Eine 52-Jährige soll in einer Notunterkunft einen Mitbewohner tätlich angegriffen haben. Daran konnten weder sie noch der Zeuge sich in der Verhandlung erinnern. Das Verfahren wurde eingestellt, auf die Angeklagte wartet aber noch ein weiterer Verhandlungstermin.
Eine 52-Jährige soll in einer Notunterkunft einen Mitbewohner tätlich angegriffen haben. Daran konnten weder sie noch der Zeuge sich in der Verhandlung erinnern. Das Verfahren wurde eingestellt, auf die Angeklagte wartet aber noch ein weiterer Verhandlungstermin. © picture alliance / dpa
Amtsgericht

Streit in Notunterkunft in Vreden eskaliert – und dann war doch alles anders

Die Bewohnerin einer Notunterkunft soll einen Mitbewohner angegriffen haben. Das stellte sich als nicht korrekt heraus. Für die Angeklagte ist das Verfahren aber noch nicht abgeschlossen.

Die Vorwürfe, die gegen eine 52-jährige Bewohnerin einer Notunterkunft in Vreden erhoben wurden, waren schon harsch. Am 8. Februar dieses Jahres soll sie einen Mitbewohner mit einem metallischen Gegenstand vor die Stirn geschlagen haben, in der Folge sei es noch zum Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte in Tateinheit mit Körperverletzung und Beleidigung gekommen.

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