Ein neues Bild seiner Drogenfahrt über die Grenze zeichnete ein Vredener vor Gericht. Dieses konnte deshalb auch allein die neue Version beurteilen. Angesichts der positiven Entwicklung des Angeklagten, hielt es eine Bewährungsstrafe für angemessen.
Ein neues Bild seiner Drogenfahrt über die Grenze zeichnete ein Vredener vor Gericht. Dieses konnte deshalb auch allein die neue Version beurteilen. Angesichts der positiven Entwicklung des Angeklagten, hielt es eine Bewährungsstrafe für angemessen (Symbolbild). © picture alliance/dpa
Schöffengericht

Mit 20 Gramm Kokain über die Grenze – zum Dealen oder Konsumieren?

Von seiner Aussage bei der Polizei wollte ein Vredener vor Gericht nichts mehr wissen. Statt zusätzlicher Beihilfe zum Handel mit Drogen konnte das Gericht ihm allein die Einfuhr nachweisen.

Durch Polizeibeamte vorgeführt werden musste ein 29-jähriger Vredener im Amtsgericht Ahaus. Er habe den Verhandlungstermin erst für den Tag darauf notiert gehabt, so seine Entschuldigung. Das nahmen Richter und Schöffen zur Kenntnis.

Angeklagter revidiert seine Aussage am Tattag

Der „passende Schuss vor den Bug“

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