutlich Junggesellenschützenvereins in den Jahren um 1920. Im Hintergrund das Ackerbürgerhaus Welper und dahinter Mogendorf.Links: Fuhrmann Gebing, schmaler Zugang zu Grundstücken an Schlupstraße, Textilgeschäft Stroetmann (heute Blumenladen).© Foto Archiv Werner Welper
Die Windmühlenstraße in Blickrichtung Innenstadt: links die Durchfahrt zum Wall, dann die Gebäude Riesewick, Keizers, Riesewick, Schwanekamp, Ahler, rechts Terrahe. Das Foto stammtaus 2009.© Foto: Werner Welper
Das Foto hat Werner Welper im Januar 2009 gemacht. Das Grundstück Terrahe (früher Gebing) ist noch unbebaut und gewährt daher den Blick über die Neustraße zum St.-Georgs-Kirchturm. Das Wohn- und Geschäftshaus Johannes Stroetmann ist beim Angriff auf Vreden am 21. März 1945 nicht zerstört worden.© Foto: Werner Welper
Das Wohn- und Geschäftshaus Johannes Stroetmann (links) ist beim Angriff auf Vreden am 21. März 1945 nicht zerstört. worden. Aufgenommen hat Werner Welper das Bild im Januar 2009.© Foto: Werner Welper
Das Bild wurde um 1900 aufgenommen und zeigt die Windmühlenstraße in Richtung Windmühlentor. Die Häuser rechts: Grundstück Schmidt nur Scheune (heute: Gebing, Burg-Apotheke), Eduard Kösters (Ahler), Laurinck (Rotering), Schwanekamp, Riesewick, Uppena, Weddehage (Keizers), Welper (Riesewick) Rickmann, Mogendorf (Gewers). Links: Pohlmann (Elsing) Rössner und Stroetmann.© Foto: Archiv Werner Welper
Das Bild wurde Mitte der 1930er-Jahre aufgenommen. Zwischen den beiden Gebäuden (Scheune Terrahe und Wohnhaus Mogendorf, heute Gewers) stößt der Wall auf die Windmühlenstraße. Links ist noch die Hausecke des Hotels Grasz zu erkennen. Mit der Neubebauung der Grundstücke wurde in den 1950er-Jahren der Wall durch das Gebäude zwischen Gewers und Keizers verlegt.© Foto: Archiv Werner Welper
Das Bild zeigt die Hintergebäude Welper und Mogendorf (jüdischer Viehhändler) am Wall. Es ist deutlich der schmale Ausgang des Walls, der direkt auf das Gebäude Hotel Grasz führt, zu erkennen.© Foto: Archiv Werner Welper
Die Zeichnung und das Foto zeigen den Torbalken aus dem Ackerbürgerhaus Welper, der aus den Trümmern geborgen wurde und im Hamaland-Museum ausgestellt ist. Der Torbalken weist die Jahreszahl 1590 aus.© Foto: Archiv Werner Welper
Der Torbalken aus dem Ackerbürgerhaus Welper, der aus den Trümmern geborgen wurde und im Hamaland-Museum ausgestellt ist. Der Torbalken weist die Jahreszahl 1590 aus. Die Inschrift des Balken mag, frei übersetzt nach Irmgard Simon bedeuten: Mit allem Laufen und Rennen auf dieser Welt/kann man nicht mehr als die tägliche Kost gewinnen./Wer aber die Kost der Seligkeit gewinnt, der hat seine Arbeit recht getan.© Foto: Archiv Werner Welper
Ein Bild aus der Zeit um 1920. Dreigeschossiges Ackerbürgerhaus Welper, Windmühlentor 70, später laut Brandkataster 72. Vorheriger Eigentümer Anstreicher Amerongen. Es handelt sich hierbei um das damals höchste Gebäude von Vreden. Das Gebäude hat einen Torbogen, der später zugemauert wurde. Der neue Eingang wurde mit Sandsteinfassung eingesetzt. Am 21. März 1945 wurden das Gebäude und die Nachbarhäuser zerstört.© Foto: Archiv Werner Welper
Das Bild aus dem Jahre 1915 zeigt rechts das dreigeschossige Gebäude des Hotels Gewers, später Hotel und Gaststätte Grasz . Hiernach war bis 2012 die chirurgische Praxis Dr. Rajab untergebracht. Vor diesem Hotel verlief der Stadtgraben. Das Einfriedigungsgeländer ist zu erkennen.
Im Hintergrund die Gaststätte Terrahe und Gewers mit dem Rundbogentor. Links das Gebäude des jüdischen Viehhändlers Mogendorf.© Foto: Archiv Werner Welper
Das Bild zeigt im Jahre 1963 auf der rechten Seite das Fotogeschäft und die frühere Drogerie Gewers. Vor 1945 standen dort die Gebäude Mogendorf und die Scheune von Terrahe. Zwischen diesen Gebäuden stieß der Wall in etwa 1,50 Metern Breite auf die Windmühlenstraße.
© Foto: Werner Welper
Dieses Foto hat Werner Welper 2009 gemacht. Die Windmühlenstraße in Blickrichtung Windmühlentor, etwa gleicher Standort wie das Bild aus dem Jahr 1963. Links das Gebäude Lansing (vorher Grasz) mit Arztpraxis Dr. Rajab. Auf der rechten Seite Gewers und Lepping mit dem Geschäft Schatulle. Dahinter Ecke Windmühlentor/Butenwall.
In dem Gebäude ist die die Kanzlei Dr. Dr. Erning.© Foto: Werner Welper
Das Bild stammt aus der Zeit vor 1945. Es zeigt rechts das dreigeschossige Gebäude des Hotels Gewers, später Hotel und Gaststätte Grasz . Hiernach war bis 2012 die chirurgische Praxis Dr. Rajab untergebracht. Vor diesem Hotel verlief der Stadtgraben. Das Einfriedigungsgeländer ist zu erkennen.
Im Hintergrund die Gaststätte Terrahe und Gewers mit dem Rundbogentor. Links das Gebäude des jüdischen Viehhändlers Mogendorf.© Foto: Archiv Welper
Das Bild zeigt die frühere Drogerie Gewers sowie das Frisörgeschaft Gewers, später Weitkamp und wurde Anfang der 1950 aufgenommen. Heute befinden sich auf dem Grundstück die Gebäude Terrahe mit der Fahrschule und dem Bäckerladen.
Hinter diesem Gebäude ragt die Dachfläche des Gebäudes Textilwaren Johannes Stroetmann
(heute Blumengeschäft) hervor.© Foto: Archiv Werner Welper
Anläßlich des Heimatfestes im Jahre 1926
wurde das "Windmühlentor" aufgestellt. Links das HotelGewers.© Foto: Archiv Werner Welper
Nachbarn waren die Pfarrkirche und das Feuerwehrgerätehaus, wie auf diesem Bild zu sehen ist, das um 1960 herum aufgenommen wurde. Es zeigt den Turm der Pfarrkirche und das Feuerwehrgerätehaus mit Schlauchturm. Im Vordergrund noch Gartengelände (heute Wohn- und Bürogebäude Grewe und Dr. Erning.
Das Feuerwehrgerätehaus wurde 1938 errichtet und 1964 abgebrochen. An der Wüllener Straße /Viehmarkt wurde hiernach ein neues Gebäude errichtet.© Foto: Archiv Welper
Das Gebäude der ersten Molkerei in Vreden. Auf dem Grundstück Ecke Windmühlentor/Zum Pferdemarkt (heute Parkplatz) stand vor der Jahrhundertwende Vredens erste Molkerei. Als Nachfolgebetrieb wurde 1912 eine Molkerei an der Bahnhofstraße errichtet.© Foto: Archiv Werner Welper
Stark verwittert zeigte sich der Bildstock "Krumme Leewe Häär" im Jahre 1965.
Auf Anregung des Heimatvereins wurde vom Vredener Bildhauer Gewers eine Kopie des Bildstocks "Krumme Leewe Häär" angefertigt und im Jahr 1984 im verkehrsberuhigten Bereich vor dem Ärztehaus aufgestellt. Das Original stand an der Ecke Zum Pferdemarkt.© Foto: Werner Welper
Im Jahr 1964 wurde das Feuerwehrgerätehaus abgebrochen. Dort entstand danach ein neues Gebäude.
