Egbert Terhürne (l.) und Ludger Heming vom Bürgerbusverein freuen sich auf die neue Linie.
Egbert Terhürne (l.) und Ludger Heming vom Bürgerbusverein freuen sich auf die neue Linie. © Victoria Garwer
Bürgerbus

Neue Linie: Zum Arzt, zum Friedhof oder ins Café mit dem Bürgerbus

Zurzeit verbindet der Bürgerbusverein nur die Kirchdörfer mit der Stadt Vreden. Jetzt soll es innerhalb des Stadtgebietes eine neue Linie geben. Für Diskussionen sorgte eine Haltestelle auf dem Markt.

Früher ist sie mit dem Fahrrad zum Grab ihres Mannes auf dem Friedhof gefahren. Jetzt muss die alte Dame, die in einer Wohnsiedlung in der Nähe des Freibades wohnt, erst den S70 nehmen und dann am Busbahnhof in den Bürgerbus umsteigen. „Für den Hin- und Rückweg braucht sie insgesamt fünf Stunden, hat sie uns erzählt“, sagt Egbert Terhürne, Vorsitzender des Bürgerbusvereins.

Fahrten in die Kirchdörfer werden kaum noch genutzt

Rat begrüßt die Ideen des Bürgerbusvereins

Bedenken bei der Haltestelle auf dem Markt

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Als gebürtige Vredenerin habe ich mich aus Liebe zur Region ganz bewusst für den Job als Lokaljournalistin in meiner Heimat entschieden. Mein Herz schlägt für die Geschichten der Menschen vor Ort. Ich möchte informieren, unterhalten und überraschen.
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