FDP-Ortsverband in Vreden gegründet

VREDEN Vreden hat wieder einen eigenen FDP-Ortsverband: Mehr als 25 Interessierte wollten eine neue Zeit der liberalen Politik in der Stadt einzuläuten, teilte der Ortsverband jetzt mit. Zum Vorsitzenden wurde einstimmig Björn Kemper gewählt.

06.03.2009, 12:18 Uhr / Lesedauer: 1 min
FDP-Ortsverband in Vreden gegründet

Die Gründungsmitglieder des FDP-Ortsverbandes Vreden sind optimistisch.

„Wir werden die Politik in Vreden und Umgebung aktiv mitgestalten, neue Ideen mit auf den Weg bringen und genau zuhören, was im Rat umgesetzt werden soll“, beschreibt Björn Kemper seine neuen Aufgaben. Ihm zur Seite gestellt wurden Sascha Grawunder und Markus Wesseler als Stellvertreter. Unterstützt werden die Vorsitzenden von Schatzmeister Luai Khader, Schriftführer Daniel Terwersche sowie den Beisitzern Hermann Keizers, Ewald Hollekamp, Florian Roth und Heinrich Noldes.

Der erste große Meilenstein für den neuen FDP-Ortsverband werde die bevorstehende Kommunalwahl sein. Dort werde die FDP klare Aussagen für die Wähler treffen. Die neue FDP Vreden wolle Politik nicht für sich, sondern für die Stadt, die Bürger und insbesondere die Jugendlichen und Kinder machen. Vorsitzender Björn Kemper betonte, dass es mehr als erfreulich sei, dass sich Mitglieder aus verschiedensten Branchen, Altersgruppen und sozialen Schichten in Vreden mit der FDP identifizieren und die kommunale Politik aktiv mitgestalten wollen. „Mit einer Mischung aus kommunalpolitischen ‚Frischlingen' und einigen ‚alten Hasen', steht die FDP in Vreden für eine aktive Mitgestaltung und neue Ideen für die Stadt“, so Björn Kemper.

Ulrich Hoyer, FDP-Bezirksgeschäftsführer, stimmte die Versammlung auf die kommenden Aufgaben ein. Das größte Freiheitsthema ist nach seiner Ansicht, die Handlungsfähigkeit auch für künftige Generationen zu sichern – insbesondere vor dem Hintergrund des Schuldenstandes in Deutschland. Der FDP-Kreisvorsitzende Reinhard Böcker gab in seinem Grußwort drei einfache Botschaften aus: „Vertrauen schaffen, Kurs halten, Wort halten!“ Es gelte, sich in der Krise an das zu erinnern, was uns einst stark gemacht hat: die soziale Marktwirtschaft.

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