Rat stimmt Etat zu

Haushaltsverabschiedung

Die Herausforderungen der Zukunft gemeinsam meistern: Diesem Ziel hat sich der Vredener Rat in seiner Sitzung am vergangenen Donnerstag mit einer geschlossenen Haltung gestellt und den Haushalt für das laufende Jahr einstimmig verabschiedet.

VREDEN

von Von Thorsten Ohm

, 23.03.2012, 19:27 Uhr / Lesedauer: 1 min
Wenn Hauptschule und Realschule vom kommenden Jahr an schrittweise zur neuen Sekundarschule verschmelzen, bedarf es am Standort im Schulzentrum noch einiger weiterer Investition.

Wenn Hauptschule und Realschule vom kommenden Jahr an schrittweise zur neuen Sekundarschule verschmelzen, bedarf es am Standort im Schulzentrum noch einiger weiterer Investition.

Und auch eine weitere Zukunftsinvestition beschäftigt die Kommunalpolitik in Vreden: So gilt allen Fraktionen das kulturhistorische Zentrum Westmünsterland als ein Leuchtturmprojekt. Die Chance dazu will sich im Vredener Rathaus niemand entgehen lassen – auch wenn im Hintergrund noch die Frage der finanziellen Beteiligung offen ist, die Vreden, wenn auch als kleinerer „Juniorpartner“, zu leisten hat. Einigkeit herrschte nicht nur bei diesen Fragen, Übereinstimmung konnten die Fraktionen auch bei den Anträgen zum Haushalt erzielen. Die Kontroversen hielten sich in Grenzen: Bernhard Tenhumberg (CDU) kritisierte insbesondere Gerd Welper (Grüne) für seine Position zur Gemeindefinanzierung (siehe unten) und den Sparappell der UWG, dem es an konkreten Anträge fehle – eine Attacke, die deutliche, aber kurze Entgegnungen hervorrief, aber am einstimmigen Ausgang der Abstimmung nichts änderte.

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