Das Feuerwehrgerätehaus in den 1960er-Jahren - das Spritzenhaus mit Schlauchturm.© Foto: Archiv Welper
Der Bereich Windmühlentor/Butenwall am Ärztehaus mit Blick auf den Turm von St. Georg - 2009 aufgenommen von Werner Welper.© Foto: Werner Welper
Windmühlentor mit Bockwindmühle vor dem 1. Weltkrieg© Foto: Archiv Welper
Windmühlentor aus dem Jahr 2009© Foto: Archiv Welper
Windmühlentor stadtauswärts vom Dach des Ärztehauses im August 2012© Foto: Archiv Welper
Windmühlentor stadtauswärts in den 1920er-Jahren© Foto: Archiv Welper
Windmühlentor stadtauswärts vom Dach des Ärztehauses im August 2012© Foto: Archiv Welper
Dampfwindmühle und Sägewerk Lütjenhuis Ende der 20er Jahre© Foto: Archiv Welper
Dampfwindmühle und Sägewerk Lütjenhuis Ende der 20er Jahre. Rechts Müllermeister Josef Lütjenhuis.© Foto: Archiv Welper
Luftaufnahme vom Kirchturm St. Georg aus dem Jahr 1958.© Foto: Archiv Welper
Luftaufnahme vom Kirchturm St. Georg aus dem Jahr 1958.© Foto: Archiv Welper
Windmühlentor aus dem Jahre 1968© Foto: Archiv Welper
Windmühlentor stadtauswärts vom Dach des Ärztehauses im August 2012© Foto: Archiv Welper
1964 hat Werner Welper dieses Foto gemacht: Die Königstraße in Richtung Windmühlenstraße. .© Foto: Werner Welper
König Konrad ist mit einer Tafel auf dem Brunnen am Markt gewürdigt.© Foto: Werner Welper
Anfang 1920 entstand dieses Bild, die Königstraße mit Blickrichtung zum Aechterhook.© Foto: Archiv Welper
2009: links die Gaststätte Terrahe,
auch genannt "Trapptrao" wegen der mehrstufigen hohen Treppe vor dem Haus.) Weiter die Schlupstraße und Wessels (seinerzeit Apollo), im Hintergrund der Turm von St. Georg.© Foto: Werner Welper
Dieses Foto entstand vor dem Jahr 1945 von dem Textilgeschäft Wilhelm Bolwerk.© Foto: Archiv Welper
2013: So sieht man aus dem Aechterhook kommend den heutigen Zustand der Königstraße;eine der breitesten Straßen in der Innenstadt mit den zur Zeit noch schräg angelegten Parkbuchten sowie Bügelständer für Fahrräder.© Foto: Werner Welper
2009 hat Werner Welper dieses Bild gemacht aus der gleichen Blickrichtung wie das Foto aus dem jahr 1964.© Foto: Werner Welper
Das Josefshaus wurde im Jahr 2003 abgerissen. An seiner Stelle steht nun das Pfarrheim St. Georg.© Foto: Werner Welper
Das Josefshaus wurde im Jahr 2003 abgerissen. An seiner Stelle steht nun das Pfarrheim St. Georg.© Foto: Werner Welper
Das Josefshaus wurde im Jahr 2003 abgerissen. An seiner Stelle steht nun das Pfarrheim St. Georg.© Foto: Werner Welper
So sah das Josefshaus im Jahr 1964 aus.© Foto: Werner Welper
Ein Blick in die Neustraße, 1964 von Werner Welper aufgenommen. Blick vom Ächterhook zur Neustraße und Königsstraße. Im Hintergrund die Bäckerei Vrey, heute Ritter ehemals Café zum Aechterhook.
Links das heute unter Denkmalschutz stehende Gebäude Dr. Rotering.
Rechts die Volksbank, heute Schlösser-Bolwerk (Institut für gesunde Schönheit).© Foto: Werner Welper
So präsentiert sich der Aechterhook heute.© Foto: Werner Welper
Mitten im Aechterhook stand vor 1945 dieser herrliche Kastanienbaum und spendete an heißen Tagen Schatten und Kühle. Links im Bild das Wohnhaus Geelink, heute Bäckerei. Das Grunstück gehörte wohl zum Stiftsbezirk und somit zur Freiheit als Straßenbezeichnung. Die weiteren Gebäude im Aechterhook zählten zum Stadtgebiet.© Archiv Werner Welper
Das Wohnhaus des Vredener Arztes Engelbert Humperdinck Mitte der 1920er-Jahre. Beim Stadtbrand 1857 blieb es verschont, wurde im Jahre 1933 abgebrochen. An dieser Stelle wurde das St. Josefshaus mit Kindergarten errichtet. Im Jahre 2003 musste auch dieses Schwesternhaus mit Treppengiebel einschließlich Kindergartengebäude dem Pfarrheim St.Georg weichen.© Foto: Archiv Werner Welper
Aktuelles Foto mit Blick von der Neustraße in den Ächterhook: Links das Gebäude Schlösser Bolwerk und rechts das Gebäude von Dr. Franz Rotering.© Foto: Werner Welper
Bild 5 aufgenommen 1964 von Werner Welper
Das Bild wurde vom gleichen Standort wie Bild 4 im Jahre 1964 aufgenommen.
Links die Gebäude Vrey, Geuting, Wessels Stroetmann, Nienhaus, Pliester, Lütkemeier, Anbindung Krumme-Jacken-Straße, dahinter Buning. Rechts, Kallmeyer, Langkampn Brocks, Nierneyer, Schemmick.© Foto: Werner Welper
Ein geschmückter Torbogen mit Grün-Girlanden öffnet den Blick vom Markt in die Neustrafße und lässt die Häuser durch den üppigen Schmuck kaum erkennen.
Rechts oben das Drogerie-Werbeschild am Hause Gerritzen am Markt. Weiter rechts die Einfahrt in die Krumme-Jacken-Straße. Dahinter heute die Arztpraxis Lütkemeier. Links im Bild das dreigeschossige Ackerbürgerhaus Terbille. Aufgenommen wurde das Bild 1939 und dokumentiert den Besuch des Bischofs von Münster Clemens August Kardinal Graf von Galen anlässlich des Jubiläums ,,1100 Jahrfeier der Reliquienübetragung im Jahre 83" .© Foto: Archiv Werner Welper
© Foto: Werner Welper
Bild 4 Archiv Werner Welper
Das Bild gibt die Straßenansicht von der Königsstraße in Richtung Markt wieder. In der Mitte rechts (heute Schemmick) das Gebäude „Erholung“.© Foto: Archiv Werner Welper
Bild 3 Archiv Werner Welper
Das Bild wurde um 1930 etwa aufgenommen und zeigt im Hintergrund das Vereinshaus St. Georg mit dem entsprechenden Schriftzug. Das Haus steht unter Denkmalschutz und es befindet sich heute darin die Arztpraxis Dr. Franz Rotering.© Foto: Archiv Werner Welper
Bild 2 aufgenommen 1966 von Werner Welper
Links im Bild das dreigeschossige Ackerbürgerhaus Terbille kurz vor dem Abbruch. Die Wohnhäuser Amerongen vor Terbille und Benning dahinter wurden bereits beseitigt. Die Grundstücke wurden im Umlegungserfahren Markplatz-Kirchplatz neu geordnet und mit zwei dreigeschossigen Wohn-und Geschäfshäusern bebaut, Rechts im Bild Pliester, Nienhaus und Stroetmann.© Foto: Werner Welper
Wessendorfer Straße© Archiv: Werner Welper
Wessendorfer Straße© Archiv: Werner Welper
Wessendorfer Straße© Archiv: Werner Welper
Wessendorfer Straße© Archiv: Werner Welper
Wessendorfer Straße© Archiv: Werner Welper
Dieses Bild entstand am 15. Juli 1966. Bei Abbrucharbeiten mit dem Bagger stürzte die Giebelwand des Gebäudes der Apotheke Kröger auf die gesamte Fahrbahn der Wessendorfer Straße. Glücklicherweise wurde niemenad verletzt.© Foto: Welper/Archiv Welper
Wessendorferstraße Ecke Wüllener Straße:
Auf dem Eckgrundstück Wüllener-/ Wessendorfer Straße steht das
zweigeschossige Gebäude der Stadtverwaltung. Es schließen sich die Gebäude von Cafe Kemper und Apotheke Kröger an. Im Hintergrund das
Sparkassengebäude.© Foto: Archiv Welper
Dieses aktuelle Bild ist vom ungefähren gleichen Standort wie Bild 2 gemacht und soll damals uns heute wiedergeben.© Foto: Werner Welper
Die Giebelhauswand ist sicher abgestützt. Das Gebäude "Cafe Kemper" wird
um rund 1,50 Meter bis in die Flucht des neu geplanten Gebäudes "Apotheke
Kröger" zurückgebaut.© Foto Werner Welper
Dieses Bild wurde etwa um 1920 aufgenommen. Auf der rechten Seite ist
das eingefriedigtee Grundstück mit Baum noch nicht bebaut. Dieses Grundstück Ecke Krumme Jacken Straße / Wessendorfer Straße sowie die Nachbargrundstücke bis zur Twickelerstraße hin sind heute mit dem
Sparkassengebäude bebaut. Die Sparkasse war in den Jahren von 1900 bis
1923 im Geschäftsgebäude Windmühlenstraße (heute Keizers) untergebracht. Links sind die Gebäude Bäckerei Effing/Übbing, Meyer, Elsing das Gebäude (heute Siehoff) Ecke Windmühlenstraße zu sehen.© Foto: Archiv Welper
Wessendorfer Cafe Kemper
Im September 2007 mußte das Geschäftshaus "Cafe Kemper/Greven einem
Neubau weichen.© Foto Werner Welper
Der nordöstliche Teil des Marktplatzes mit anbindung der Wessendorfer Straße vor 1945.© Foto: Welper/Archiv Welper
© Foto: Werner Welper
© Foto: Werner Welper
Eine Stiftsdame ist auf einem der Medaillons des Marktbrunnens des Künstlers Otto Breuing aus Borghorst zu sehen.© Foto: Werner Welper
König Konrad II., der einst die Stiftsdamen in Vreden besuchten, ein Landwirt, die St.-Georg-Kirche, die Barockkirche Zwillbrock und ein Weber bei der Arbeit am Webstuhl sind weitere Motive auf den Medaillons des Marktbrunnens, den Künstler Otto Breuing aus Borghorst schuf.© Foto: Werner Welper
© Foto: Werner Welper
© Foto: Werner Welper
© Foto: Werner Welper
© Foto: Werner Welper
© Foto: Werner Welper
Der neu gestaltete und ausgebaute Marktplatz und Platz für Autos. Vorn ist die Telefonzelle zu sehen.© Foto: Werner Welper
So sah der Marktplatz im Jahr 2003 aus:© Foto: Janny Heisterborg
1970 sah es mit Blickrichtung in die Wüllener Straße so aus: Die Gasttwirtschaft Kleine ist abgebrochen.© Foto: Werner Welper
Der Marktplatz im Jahr 1967© Foto: Werner Welper
Der Markt mit Blickrichtung zur Wüllener Straße.© Foto: Werner Welper
Dieses Foto ist aus dem Jahr 1967: Eine Einbahnstraße führt über den Markt, der von Autos " bevölkert" wird.© Foto: Werner Welper
Dieses Foto von 1966/67 zeigt die Gebäude am Markt im Rohbau.© Foto: Werner Welper
Blick im Jahr 1966 vom Kirchplatz auf den Rohbau des Geschäftshauses am Markt.

