Henrike Asche spielt schon lange für den Werner SC. © privat
Adventskalender

Türchen 16: Welches Trikot Henrike Asche als Erstes getragen hat

Henrike Asche ist ein Urgestein in der Damenabteilung des Werner SC. Die Spielerin erzählt in unserem Adventskalender von ihrem ersten Profi-Trikot, ihr erstes Spiel und Wendie Renard.

Advent, Advent, ein Spieler erzählt seine Geschichten: Jeden Tag bis Weihnachten steht in unserem Adventskalender ein Spieler im Fokus. Alle haben die gleichen fünf Fragen gestellt bekommen. Die Antworten gibt es als Interview oder in Textform. Heute an der Reihe: Henrike Asche von den Damen des Werner SC.

Sie ist eines der bekannten Gesichter des Werner SC, bereits seit dem Jahr 2011 spielt Henrike Asche beim Werner SC Fußball. Die 22-jährige hatte zunächst keine große Bindung zum Frauenfußball, spielte selbst Volleyball. Dann wurde sie allerdings dann von ihrer guten Freundin Laura Sievert mit zu einem Training unter Marion Rudolph genommen und hatte so viel Spaß, dass sie dem WSC treu geblieben ist.

Ein prägender Moment für Asche war ihre Erstkommunion, zu welcher sie ein Trikot von Borussia Dortmund bekommen hat. Asche erzählt: „Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich zur Kommunion mein erstes BVB-Trikot von Dedê bekommen habe und ich dieses über mein Kommunionskleid anzog.“

An ihren ersten Einsatz im Dress des WSC kann sie sich gar nicht mehr erinnern, allerdings kommt bei Asche auch heute noch vor jedem Spiel etwas Aufregung auf. Einige andere Momente im Kopf geblieben: „Ich kann mich noch an mein erstes Tor und auch das mein erstes Spiel als 15-Jährige in der Damenmannschaft erinnern“, sagt Asche.

Gerne würde Henrike Asche einmal mit Wendie Renard zusammenspielen. „Man denkt ja schonmal darüber nach wie gut Messi oder Ronaldo spielen. Ich würde jetzt rein intuitiv Wendie Renard als Verteidigerin sagen, sie gewann wichtige Wettkämpfe und war stehts ihrem Team Olympique Lyon treu. Ich glaube, man könnte viel von ihr lernen“, sagt die Rechtsverteidigerin Asche.

Viele schöne Momente erlebte Henrike Asche auch abseits des Platzes. Unter anderem besuchte sie vor einigen Jahren ein Spiel der Nationalmannschaft der Frauen mit ihren Teamkameraden und ging auf Mannschaftsfahrten. Asche meint: „Jeder Mannschaftsabend oder jede Mannschaftsfahrt, ob nach Holland oder Dänemark, war unvergesslich.“

Allerdings freut Henrike Asche sich auch über jedes erfolgreiche Spiel ihrer Mannschaft: „Niemand kann einem das Gefühl nehmen, welches man dann nach einem erfolgreichem Spiel hat. Das ist definitiv auch eines meiner schönsten Erlebnisse.“

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