Fußball: Derby

Keine Einlassbeschränkungen beim Derby – Kassen früh geöffnet

Wenn Freitagabend SV Herbern und Werner SC aufeinander treffen, werden bis zu 1000 Zuschauer im Lindert erwartet. Große Einlassbeschränkungen gibt es dabei nicht.
Thomas Overmann freut sich auf das Derby am Freitag. © Timo Janisch

Es ist im Fußball eine der ersten Großveranstaltungen seit Beginn der Corona-Pandemie. Beim Derby zwischen Werner SC und SV Herbern werden bis zu 1000 Zuschauer erwartet. Unter Flutlicht kämpfen die beiden Mannschaften am Freitag (Anpfiff: 19.30 Uhr, Lindert) um drei Punkte.

Für die Zuschauer haben sich die Einschränkungen im Gegensatz zum letzten Derby, bei dem nur 300 Zuschauer zugelassen wurden, deutlich gelockert. „Wir haben beispielsweise keine Personenobergrenze beim Spiel, jeder darf kommen“, berichtet Thomas Overmann, Fußballvorsitzender des WSC. Die Konsequenz: Dieses Mal gibt es keinen Kartenvorverkauf, auch alle Kurzentschlossenen können vorbei kommen.

Mit Corona-spezifischen Kontrollen müssen die Zuschauer ebenfalls nicht rechnen. „Wir sind eine Großveranstaltung, die draußen stattfindet. Da haben wir die gleichen Regeln wie alle anderen auch“, so Overmann. „Es ist kein Nachweis nötig, das wird auch nicht kontrolliert am Eingang.“

Auch die Maskenpflicht wird auf dem Gelände entfallen – zumindest weitestgehend. „Die Maske muss nur in geschlossenen Räumen getragen werden“, erklärt Overmann. „Dementsprechend gilt das bei uns in erster Linie in den Toilettenräumen.“

Damit sich der Platz früh genug füllt, werden auch die Kassen rechtzeitig geöffnet sein. „Wir werden schon ab 18.30 Uhr zwei Kassen öffnen – oben am Haupteingang und unten am Spielfeld“, so Overmann. „Dann können alle Zuschauer frühzeitig auf die Anlage.“

Insgesamt freut sich Overmann auf den Freitag: „Wir haben richtig Lust auf Flutlicht und ein gutes Spiel. Da werden die Voraussetzungen für geschaffen sein.“

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