Links im Bild die St.-Georg-Kirche und rechts Wohnhaus und Wohnsitz von Pfarrer Bülten im Alter. Das Gebäude ist abgebrochen worden.© Foto: Werner Welper
Im Jahr 1966 ist der Keller des linken Gebäudeteiles fertigstellt. Ein hoher Baukran ragt in den Himmel.Die Gebäudefront wird zum Marktplatz ausgerichtet.© Foto: Werner Welper
1966 von: Vom Wohnhaus Terbille sind die Mauerreste als Schuttberg übriggeblieben. Baufahrzeuge tranportieren den Schutt und legen das Gründstück frei.© Foto: Werner Welper
Das Bild hat Anton Esseling 1964/65 nach Abschluss der ersten Gestaltungs- und Ausbaumaßnahme des Marktplatzes gemacht. Deutlich erkennt man im Schatten des Alten Rathauses die Straßenführung mit den Parkplätzen. Zwischen ehemaligem Rathaus und Firma Gescher sind die Eingänge zur unterirdischen Toilettenanlage angelegt und auf dem Markt vor dem Amtsgericht (heute Alfreds Grill) ist die begrünte Verkehrsinsel zu erkennen. Das Ackerbürgerhaus Terbille, mit Giebelstellung zur Neustraße, ist noch nicht abgebrochen. Die Neuordnung der ehemaligen Grundstücke Amerongen, Terbille und Benning wurde in einem Umlegungsfahren vorgenommen und zum Teil bebauten andere Grundstückeigentümer die neu zugeschnittenen Grundstücksflächen mit zwei Wohn- und Geschäftshäusern.Planungsgrubdlage war der Durchführungsplan Marktplatz- Kirchplatz von 1960/61. Dem damaligen Trend folgend, wurden die Gebäude mit Flachdach errichtet.© Foto: Archiv Welper, Foto Esseling.
© Foto: Maria Bütterhoff
Der Springbrunnen auf dem Markt im Jahr 1965© Fotos: Werner Welper/Archiv Welper
"Vorbilder sind der beste Jugendschutz" heißt es auf dem Banner, dass nach dem Abschluss der ersten Bauphase über dem Markt gespannt ist.© Fotos: Werner Welper/Archiv Welper
Hier ist der Springbrunnen vor dem Haus Gescher die Attraktion. Damals wurde er auch farbig angestrahlt.© Fotos: Werner Welper/Archiv Welper
Nach der ersten Ausbauphase - das Haus Terbille steht noch.© Fotos: Werner Welper/Archiv Welper
Ein Blick auf den Markt und die Kirche im Dezember 1964 nach der ersten Ausbauphase.© Fotos: Werner Welper/Archiv Welper
Die Glocke aus Tannengrün hat Tradition - hier ein Bild aus der Weihnachtszeit 1964.© Fotos: Werner Welper/Archiv Welper
Neustraße und Markt nach der ersten Ausbauphase im Jahr 1966© Fotos: Werner Welper/Archiv Welper
Der Markt zu Beginn des dritten Jahrtausends mit Blick auf die St.-Georg-Kirche.© Foto: Maria Bütterhoff
Hier ein Bild aus dem Jahr 1958. Der Turm der St.-Georg-Kirche ist noch eingerüstet, er wird eingedeckt. Das Haus Amerongen steht noch.© Foto: Barthels/Archiv Welper
1964: Der Marktplatz wird nach dem Abbruch des Hauses Amerongen neu gestaltet. Die Hochborde der neuen Fahrbahnen sind zu erkennen. Links die Georgskirche, in der Mitte Gescher, rechts das Gebäude Terbille.© Foto: Werner Welper
Der Markt vom Kirchplatz aus gesehen. Die Rückansicht der Gebäude (v. l.) Kemper-Brockhoff, Amerongen, Terbille und Benning der Nuestraße sind zu erkennen. Das bei der Bombardierung zerstörte Rathaus ist fast wieder fertiggestellt, wurde ab 1952 genutzt. Vorn: Die Ausgrabungen der Krypta von St. Georg, die noch nicht überbaut sind. Im ruhestand wohnte Dechant Bülten mit seiner Haushälterin Frau Höing in dem kleinen Wohnhaus rechts. Sie wurde von den Vredenern gern »Dechantin« genannt (Quelle: Bildband Landschaft, Stadt, Menschen von Wilhelm Elling).© Foto: Archiv Welper
1964 wurde der Markt neu gestaltet. Vor dem damaligen Amtsgericht (das Gebäude mit dem Treppengiebel in der Mitte) wurde eine Verkehrsinsel mit Grünbewuchs gechaffen. Der Postomnibus führte in der Praxis Probefahrten durch. Letztentlich war der richtige Radius angelegt.© Foto: Werner Welper
Das Wohnhaus Amerongen, in dem nach dem Krieg der Obst- und Gemüsehändler Hoffmann ein kleines Geschäft hatte, wurde 1964 abgebrochen. Im Hintergrund ist das Wohn- und Geschäftshaus Gescher, rechts die Drogerie Gerritzen mit dem Jugendstil-Giebel. Vorn rechts im Bild Mitarbeiter des Bauhofes mit der damals zur Verfügung gestellten "Ausrüstung" zur Reinigung des städtischen Kanalnetzes.© Foto: Werner Welper
Hier ein Blick auf die Bauarbeiten für die unterirdische Toilettenanlage aus dem Jahr 1964. Die Anlage wurde erst 2003 abgebrochen. Dort steht jetzt neben dem alten Rathaus die Hecke, die den kleinen Parktplatz am Eingang zur Musikschule umrahmt.© Foto: Werner Welper
Der Marktplatz vor der Zerstörung 1945. Links das Bürgermeisteramt (Rathaus, heute Altes Rathaus mit Musikschule). In der Mitte ist das Kriegerehrenmal zu sehen, dahinter die St. Georg-Kirche. Rechts im Bild das Wohn- und Geschäftshaus Kemper-Brockhoff (Haushalts- und Eisenwaren). Die Stadt hat dessen Grundstück erworben und das Haus 1953 abgebrochen, um den Markt vergrößern und neu gestaltetn zu können. Links die Gebäudeecke der Gaststätte Kleine.

Zwischen Marktplatz mit Kriegerehrenmal und dem Bürgermeisteramt (Nicht im Bild) verläuft eine schmale Straße zum Kirchplatz. Die offizielle Bezeichnung war »totengasse«. Links davon die Rekoratsschule (Progymnasium). dieses Gebäude wurde bis zur Bombardierung 1945 genutzt. Dahinter die Georgskirche mit dem gewaltigen Turm inmitten von Bäumen. Das Kriegerehrenmal steht heute neben der Kreuzigungsgruppe am Wüllener Tor. Dahinter ist das Wohnhaus von Pastor Witte zu sehen.© Foto: Welper/Archiv Welper
Der Marktplatz vor der Zerstörung 1945. Links das Bürgermeisteramt (Rathaus, heute Altes Rathaus mit Musikschule). In der Mitte ist das Kriegerehrenmal zu sehen, dahinter die St. Georg-Kirche. Rechts im Bild das Wohn- und Geschäftshaus Kemper-Brockhoff (Haushalts- und Eisenwaren). Die Stadt hat dessen Grundstück erworben und das Haus 1953 abgebrochen, um den Markt vergrößern und neu gestalten zu können.

© Foto: Archiv Welper
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Historische Bilder

Werner Welper hat mit der eigenen Kamera die Veränderungen im Stadtbild festgehalten, in seinem Archiv aber auch viele historische und alte Fotos anderer Fotografen gesammelt. In loser Folge veröffentlicht unsere Redaktion in der Serie "Früher und heute" Fotos aus dem Archiv und aktuelle Aufnahmen des Vredeners.
