NRW-Wahlen

Landtagswahlen in Vreden: Die Zahl der Briefwähler überrascht schon wieder

In zwei Wochen stehen die Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen an. Die Stadt Vreden hat sich bereits auf den Urnengang vorbereitet. Auffällig ist dabei besonders eine Entwicklung.
Die Unterlagen für die Briefwahl können noch bis zum 13. Mai beantragt werden.
Die Unterlagen für die Briefwahl können noch bis zum 13. Mai beantragt werden. © Stadt Vreden

Wird sich die schwarz-gelbe Koalition in Düsseldorf halten können? Und bleibt Hendrik Wüst (CDU) Ministerpräsident? Am Abend des 15. Mai werden wir mehr wissen.

Die Stadt Vreden hat sich bereits auf den Urnengang vorbereitet. Das gilt auch für viele Bürger: Bereits 2.500 von ihnen haben – Stand vergangener Mittwoch – Briefwahlunterlagen beantragt.

Bei der letzten Landtagswahl im Jahr 2017 waren es insgesamt rund 2.300 gewesen. Im vergangenen September hingegen, als es um die Besetzung des Bundestages ging, hatten knapp über 6.000 Wahlberechtigte Briefwahlunterlagen beantragt. Die Briefwahl kann noch bis zum Freitag (13. Mai) beantragt werden, teilt die Stadt mit.

20 Stimmbezirke in Vreden

Über 17.400 Menschen sind in Vreden wahlberechtigt. Das Gebiet der Kommune ist genau wie zur Bundestagswahl im letzten Jahr in 20 Stimmbezirke eingeteilt. Die kleinsten Stimmbezirke sind Zwillbrock und Wennewick mit 166 bzw. 210 Wahlberechtigten, zu den neun größten Stimmbezirken gehören zwischen 1.000 und 1.100 Wahlberechtigte.

Bei den Wahllokalen gibt es in diesem Jahr eine Änderung. Die Wahlberechtigten des Stimmbezirks Doemern können am Wahltag ihre Stimme im Proberaum des Musikzugs der Freiwilligen Feuerwehr Vreden (Bauhofgelände), Ottensteiner Straße 58, abgeben. Die übrigen Wahllokale entsprechen den Wahllokalen der Bundestagswahl.

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