Essen auf Rädern: Runder Tisch erarbeitet zwei mögliche Lösungsansätze

mlzKrankenhaus Vreden

Das zweite Treffen des Runden Tischs zum Thema Essen auf Rädern in Vreden verlief erfolgreicher als das erste. Die Teilnehmer haben sich auf zwei mögliche Lösungsansätze geeinigt.

Vreden

, 18.06.2020, 19:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Der Runde Tisch zum Thema Essen auf Rädern in Vreden hat zwei mögliche Lösungsansätze erarbeitet. Das hat Bürgermeister Dr. Christoph Holtwisch am Donnerstag im Gespräch mit der Redaktion berichtet. Weiter ins Detail gehen möchte er aber nicht. Das habe man mit den Teilnehmern der Gesprächsrunde so ausgemacht.

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„Wir werden die beiden Lösungsszenarien nun auf ihre Realisierbarkeit prüfen und dann natürlich auch mit den Ergebnissen an die Öffentlichkeit gehen“, so Christoph Holtwisch. Einen konkreten Zeitrahmen dafür kann er noch nicht nennen.

Der Bürgermeister spricht von einem „deutlichen Fortschritt“. Der Runde Tisch hatte sich am 8. Juni zum ersten Mal getroffen, die Gespräche wurden jedoch ohne Ergebnis vertagt. Das zweite Treffen am Dienstagabend, 16. Juni, verlief offenbar erfolgreicher.

Viel Kritik am Ende von Essen auf Rädern in Vreden

Der Runde Tisch ist auf Initiative der CDU zustande gekommen. Teilgenommen haben neben dem Bürgermeister Vertreter der Kirchengemeinde St. Georg, des Klinikums Westmünsterland, der Vredener Ratsfraktionen, der ehrenamtlichen Fahrer und des Henricusstifts in Südlohn.

Auslöser für die Diskussionen war die Ankündigung des Klinikums, die Krankenhausküche in Vreden zu schließen und somit das Angebot Essen auf Rädern zu beenden. Für diese Entscheidung gab es Kritik von vielen Seiten.

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