03.05.2013
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Das Bild, 1970 von Werner Welper gemacht, zeigt den Zustand während der Sanierungs- und Abbruchphase.© Foto: Werner Welper
Das Bild, Werner Welper im Jahre 1968 aufgenommen, zeigt die Häuserfronten der südlichen Seite der Twickelerstraße. Die Gebäude wurden vollkommen in der Sanierungsmaßnahme beseitigt. Vorne im Bild ist die Seitenfront des Hotels Sönnekes zu erkennen. In diesem Gebäudeteil war die Geschäftsstelle der Allgemeinen Ortskrankenkasse Vreden sowie der Landkrankenkasse und bis Mitte der 1950 Jahre auch die Kirchenkasse von St. Georg untergebracht. Im weiteren zweigeschossigen Gebäude mit den vielen Fenstern wohnte die Familie Schwering mit ihrem Großhandel in Zigaretten, Zigarren und Tabackwaren. Das anschließende Wohnhaus gehörte Katier. Hiernach kam Buning, die ein Heißmangelgeschäft betrieben. Es folgte Schneidermeister Lübbering und das bebaute Grundstück Denno. Auf diesem Bild ist die damalige in Natursteinen gepflasterte Straße mit angelegten Gehwegen zu erkennen.© Foto: Werner Welper
Das Bild aus dem Archiv von Werner Welper, das im Jahr 1930 aufgenommen wurde, zeigt das eingeschossige Gebäude Schwering. Auf dem Bild schauen Angehörige der Familie aus den Fenstern. Um 1930 ist das Gebäude noch eingeschossig.© Foto: Archiv Werner Welper
Das Bild aus dem Archiv von Werner Welper, das im Jahr 1930 aufgenommen wurde, zeigt das eingeschossige Gebäude Schwering. Auf dem Bild schauen Angehörige der Familie aus den Fenstern. Um 1930 ist das Gebäude noch eingeschossig.© Foto: Archiv Werner Welper
2009 hat Werner Welper dieses Foto gemacht: Das Bild zeigt die Ansicht der in dieser Reihe vorgestellten sanierten Grundstücke.© Foto: Werner Welper
Das Bild aus dem Jahr 1966 gibt den Blick in die Stegge frei. Die Abbrucharbeiten der Besitzung Upgang-Hobing "Villa Spitz" werden von den Nachbarn verfolgt. Der Landwirt Upgang - Hobing wurde bereits 1948/1949 zur Ostendarperstraße ausgesiedelt. Bis 1966 wurde das Anwesen vermietet.© Foto: Werner Welper
1964 hat Werner Welper dieses Foto gemacht. Das Bild wurde von der Burgstraße mit Blickrichtung zum Klühnmarkt aufgenommen. Rechts Polsterei Esseling, später Dünne-Banken, dahinter die Scheune von Esseling, Lebensmittelgeschäft Feldhaus, Effing, Beuting, Tenhumberg
links: Haushaltswarengeschäft Gerick, heute Sicking.© Foto: Werner Welper
Im Januar 2014 hat Werner Welper dieses Foto aufgenommen und zeigt, wie es heute aussieht in der Stegge.© Foto: Werner Welper
Ein Foto von 1964: Der Blick geht vom Klühnmarkt weit in die Stegge Richtung Burgstraße. Links im Bild das Wohnhaus mit Stallungen "Villa Spitz" des Ackerbürgers Upgang- Hobing. Rechts Lederhandel Wessels und Wohngebäude Grapperhaus. Dahinter das Holzlager der Schreinerei Hassing© Foto: Werner Welper
Dieses Bild befindet sich im Archiv von Werner Welper, er hat es von Familie Jägering erhalten. Das Foto wurrde ca. 1930 in der Stegge vor dem Wohnhaus Jägering aufgenommen. Auf dem Bild Bernhard und Sophia Jägering mit Kindern und Nachbarkindern. Die Ausbauart der Straße mit Natursteinen ("Kattenköppe" - kleine Findlinge) ist gut zu erkennen.© Foto: Jägering/ Archiv Welper
Dieses Bild aus dem Jahr 1964 zeigt die Stegge in Richtung Klühnmarkt. Rechts das Wohnhaus Jägering, Schreinerei Hasssing, Brügging und Boll. Im Hintergrund Hüning und Tenhumberg. Diese beiden Häuser mussten für den Ausbau der Twickelerstraße weichen. Um 1950 wurde die mit Natursteinen gepflasterte Stegge zu einer Bitumenfahrbahn ausgebaut.© Foto: Werner Welper
Dieses zeigt die Gartenstraße vom Klühnmarkt aus gesehen.
Links die Häuser Hassing, Nebengebäude Kemper, heute Tierarztpraxis.
Im Hintergrund das Wohnhaus Tenhumberg (heute Jugendhaus Stadt Vreden)
Rechte Seite vom Klühnmarkt aus: Wohnhaus Schüring-Nagenborg, Holzlager Hassing, Gottzsky.© Foto: Werner Welper
Das Wohnhaus Kemper mit Blickrichtung Burgstraße im Jahr 1964© Foto: Werner Welper
Das Haus Kemper in der Gartenstraße, der Hauseingang und Balkon© Repro: Werner Welper/Archiv
Garten und Parkplatz zum Hause Kemper© Foto: Werner Welper
Ein Bild aus dem Winter 2014: die Gartenstraße Richtung Klühnmarkt. Links Wohnhaus Gottszky, rechts Tierarztpraxis, im Hintergrund Gebäude am Klühnmarkt und in der Klühnmarktstraße© Foto: Werner Welper
Das Haus Kemper von der Nordseite gesehen© Foto: Werner Welper
Das Bild wurde 1933 vor der Einfriedigungsmauer des Burggeländes
in der Gartenstraße aufgenommen. Links im Bild Stefan Boll und rechts
Günter Boll.© Foto: Boll
Das Bild wurde vom Vorplatz des Burggebäudes in Richtung Klühnmarkt aufgenommen. Vorne rechts an der Straße (nicht mehr im Bild) ist das städtische Archiv untergebracht. In dem folgenden Gebäude befindet sich eine Zahnarzt-Praxis. Links ist ein Teilstück des Burggebäudes zu sehen. Im Hintergrund das Gebäude des Jugendhauses 4U.© Foto: Werner Welper
Das Bild hat Werner Welper 1964 mit der Kamera festgehalten. Es zeigt die Gartenstraße in Blickrichtung Burgstraße. Es sind die Häuser Tierarzt Dr. Kemper, das dazugehörende, mit einer Mauer eingefriedigte Grundstück, und die Wohnhäuser Nodorf und Robert zu erkennen. Im Hintergrund die Einfahrt zum "Wall" sowie die Gastwirtschaft Verwohlt.© Foto: Werner Welper
Das Bild wurde auch von dem Standort (wie das Bild von der Garage aus 1964) in Richtung Butenwall aufgenommen. Nach Abbruch des Bauhofgebäudes ist der Blick frei geworden bis Butenwall und der Alstätter Straße. Im Hintergrund sind die neu errichteten Wohnhäuser an der Alstätter Straße/Butenwall zu erkennen.© Foto: Werner Welper
Dieses Foto, 1964 von Werner Welper gemacht, zeigt die noch nicht ausgebaute Gartenstraße. Links erkennt man die Einfriedigungsmauer des Burggeländes. Im Hintergrund von links nach rechts sind die Gebäude Tenhumberg (heute Stadt Vreden, Jugendhaus 4U), das Hauptzollamt (heute Technisches Rathaus am Butenwall) sowie das unter Denkmalschutz gestellte Gebäude vom Tierheilkundler Kemper zu sehen.© Foto: Werner Welper
Auf dem Bild ist das neu errichtete Gebäude des Bauhofs der Gemeindeverwaltung Ammeloe zu sehen. Es wurde von der Gartenstraße aus in Blickrichtung Butenwall/Alstätter Straße aufgenommen. Nach der Zusammenlegung der Gemeinde Ammeloe mit der Stadt Vreden diente das Gebäude als Garage für städtische Fahrzeuge. In den Jahren 1977/78 wurde das Gebäude in ein Atelier umfunktioniert und die jungen Künstler der Folkwangschule Essen begannen ihre Arbeiten zur Erstelllung der Skulpturen, die heute unter anderem im Stadtpark zu sehen sind. Das "Atelier" war ein ständiger Anziehungspunkt der interessierten Bevölkerung. Im Zuge der Umgestaltung des Umfeldes der Burg und der Errichtung von Parkplätzen wurde es Anfang der Jahre 2000 beseitigt.© Foto: Werner Welper
Das Bild wurde vor dem Jahr 1945 aufgenommen. Es zeigt die Burgstraße, wie sie sich vor 1945 präsentierte, mit der Burg im Hintergrund. Vorne Links Fahrradgeschäft Schmidt mit Fahrrädern der Marke "Schwalbe" - deshalb wurde die Inhaberin "Schwalben Therese" genannt. Gegenüber Publikumsverkehr vor der Poststelle.© Foto: Archiv Werner Welper
Das Bild wurde von Werner Welper im Jahr 1964 aufgenommen. Das Bild zeigt die Burgstraße im Jahre 1964 in Blickrichtung Innenstadt.© Foto: Archiv Werner Welper
Das Bild wurde von Werner Welper im Jahre 1964 aufgenommen. Das Bild zeigt die Burgstraße im Jahre 1964. Die Burg im Hintergrund wird umgebaut und renoviert. Die Gemeinde Ammeloe hat das Gebäude gekauft und richtet es als Verwaltungsgebäude ein.© Foto: Werner Welper
