Vredener Schüler diskutiert sich bei Regionalentscheid auf zweiten Platz

Jugend debattiert

VREDEN. Soll an Schulen außerhalb des Fremdsprachenunterrichts nur Deutsch gesprochen werden? Sollen Schusswaffen in Privathaushalten verboten werden? Fragen, an denen sich Politiker schon die Zähne ausgebissen haben. An diesem Mittwoch sind sie Thema beim Regionalentscheid des Wettbewerbs „Jugend debattiert“ im Georgianum.

von Von Stephan Teine

, 02.03.2011, 16:20 Uhr / Lesedauer: 1 min
Tim Robers, Franca Kettelhoit, Tim Eschert, Justus Bieber (v.l.) belegten die vorderen Plätze beim Regionalentscheid des Wettbewerbs Jugend debattiert.

Tim Robers, Franca Kettelhoit, Tim Eschert, Justus Bieber (v.l.) belegten die vorderen Plätze beim Regionalentscheid des Wettbewerbs Jugend debattiert.

„Leider hatten wir bei diesem Turnier mit vielen Ausfällen zu kämpfen“, bedauerte Melanie Breitenbach, Deutschlehrerin am Georgianum und Regionalkoordinatorin des Wettbewerbs. Noch am Turniermorgen mussten deswegen etliche Schüler gefunden werden, die einspringen konnten. Die debattierten dann zwar mit, wurden aber nicht bewertet.

Für die Sieger geht es jetzt direkt weiter. Am 11. März messen sie sich in der Bezirksregierung mit den Siegern aus der Region Münster-Süd. „Das hat aber eher Trainingscharakter“, erklärt Breitenbach. Am 1. April folgt dann die nächste Runde auf Landesebene in Obershausen. Ende März besuchen die Sieger noch ein dreitägiges Rhetorikseminar, wo sie von professionellen Sprachtrainern geschult werden.

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