Die Volleyballer des Werner SC haben einige Höhen und Tiefen erlebt. © Werner SC
Volleyball

Volleyballer des Werner SC haben auch in der Bezirksliga ein echtes Urgestein in ihren Reihen

Es gibt in Werne viele Volleyballer, die schon seit Jahren spielen. Doch die Bezirksliga-Mannschaft hat einen Spieler in den eigenen Reihen, den man schon als Urgestein bezeichnen kann.

Viele Volleyballer und Volleyballerinnen vom TV Werne und Werner SC haben eine enge Verbundenheit zu ihrem Verein und dem Sport. Doch bei den Bezirksliga-Herren gibt es einen Spieler, der dem Verein bereits besonders lange verbunden ist.

Christian Hoppe ist das Urgestein bei den Volleyballern des Werner SC. Mit seinen 26 Jahren ist der Außenangreifer zwar noch relativ jung, aber in der Bezirksligamannschaft bringt im Werner Team wohl keiner so viel Erfahrung mit wie er.

Christian Hoppe hat beim Werner SC alle Jugendteams durchlaufen

Beim Werner SC ist er seit knapp 20 Jahren und durchlief sogar bereits alle Jugendmannschaften des Klubs. Darüber hinaus ist er seit einigen Jahren auch Übungsleiter beim Werner SC, trainierte Jugendmannschaften und mittlerweile die zweiten Herren. Sein nur ein Jahr jüngerer Bruder Stephan brachte ihn damals zum Volleyball.

Für Christian Hoppe kam in seiner Volleyball-Laufbahn nie ein anderer Verein in Frage als der Werner SC. Auch wenn sich die Mannschaften des WSC über die Jahre sehr verändert hätten, habe es zwischenmenschlich für ihn persönlich immer gepasst.

„Die Juxturniere zum Beispiel in Delmenhorst waren immer etwas ganz besonderes, aber auch abseits des Volleyballs haben wir immer viel mit dem Team gemacht. Der Zusammenhalt gefällt mir sehr gut“, erklärt der Physiotherapeut Christian Hoppe.

Deshalb findet er auch nur positive Worte für sein Team und auch seinen Sport: „Gerade in den aktuellen Zeiten merkt man, was man eigentlich am Volleyball hat. Der Ausgleich und die Abwechslung, die einem der Vereinssport bietet, fehlt mir schon sehr.“

Besonders gerne erinnert sich Hoppe dabei auch an die Erlebnisse aus der Jugend. „Die Trainingslager in Eindhoven waren immer cool. Da hat man zwei, drei Tage aufeinander gehockt, was momentan ja undenkbar ist“, erklärt Hoppe. Wie es nach Corona mit den WSC-Herren weitergeht, kann er noch nicht abschätzen. „Viele haben aufgehört. Wir müssen abwarten, wie sich der Kader dann zusammenstellt. Es wird auf jeden Fall einen Umbruch geben. Aber ich freue mich sehr, die Jungs wiederzusehen, wenn es wieder möglich ist.“

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