Das Bild wurde von Werner Welper im Januar 2009 aufgenommen. Es zeigt die Burgstraße mit der Burg (Rathaus) im Hintergrund und wurde vom fast gleichen Standort wie das aus dem Jahre 1964 aufgenommen.© Foto: Werner Welper
Das Bild wurde von Werner Welper im Januar 2014 aufgenommen. Es zeigt die Bebauung an der Kreuzung Burg-/Wessendorfer-/Twickeler Straße und Windmühlentor. Bis 1945 stand an dieser Stelle das Gebäude Wening (frühere Poststelle).© Foto: Archiv Werner Welper
Das Bild wurde um das Jahr 1920 herum aufgenommen. Das Gebäude stand auf dem Eckgrundstück Burgstraße/Twickelerstraße gegenüber "Schwalben Therese", heute Burgapotheke. Durch den stetig zunehmenden Postverkehr wurde dieses Wohnhaus mit sämtlichen Räumen von dem Postverwalter Wening als Poststelle im Jahre 1907 angemietet. Im Jahr 1927 konnte es als Poststelle aufgegeben und der Neubau an der Bahnhofstraße (heute Betreutes Wohnen) bezogen werden.© Foto: Archiv Werner Welper
Dieses Bild hat Werner Welper 1964 aufgenommen und zeigt die Alstätter Straße in Blickrichtung stadtauswärts. Die Fahrbahn ist durch Bordsteine begrenzt. Gehwege sind als Sandwege vorhanden und warten auf den Ausbau. Rechts im Bild ist die Mauer des Burggeländes zu erkennen, links das Wohnhaus van der Aa. Dahinter die zwei Linden mit dem Franzosenbild und das Bürogebäude der Firma Hecking.© Foto: Werner Welper
Dieses Bild wurde aufgenommen, als die Feierlichkeiten zum Jubiläum der Stadt Vreden 1952 vorbereitet wurden. An den Zugangsstraßen Wüllener Straße, Wassermühlenstraße, Windmühlentor und auch an der Alstätter Straße wurden Tore aufgebaut. Auf dem Bild, das Werner Welper im Archiv hat, ist zu sehen, wie der Aufbau des Tores großes Interesse bei den Zuschauern weckt. Die Blickrichtung führt stadtauswärts. Rechts auf dem Foto ist die Einfriedigungsmauer des Burggeländes zu sehen, links der Garten Stroetmann, dahinter das Wohnhaus van der Aa.© Foto: Archiv Werner Welper
Dieses Bild aus dem Jahr 1970 ist ein deutlicher Beweis für den geschichtlich interessanten Boden, auf dem Vreden gebaut ist. Das Bild zeigt die Fundamente der alten Burganlage. Erhalten geblieben sind nur noch Reste der Fundamente und das Herrenhaus, das heute Burg heißt. Nach dem Zusammenschluss der Gemeinde Ammeloe mit der Stadt Vreden am 1. Juli 1969 wurde über die Erweiterung des Burggebäudes zum Rathaus entschieden. Schon 1970 wurde dann das hochgelegene Gelände hinter der Burg abgetragen und mit den Ausschachtungsarbeiten konnte begonnen werden.© Foto Anton Esseling
Wie es in den 70er-Jahren am Rathaus aussah, zeigt das Bild, das Ende der 1970er-Jahre gemacht worden ist. Es zeigt den Erweiterungsbau des Burggebäudes, der 1972 bezogen werden konnte. Die Alstätter Straße führt stadteinwärts und ist als Fahrbahn mit beidseitigen Gehwegen ausgebaut. Parkbuchten sind markiert und Blumenkübel sind zur Verkehrsberuhigung aufgestellt.© Foto Archiv Werner Welper
Die Verkehrsberuhigung sorgte wiederum für eine neue Ansicht. Das Foto, das Werner Welper im Januar dieses Jahres aufgenommen hat, gibt den heutigen Zustand wieder. Rechts ist das Rathaus, links das Wohnhaus van der Aa.© Foto: Werner Welper
Die Verkehrsberuhigung sorgte wiederum für eine neue Ansicht. Das Foto, das Werner Welper im Januar dieses Jahres aufgenommen hat, gibt den heutigen Zustand wieder. 1987 wurde die Innenstadt gepflastert, der Verkehr wird durch die angelegten Parkplätze und Grünbeete geführt.© Foto: Werner Welper

So sieht es heute aus an der Alstätter Straße auf dem ehemaligen Betriebsgelände Cohausz.

MLZ-Foto Welper

2009 hat Werner Welper dieses Foto gemacht - vom etwa gleichen Standort aus wie das Foto ganz oben.

MLZ-Foto Welper

2009 hat Werner Welper dieses Foto aufgenommen - etwa vom gleichen Standort wie das Archivbild von vor 1930 mit dem Franzosenbild Das bisherige eingeschossige Wohnhaus Kemper von 1955/56 wurde abgebrochen und durch das zweigeschossige Wohn- und Geschäftshaus (heute Versicherung) ersetzt. Das Nachbarhaus am Butenwall ist schon auf dem Archivbild vorhanden.© Foto: Werner Welper
So sieht es heute aus an der Alstätter Straße. Dieses Bild zeigt das ehemalige Betriebsgelände Cohausz, das im Bild von 2009 noch als Parkplatz genutzt wurde und miittlerweile mit "Stadtvillen" bebaut ist. Das Foto hat Werner Welper im Januar 2014 gemacht.© Foto: Werner Welper
Diese Aufnahme stammt aus der Zeit vor 1930. Das U-Gebäude der Nobertschule fehlt noch, es wurde 1930 errichtet. Links im Bild ist das "Franzosenbild" zwischen zwei Linden zu sehen, davor eine Kniebank. Rechts der Butenwall mit den damaligen Zollhäusern. In der Mitte des Bildes sind die Sheddächer der Textilfirma Huesker - später Bierbaum - am Twicklerkamp zu erkennen. Das U-Gebäude der Norbertschule wurde 1930 errichtet und versperrte noch nicht die Sicht bis zum Twicklerkamp.© Foto: Archiv Werner Welper
Dieses Bild wurde vor 1945 aufgenommen und zeigt das Fabrikgebäude der Firma Cohausz mit qualmenden Schornstein und Betriebshallen mit Sheddächern. Im vorderen Teil des Betriebes an der Alstätter Straße steht das zweigeschossige Bürogebäude. Zwischen den beiden Linden befindet sich das Franzosenbild. Heute ist das Grundstück mit mehrgeschossigen Wohnhäusern bebaut.© Foto: Archiv Werner Welper
Ecke Windmühlenstraße/Burgstraße: Das Bild wurde 1927 aufgenommen und zeigt das Wohn- und Geschäftshaus Schmidt an der Ecke Windmühlenstraße/ Burgstraße (heute Gebing-Burgapotheke). Vor dem Haus drei Frauen, links Therese Schmidt, Gertrud Gehling geb. Feldhaus, Lene Gebing geb. Mönning. Auf dem Motorrad als Beifahrer Eugen Schmidt, der vielen älteren Vredenern noch sehr gut in Erinnerung ist. Der Fahrer ist nicht bekannt.© Foto: Archiv Werner Welper
Dieses Foto hat Werner Welper 1964 gemacht von der Windmühlenstraße in Richtung Windmühlentor: Links Siehoff, Elsing, Rössner, freies Grundstück, Stroetmann, rechts Gebing (Burg-Apotheke) Ahler, Rotering, Schwanekamp, Keizers, Riesewick in Bauausführung mit Zugang Wall.© Foto: Werner Welper
Das ist der gleiche Blick in Richtung Windmühlentor im Januar 2014.© Foto: Winter-Weckenbrock
Festzug durch die Windmühlenstraße - vermutlich Junggesellenschützenvereins in den Jahren um 1920. Im Hintergrund das Ackerbürgerhaus Welper und dahinter Mogendorf.Links: Fuhrmann Gebing, schmaler Zugang zu Grundstücken an Schlupstraße, Textilgeschäft Stroetmann (heute Blumenladen).© Foto Archiv Werner Welper
Die Windmühlenstraße in Blickrichtung Innenstadt: links die Durchfahrt zum Wall, dann die Gebäude Riesewick, Keizers, Riesewick, Schwanekamp, Ahler, rechts Terrahe. Das Foto stammtaus 2009.© Foto: Werner Welper
Das Foto hat Werner Welper im Januar 2009 gemacht. Das Grundstück Terrahe (früher Gebing) ist noch unbebaut und gewährt daher den Blick über die Neustraße zum St.-Georgs-Kirchturm. Das Wohn- und Geschäftshaus Johannes Stroetmann ist beim Angriff auf Vreden am 21. März 1945 nicht zerstört worden.© Foto: Werner Welper
Das Wohn- und Geschäftshaus Johannes Stroetmann (links) ist beim Angriff auf Vreden am 21. März 1945 nicht zerstört. worden. Aufgenommen hat Werner Welper das Bild im Januar 2009.© Foto: Werner Welper
Das Bild wurde um 1900 aufgenommen und zeigt die Windmühlenstraße in Richtung Windmühlentor. Die Häuser rechts: Grundstück Schmidt nur Scheune (heute: Gebing, Burg-Apotheke), Eduard Kösters (Ahler), Laurinck (Rotering), Schwanekamp, Riesewick, Uppena, Weddehage (Keizers), Welper (Riesewick) Rickmann, Mogendorf (Gewers). Links: Pohlmann (Elsing) Rössner und Stroetmann.© Foto: Archiv Werner Welper
