Stadtrat Vreden

Rat beschäftigt sich mit Pandemie-Schutz an Schulen und dem Haushalt

Eine lange Tagesordnung erwartet die Vredener Ratsmitglieder in der letzten Sitzung des Rates am Freitag. Neben einigen Standards und Fraktions-Anträgen wird auch der Haushalt eingebracht.
Die Ratssitzung findet wieder im Innenhof des Gymnasiums statt. © Stadt Vreden

In der letzten Ratssitzung des Jahres stehen am Freitag, 18. Dezember, noch einmal viele Themen auf der Tagesordnung. Die Sitzung im Innenhof des Gymnasiums beginnt um 17 Uhr mit dem nichtöffentlichen Teil. Erst nach diesen sechs Tagesordnungspunkten sind Zuschauer zugelassen.

Traditionell wird in der Ratssitzung kurz vor Jahresende der Haushalt eingebracht. Kämmerer Jürgen Buckting wird vorstellen, wofür die Stadt im kommenden Jahr Geld ausgeben will und welchen Einfluss die Corona-Pandemie auf die Finanzen haben wird.

Ebenfalls zum Standard gehört die Bildung von Arbeitsgruppen, die Ehrung von ausgeschiedenen Ratsmitgliedern und der Beschluss über die Höhe von Gebühren zum Beispiel für die Müllabfuhr und den Winterdienst. Außerdem soll der Rat über verschiedene Bebauungspläne abstimmen, unter anderem geht es um das ehemalige Baywa-Gelände.

Fahrradstraße, Covid19 und Digitalisierung

Zu Beginn der Sitzung aber stehen Anträge von Bürgern und von den Fraktionen auf dem Plan. Ein Vredener wünscht sich, dass der Fahrradweg zwischen der Winterswyker Straße und der Straße Tenbusch in eine Fahrradstraße umgewandelt wird.

Auf Antrag der CDU beschäftigt sich der Rat mit dem Schutz vor Covid19 an Schulen und die SPD hat einen Bericht zum Stand der Digitalisierung an Schulen beantragt. Die FDP möchte, dass die Ratssitzung künftig digital übertragen werden und dass eine Arbeitsgruppe zum Thema Hausarztversorgung gebildet wird.

Ahaus, Heek und Legden am Abend

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