Adventsmarkt bietet Rentiersuppe und Kunsthandwerk

Freilichtbühne

Ausgerechnet am ersten Adventswochenende, an dem der weit über die Stadtgrenzen hinaus beliebte Adventsmarkt der Freilichtbühne stattfindet, öffnet auch der Weihnachtsmarkt der Stadt. Was nicht gerade zur Begeisterung der Bühnen-Mannschaft beiträgt.

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von von Sylvia Lüttich-Gür

, 20.11.2012, 07:08 Uhr / Lesedauer: 1 min
Gottfried Forstmann  (v.l.) sowie Friedhelm und Marita Gräve freuen sich auf den 14. Adventsmarkt.

Gottfried Forstmann (v.l.) sowie Friedhelm und Marita Gräve freuen sich auf den 14. Adventsmarkt.

Dennoch: Der Vorfreude auf den 14. Adventsmark tue das keinen Abbruch, betonen Gräve und seine Mitstreiter beim Pressegespräch. Rund 50 Stände werden auf dem idyllischen Gelände im Stadtpark die Gäste aus der ganzen Region – in den Vorjahren waren es stets zwischen 15.000 und 20.000 – wieder vielfältig auf die besinnliche Zeit einstimmen. Die Gäste dürfen sich freuen auf Rentiersuppe, heiße Maronen, ein Kettenkarussell für die ganz Kleinen und jede Menge Kunst und Kunsthandwerk. „Wir legen etwas höhere Ansprüche als so mancher andere Markt“, steht für Gräve fest. Leckeres Essen sei zwar auch wichtig – zum ersten Mal werden dieses Mal Flammkuchen serviert – , aber das sei längst nicht alles: Glaskunst, Keramik und Malerei sind ebenso vertreten wie Gewürze und geschmackvolle Deko.Nicht nur der Nikolaus (Sonntagabend ab 18 Uhr) hat sein Kommen zugesagt. Kasperle wird auch wieder unterwegs sein und seine Späße treiben. Marius Przybilla (16) und Maximilian Falkenberg (19), zwei der rund 100 aktiven Helfer aus dem Freilichtbühnen-Team, werden in seine Rolle schlüpfen. Dafür haben die beiden bereits eigene Stücke verfasst. Wer am 1. Dezember von 13 bis 21 Uhr und am 2. Dezember von 12 bis 20 Uhr rund um die Bühne bummelt, unterstützt damit auch die ehrenamtlichen Schauspieler.

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