Das Bild wurde Mitte der 1930er-Jahre aufgenommen. Zwischen den beiden Gebäuden (Scheune Terrahe und Wohnhaus Mogendorf, heute Gewers) stößt der Wall auf die Windmühlenstraße. Links ist noch die Hausecke des Hotels Grasz zu erkennen. Mit der Neubebauung der Grundstücke wurde in den 1950er-Jahren der Wall durch das Gebäude zwischen Gewers und Keizers verlegt.© Foto: Archiv Werner Welper
Das Bild zeigt die Hintergebäude Welper und Mogendorf (jüdischer Viehhändler) am Wall. Es ist deutlich der schmale Ausgang des Walls, der direkt auf das Gebäude Hotel Grasz führt, zu erkennen.© Foto: Archiv Werner Welper
Die Zeichnung und das Foto zeigen den Torbalken aus dem Ackerbürgerhaus Welper, der aus den Trümmern geborgen wurde und im Hamaland-Museum ausgestellt ist. Der Torbalken weist die Jahreszahl 1590 aus.© Foto: Archiv Werner Welper
Der Torbalken aus dem Ackerbürgerhaus Welper, der aus den Trümmern geborgen wurde und im Hamaland-Museum ausgestellt ist. Der Torbalken weist die Jahreszahl 1590 aus. Die Inschrift des Balken mag, frei übersetzt nach Irmgard Simon bedeuten: Mit allem Laufen und Rennen auf dieser Welt/kann man nicht mehr als die tägliche Kost gewinnen./Wer aber die Kost der Seligkeit gewinnt, der hat seine Arbeit recht getan.© Foto: Archiv Werner Welper
Ein Bild aus der Zeit um 1920. Dreigeschossiges Ackerbürgerhaus Welper, Windmühlentor 70, später laut Brandkataster 72. Vorheriger Eigentümer Anstreicher Amerongen. Es handelt sich hierbei um das damals höchste Gebäude von Vreden. Das Gebäude hat einen Torbogen, der später zugemauert wurde. Der neue Eingang wurde mit Sandsteinfassung eingesetzt. Am 21. März 1945 wurden das Gebäude und die Nachbarhäuser zerstört.© Foto: Archiv Werner Welper
Das Bild aus dem Jahre 1915 zeigt rechts das dreigeschossige Gebäude des Hotels Gewers, später Hotel und Gaststätte Grasz . Hiernach war bis 2012 die chirurgische Praxis Dr. Rajab untergebracht. Vor diesem Hotel verlief der Stadtgraben. Das Einfriedigungsgeländer ist zu erkennen.
Im Hintergrund die Gaststätte Terrahe und Gewers mit dem Rundbogentor. Links das Gebäude des jüdischen Viehhändlers Mogendorf.© Foto: Archiv Werner Welper
Das Bild zeigt im Jahre 1963 auf der rechten Seite das Fotogeschäft und die frühere Drogerie Gewers. Vor 1945 standen dort die Gebäude Mogendorf und die Scheune von Terrahe. Zwischen diesen Gebäuden stieß der Wall in etwa 1,50 Metern Breite auf die Windmühlenstraße.
© Foto: Werner Welper
Dieses Foto hat Werner Welper 2009 gemacht. Die Windmühlenstraße in Blickrichtung Windmühlentor, etwa gleicher Standort wie das Bild aus dem Jahr 1963. Links das Gebäude Lansing (vorher Grasz) mit Arztpraxis Dr. Rajab. Auf der rechten Seite Gewers und Lepping mit dem Geschäft Schatulle. Dahinter Ecke Windmühlentor/Butenwall.
In dem Gebäude ist die die Kanzlei Dr. Dr. Erning.© Foto: Werner Welper
Das Bild stammt aus der Zeit vor 1945. Es zeigt rechts das dreigeschossige Gebäude des Hotels Gewers, später Hotel und Gaststätte Grasz . Hiernach war bis 2012 die chirurgische Praxis Dr. Rajab untergebracht. Vor diesem Hotel verlief der Stadtgraben. Das Einfriedigungsgeländer ist zu erkennen.
Im Hintergrund die Gaststätte Terrahe und Gewers mit dem Rundbogentor. Links das Gebäude des jüdischen Viehhändlers Mogendorf.© Foto: Archiv Welper
Das Bild zeigt die frühere Drogerie Gewers sowie das Frisörgeschaft Gewers, später Weitkamp und wurde Anfang der 1950 aufgenommen. Heute befinden sich auf dem Grundstück die Gebäude Terrahe mit der Fahrschule und dem Bäckerladen.
Hinter diesem Gebäude ragt die Dachfläche des Gebäudes Textilwaren Johannes Stroetmann
(heute Blumengeschäft) hervor.© Foto: Archiv Werner Welper
Anläßlich des Heimatfestes im Jahre 1926
wurde das "Windmühlentor" aufgestellt. Links das HotelGewers.© Foto: Archiv Werner Welper
Nachbarn waren die Pfarrkirche und das Feuerwehrgerätehaus, wie auf diesem Bild zu sehen ist, das um 1960 herum aufgenommen wurde. Es zeigt den Turm der Pfarrkirche und das Feuerwehrgerätehaus mit Schlauchturm. Im Vordergrund noch Gartengelände (heute Wohn- und Bürogebäude Grewe und Dr. Erning.
Das Feuerwehrgerätehaus wurde 1938 errichtet und 1964 abgebrochen. An der Wüllener Straße /Viehmarkt wurde hiernach ein neues Gebäude errichtet.© Foto: Archiv Welper
Das Gebäude der ersten Molkerei in Vreden. Auf dem Grundstück Ecke Windmühlentor/Zum Pferdemarkt (heute Parkplatz) stand vor der Jahrhundertwende Vredens erste Molkerei. Als Nachfolgebetrieb wurde 1912 eine Molkerei an der Bahnhofstraße errichtet.© Foto: Archiv Werner Welper
Stark verwittert zeigte sich der Bildstock "Krumme Leewe Häär" im Jahre 1965.
Auf Anregung des Heimatvereins wurde vom Vredener Bildhauer Gewers eine Kopie des Bildstocks "Krumme Leewe Häär" angefertigt und im Jahr 1984 im verkehrsberuhigten Bereich vor dem Ärztehaus aufgestellt. Das Original stand an der Ecke Zum Pferdemarkt.© Foto: Werner Welper
Im Jahr 1964 wurde das Feuerwehrgerätehaus abgebrochen. Dort entstand danach ein neues Gebäude.
Das Feuerwehrgerätehaus in den 1960er-Jahren - das Spritzenhaus mit Schlauchturm.© Foto: Archiv Welper
Der Bereich Windmühlentor/Butenwall am Ärztehaus mit Blick auf den Turm von St. Georg - 2009 aufgenommen von Werner Welper.© Foto: Werner Welper
Windmühlentor mit Bockwindmühle vor dem 1. Weltkrieg© Foto: Archiv Welper
Windmühlentor aus dem Jahr 2009© Foto: Archiv Welper
Windmühlentor stadtauswärts vom Dach des Ärztehauses im August 2012© Foto: Archiv Welper
Windmühlentor stadtauswärts in den 1920er-Jahren© Foto: Archiv Welper
Windmühlentor stadtauswärts vom Dach des Ärztehauses im August 2012© Foto: Archiv Welper
Dampfwindmühle und Sägewerk Lütjenhuis Ende der 20er Jahre© Foto: Archiv Welper
Dampfwindmühle und Sägewerk Lütjenhuis Ende der 20er Jahre. Rechts Müllermeister Josef Lütjenhuis.© Foto: Archiv Welper
Luftaufnahme vom Kirchturm St. Georg aus dem Jahr 1958.© Foto: Archiv Welper
Luftaufnahme vom Kirchturm St. Georg aus dem Jahr 1958.© Foto: Archiv Welper
Windmühlentor aus dem Jahre 1968© Foto: Archiv Welper
Windmühlentor stadtauswärts vom Dach des Ärztehauses im August 2012© Foto: Archiv Welper
1964 hat Werner Welper dieses Foto gemacht: Die Königstraße in Richtung Windmühlenstraße. .© Foto: Werner Welper
König Konrad ist mit einer Tafel auf dem Brunnen am Markt gewürdigt.© Foto: Werner Welper
Anfang 1920 entstand dieses Bild, die Königstraße mit Blickrichtung zum Aechterhook.© Foto: Archiv Welper
2009: links die Gaststätte Terrahe,
auch genannt "Trapptrao" wegen der mehrstufigen hohen Treppe vor dem Haus.) Weiter die Schlupstraße und Wessels (seinerzeit Apollo), im Hintergrund der Turm von St. Georg.© Foto: Werner Welper
Dieses Foto entstand vor dem Jahr 1945 von dem Textilgeschäft Wilhelm Bolwerk.© Foto: Archiv Welper
2013: So sieht man aus dem Aechterhook kommend den heutigen Zustand der Königstraße;eine der breitesten Straßen in der Innenstadt mit den zur Zeit noch schräg angelegten Parkbuchten sowie Bügelständer für Fahrräder.© Foto: Werner Welper
2009 hat Werner Welper dieses Bild gemacht aus der gleichen Blickrichtung wie das Foto aus dem jahr 1964.© Foto: Werner Welper
Das Josefshaus wurde im Jahr 2003 abgerissen. An seiner Stelle steht nun das Pfarrheim St. Georg.© Foto: Werner Welper
Das Josefshaus wurde im Jahr 2003 abgerissen. An seiner Stelle steht nun das Pfarrheim St. Georg.© Foto: Werner Welper
Das Josefshaus wurde im Jahr 2003 abgerissen. An seiner Stelle steht nun das Pfarrheim St. Georg.© Foto: Werner Welper
So sah das Josefshaus im Jahr 1964 aus.© Foto: Werner Welper
Ein Blick in die Neustraße, 1964 von Werner Welper aufgenommen. Blick vom Ächterhook zur Neustraße und Königsstraße. Im Hintergrund die Bäckerei Vrey, heute Ritter ehemals Café zum Aechterhook.
