Parkpalette in Vredener Innenstadt würde viel Geld kosten

Machbarkeitsstudie

Der Viehmarkt und die Berkelinsel wären nach einer Machbarkeitsstudie die geeignetsten Standorte für den Bau einer Parkpalette in Vreden. Zu diesem Schluss kommt eine Machbarkeitsstudie.

Vreden

26.12.2019, 05:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der alte Busbahnhof an der Ausbachstraße wäre ein denkbarer Standort für eine Parkpalette.Foto Stadt Vreden

Der alte Busbahnhof an der Ausbachstraße wäre ein denkbarer Standort für eine Parkpalette.Foto Stadt Vreden © Stadt Vreden

Erste Erkenntnisse einer Untersuchung zur Realisierung einer Parkpalette in der Innenstadt wurden den Mitgliedern des Bau-, Planungs- und Umweltausschusses der Stadt Vreden vorgestellt. Der Viehmarkt und die Berkelinsel wären nach einer Machbarkeitsstudie die geeignetsten Standorte.

Der Bau einer Parkpalette sei aber in jedem Fall sehr kostenintensiv, heißt es in dem Fazit des Planungsbüros. Daher sei eine Bestandsaufnahme und Analyse der Stellplatzsituation in der Innenstadt zu empfehlen.

Verschiedene Standorte überprüft

Die Verwaltung sollte die Machbarkeit eines Parkdecks auf dem ehemaligen Busbahnhof sowie Alternativstandorte für ein Parkdeck oder für zusätzlichen Parkraum in Nähe der Innenstadt prüfen lassen. In einem ersten Schritt wurden die Standorte ehemaliger Busbahnhof Ausbachstraße, Viehmarkt, Windmühlentor/Zum Pferdemarkt, Berkelinsel sowie Windmühlenstraße/Schlupstraße überprüft. Das beauftragte Unternehmen hatte verschiedene Aspekte überprüft und diese ausführlich dargestellt.

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Eine Bewertung der Wirtschaftlichkeit und verschiedene Varianten der Ausführung wurden für jeden Standort dargestellt. Zudem wurde vom Planungsbüro eine Bewertung der städtebaulichen Einordnung, eine planungsrechtliche Einschätzung und eine immissionsschutzrechtliche Bewertung abgegeben. Probleme aufgrund von eventuell vorhandenen Altlasten wurden vorgestellt und alternative Nutzungspotenziale überprüft.

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