Links das heute unter Denkmalschutz stehende Gebäude Dr. Rotering.
Rechts die Volksbank, heute Schlösser-Bolwerk (Institut für gesunde Schönheit).© Foto: Werner Welper
So präsentiert sich der Aechterhook heute.© Foto: Werner Welper
Mitten im Aechterhook stand vor 1945 dieser herrliche Kastanienbaum und spendete an heißen Tagen Schatten und Kühle. Links im Bild das Wohnhaus Geelink, heute Bäckerei. Das Grunstück gehörte wohl zum Stiftsbezirk und somit zur Freiheit als Straßenbezeichnung. Die weiteren Gebäude im Aechterhook zählten zum Stadtgebiet.© Archiv Werner Welper
Das Wohnhaus des Vredener Arztes Engelbert Humperdinck Mitte der 1920er-Jahre. Beim Stadtbrand 1857 blieb es verschont, wurde im Jahre 1933 abgebrochen. An dieser Stelle wurde das St. Josefshaus mit Kindergarten errichtet. Im Jahre 2003 musste auch dieses Schwesternhaus mit Treppengiebel einschließlich Kindergartengebäude dem Pfarrheim St.Georg weichen.© Foto: Archiv Werner Welper
Aktuelles Foto mit Blick von der Neustraße in den Ächterhook: Links das Gebäude Schlösser Bolwerk und rechts das Gebäude von Dr. Franz Rotering.© Foto: Werner Welper
Bild 5 aufgenommen 1964 von Werner Welper
Das Bild wurde vom gleichen Standort wie Bild 4 im Jahre 1964 aufgenommen.
Links die Gebäude Vrey, Geuting, Wessels Stroetmann, Nienhaus, Pliester, Lütkemeier, Anbindung Krumme-Jacken-Straße, dahinter Buning. Rechts, Kallmeyer, Langkampn Brocks, Nierneyer, Schemmick.© Foto: Werner Welper
Ein geschmückter Torbogen mit Grün-Girlanden öffnet den Blick vom Markt in die Neustrafße und lässt die Häuser durch den üppigen Schmuck kaum erkennen.
Rechts oben das Drogerie-Werbeschild am Hause Gerritzen am Markt. Weiter rechts die Einfahrt in die Krumme-Jacken-Straße. Dahinter heute die Arztpraxis Lütkemeier. Links im Bild das dreigeschossige Ackerbürgerhaus Terbille. Aufgenommen wurde das Bild 1939 und dokumentiert den Besuch des Bischofs von Münster Clemens August Kardinal Graf von Galen anlässlich des Jubiläums ,,1100 Jahrfeier der Reliquienübetragung im Jahre 83" .© Foto: Archiv Werner Welper
© Foto: Werner Welper
Bild 4 Archiv Werner Welper
Das Bild gibt die Straßenansicht von der Königsstraße in Richtung Markt wieder. In der Mitte rechts (heute Schemmick) das Gebäude „Erholung“.© Foto: Archiv Werner Welper
Bild 3 Archiv Werner Welper
Das Bild wurde um 1930 etwa aufgenommen und zeigt im Hintergrund das Vereinshaus St. Georg mit dem entsprechenden Schriftzug. Das Haus steht unter Denkmalschutz und es befindet sich heute darin die Arztpraxis Dr. Franz Rotering.© Foto: Archiv Werner Welper
Bild 2 aufgenommen 1966 von Werner Welper
Links im Bild das dreigeschossige Ackerbürgerhaus Terbille kurz vor dem Abbruch. Die Wohnhäuser Amerongen vor Terbille und Benning dahinter wurden bereits beseitigt. Die Grundstücke wurden im Umlegungserfahren Markplatz-Kirchplatz neu geordnet und mit zwei dreigeschossigen Wohn-und Geschäfshäusern bebaut, Rechts im Bild Pliester, Nienhaus und Stroetmann.© Foto: Werner Welper
Wessendorfer Straße© Archiv: Werner Welper
Wessendorfer Straße© Archiv: Werner Welper
Wessendorfer Straße© Archiv: Werner Welper
Wessendorfer Straße© Archiv: Werner Welper
Wessendorfer Straße© Archiv: Werner Welper
Dieses Bild entstand am 15. Juli 1966. Bei Abbrucharbeiten mit dem Bagger stürzte die Giebelwand des Gebäudes der Apotheke Kröger auf die gesamte Fahrbahn der Wessendorfer Straße. Glücklicherweise wurde niemenad verletzt.© Foto: Welper/Archiv Welper
Wessendorferstraße Ecke Wüllener Straße:
Auf dem Eckgrundstück Wüllener-/ Wessendorfer Straße steht das
zweigeschossige Gebäude der Stadtverwaltung. Es schließen sich die Gebäude von Cafe Kemper und Apotheke Kröger an. Im Hintergrund das
Sparkassengebäude.© Foto: Archiv Welper
Dieses aktuelle Bild ist vom ungefähren gleichen Standort wie Bild 2 gemacht und soll damals uns heute wiedergeben.© Foto: Werner Welper
Die Giebelhauswand ist sicher abgestützt. Das Gebäude "Cafe Kemper" wird
um rund 1,50 Meter bis in die Flucht des neu geplanten Gebäudes "Apotheke
Kröger" zurückgebaut.© Foto Werner Welper
Dieses Bild wurde etwa um 1920 aufgenommen. Auf der rechten Seite ist
das eingefriedigtee Grundstück mit Baum noch nicht bebaut. Dieses Grundstück Ecke Krumme Jacken Straße / Wessendorfer Straße sowie die Nachbargrundstücke bis zur Twickelerstraße hin sind heute mit dem
Sparkassengebäude bebaut. Die Sparkasse war in den Jahren von 1900 bis
1923 im Geschäftsgebäude Windmühlenstraße (heute Keizers) untergebracht. Links sind die Gebäude Bäckerei Effing/Übbing, Meyer, Elsing das Gebäude (heute Siehoff) Ecke Windmühlenstraße zu sehen.© Foto: Archiv Welper
Wessendorfer Cafe Kemper
Im September 2007 mußte das Geschäftshaus "Cafe Kemper/Greven einem
Neubau weichen.© Foto Werner Welper
Der nordöstliche Teil des Marktplatzes mit anbindung der Wessendorfer Straße vor 1945.© Foto: Welper/Archiv Welper
© Foto: Werner Welper
© Foto: Werner Welper
Eine Stiftsdame ist auf einem der Medaillons des Marktbrunnens des Künstlers Otto Breuing aus Borghorst zu sehen.© Foto: Werner Welper
König Konrad II., der einst die Stiftsdamen in Vreden besuchten, ein Landwirt, die St.-Georg-Kirche, die Barockkirche Zwillbrock und ein Weber bei der Arbeit am Webstuhl sind weitere Motive auf den Medaillons des Marktbrunnens, den Künstler Otto Breuing aus Borghorst schuf.© Foto: Werner Welper
© Foto: Werner Welper
© Foto: Werner Welper
© Foto: Werner Welper
© Foto: Werner Welper
© Foto: Werner Welper
Der neu gestaltete und ausgebaute Marktplatz und Platz für Autos. Vorn ist die Telefonzelle zu sehen.© Foto: Werner Welper
So sah der Marktplatz im Jahr 2003 aus:© Foto: Janny Heisterborg
1970 sah es mit Blickrichtung in die Wüllener Straße so aus: Die Gasttwirtschaft Kleine ist abgebrochen.© Foto: Werner Welper
Der Marktplatz im Jahr 1967© Foto: Werner Welper
Der Markt mit Blickrichtung zur Wüllener Straße.© Foto: Werner Welper
Dieses Foto ist aus dem Jahr 1967: Eine Einbahnstraße führt über den Markt, der von Autos " bevölkert" wird.© Foto: Werner Welper
Dieses Foto von 1966/67 zeigt die Gebäude am Markt im Rohbau.© Foto: Werner Welper
Blick im Jahr 1966 vom Kirchplatz auf den Rohbau des Geschäftshauses am Markt.

Links im Bild die St.-Georg-Kirche und rechts Wohnhaus und Wohnsitz von Pfarrer Bülten im Alter. Das Gebäude ist abgebrochen worden.© Foto: Werner Welper
Im Jahr 1966 ist der Keller des linken Gebäudeteiles fertigstellt. Ein hoher Baukran ragt in den Himmel.Die Gebäudefront wird zum Marktplatz ausgerichtet.© Foto: Werner Welper
1966 von: Vom Wohnhaus Terbille sind die Mauerreste als Schuttberg übriggeblieben. Baufahrzeuge tranportieren den Schutt und legen das Gründstück frei.© Foto: Werner Welper
Das Bild hat Anton Esseling 1964/65 nach Abschluss der ersten Gestaltungs- und Ausbaumaßnahme des Marktplatzes gemacht. Deutlich erkennt man im Schatten des Alten Rathauses die Straßenführung mit den Parkplätzen. Zwischen ehemaligem Rathaus und Firma Gescher sind die Eingänge zur unterirdischen Toilettenanlage angelegt und auf dem Markt vor dem Amtsgericht (heute Alfreds Grill) ist die begrünte Verkehrsinsel zu erkennen. Das Ackerbürgerhaus Terbille, mit Giebelstellung zur Neustraße, ist noch nicht abgebrochen. Die Neuordnung der ehemaligen Grundstücke Amerongen, Terbille und Benning wurde in einem Umlegungsfahren vorgenommen und zum Teil bebauten andere Grundstückeigentümer die neu zugeschnittenen Grundstücksflächen mit zwei Wohn- und Geschäftshäusern.Planungsgrubdlage war der Durchführungsplan Marktplatz- Kirchplatz von 1960/61. Dem damaligen Trend folgend, wurden die Gebäude mit Flachdach errichtet.© Foto: Archiv Welper, Foto Esseling.
© Foto: Maria Bütterhoff
Der Springbrunnen auf dem Markt im Jahr 1965© Fotos: Werner Welper/Archiv Welper
"Vorbilder sind der beste Jugendschutz" heißt es auf dem Banner, dass nach dem Abschluss der ersten Bauphase über dem Markt gespannt ist.© Fotos: Werner Welper/Archiv Welper
Hier ist der Springbrunnen vor dem Haus Gescher die Attraktion. Damals wurde er auch farbig angestrahlt.© Fotos: Werner Welper/Archiv Welper
Nach der ersten Ausbauphase - das Haus Terbille steht noch.© Fotos: Werner Welper/Archiv Welper
Ein Blick auf den Markt und die Kirche im Dezember 1964 nach der ersten Ausbauphase.© Fotos: Werner Welper/Archiv Welper
Die Glocke aus Tannengrün hat Tradition - hier ein Bild aus der Weihnachtszeit 1964.© Fotos: Werner Welper/Archiv Welper
Neustraße und Markt nach der ersten Ausbauphase im Jahr 1966© Fotos: Werner Welper/Archiv Welper
Der Markt zu Beginn des dritten Jahrtausends mit Blick auf die St.-Georg-Kirche.© Foto: Maria Bütterhoff
Hier ein Bild aus dem Jahr 1958. Der Turm der St.-Georg-Kirche ist noch eingerüstet, er wird eingedeckt. Das Haus Amerongen steht noch.© Foto: Barthels/Archiv Welper
1964: Der Marktplatz wird nach dem Abbruch des Hauses Amerongen neu gestaltet. Die Hochborde der neuen Fahrbahnen sind zu erkennen. Links die Georgskirche, in der Mitte Gescher, rechts das Gebäude Terbille.© Foto: Werner Welper
Der Markt vom Kirchplatz aus gesehen. Die Rückansicht der Gebäude (v. l.) Kemper-Brockhoff, Amerongen, Terbille und Benning der Nuestraße sind zu erkennen. Das bei der Bombardierung zerstörte Rathaus ist fast wieder fertiggestellt, wurde ab 1952 genutzt. Vorn: Die Ausgrabungen der Krypta von St. Georg, die noch nicht überbaut sind. Im ruhestand wohnte Dechant Bülten mit seiner Haushälterin Frau Höing in dem kleinen Wohnhaus rechts. Sie wurde von den Vredenern gern »Dechantin« genannt (Quelle: Bildband Landschaft, Stadt, Menschen von Wilhelm Elling).© Foto: Archiv Welper
1964 wurde der Markt neu gestaltet. Vor dem damaligen Amtsgericht (das Gebäude mit dem Treppengiebel in der Mitte) wurde eine Verkehrsinsel mit Grünbewuchs gechaffen. Der Postomnibus führte in der Praxis Probefahrten durch. Letztentlich war der richtige Radius angelegt.© Foto: Werner Welper
Das Wohnhaus Amerongen, in dem nach dem Krieg der Obst- und Gemüsehändler Hoffmann ein kleines Geschäft hatte, wurde 1964 abgebrochen. Im Hintergrund ist das Wohn- und Geschäftshaus Gescher, rechts die Drogerie Gerritzen mit dem Jugendstil-Giebel. Vorn rechts im Bild Mitarbeiter des Bauhofes mit der damals zur Verfügung gestellten "Ausrüstung" zur Reinigung des städtischen Kanalnetzes.© Foto: Werner Welper
Hier ein Blick auf die Bauarbeiten für die unterirdische Toilettenanlage aus dem Jahr 1964. Die Anlage wurde erst 2003 abgebrochen. Dort steht jetzt neben dem alten Rathaus die Hecke, die den kleinen Parktplatz am Eingang zur Musikschule umrahmt.© Foto: Werner Welper
Der Marktplatz vor der Zerstörung 1945. Links das Bürgermeisteramt (Rathaus, heute Altes Rathaus mit Musikschule). In der Mitte ist das Kriegerehrenmal zu sehen, dahinter die St. Georg-Kirche. Rechts im Bild das Wohn- und Geschäftshaus Kemper-Brockhoff (Haushalts- und Eisenwaren). Die Stadt hat dessen Grundstück erworben und das Haus 1953 abgebrochen, um den Markt vergrößern und neu gestaltetn zu können. Links die Gebäudeecke der Gaststätte Kleine.

Zwischen Marktplatz mit Kriegerehrenmal und dem Bürgermeisteramt (Nicht im Bild) verläuft eine schmale Straße zum Kirchplatz. Die offizielle Bezeichnung war »totengasse«. Links davon die Rekoratsschule (Progymnasium). dieses Gebäude wurde bis zur Bombardierung 1945 genutzt. Dahinter die Georgskirche mit dem gewaltigen Turm inmitten von Bäumen. Das Kriegerehrenmal steht heute neben der Kreuzigungsgruppe am Wüllener Tor. Dahinter ist das Wohnhaus von Pastor Witte zu sehen.© Foto: Welper/Archiv Welper
Der Marktplatz vor der Zerstörung 1945. Links das Bürgermeisteramt (Rathaus, heute Altes Rathaus mit Musikschule). In der Mitte ist das Kriegerehrenmal zu sehen, dahinter die St. Georg-Kirche. Rechts im Bild das Wohn- und Geschäftshaus Kemper-Brockhoff (Haushalts- und Eisenwaren). Die Stadt hat dessen Grundstück erworben und das Haus 1953 abgebrochen, um den Markt vergrößern und neu gestalten zu können.

© Foto: Archiv Welper
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Es lohnt sich, mit offenen Augen hinzuschauen. Denn in der Gartenstraße findet sich ein besonderes Zeugnis der Baukunst vergangener Zeiten, das das Bild der Straße bis in die heutige Zeit hinein prägt – das Haus Kemper: Gegen Ende des 19. Jahrhunderts errichtet, handelt es sich um einen traufenständigen Putzbau mit einem Krüppelwalmdach. Die historisch ausgebildete Fassaden- und Fenstergliederung gehört zu den wertvollsten im Stadtbereich. Ein Bild zeigt das mittige Portal mit Balkon, das Zwergenhaus mit Schwebegiebeln, flankiert von je einem Dachhäuschen.

In einem weiteren Bild Werner Welpers zeigt sich die nördliche Seitenansicht des Gebäudes. Es ist ein gut erhaltenes und repräsentatives Gebäude und wurde von der Stadt als untere Denkmalbehörde unter Denkmalschutz gestellt. Wer einen Bezug zum Namen der Straße sucht, kann ihn dort ebenfalls noch entdecken: Gegenüber dem Wohnhaus befindet sich der Garten, der heute teilweise als Parkplatz für die Tierarztpraxis hergerichtet wurde.

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