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Ausstellung Das erste Schuljahr im Werner Stadtmuseum

"Das erste Schuljahr" heißt die Ausstellung im Werner Stadtmuseum. Der wohl wichtigste Tag in diesem besonderen Jahr - die Einschulung. Wir haben davon Fotos gesammelt. Haben Sie auch noch schöne Einschulungsfotos Zuhause? Schicken Sie sie uns!
18.02.2016
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Mein erster Schultag: Hier posiert die heutige Schuldezernentin Elke Kappen mit der Schultüte.© Repro: Elke Kappen
Zwei Brüder der Familie Hermann Becker aus Raesfeld im Jahr 1950. Auch dieses Bild aus dem LWL-Archiv ist in der Ausstellung zu sehen.© Repro: Sylvia vom Hofe
Für RN-Redaktionsassistentin Kirsten Voß begann der "Ernst des Lebens" 1995.© Repro: Kirsten Voß
Redakteurin Sylvia vom Hofe kam 1976 in die Schule. Das Erinnerungsfoto wurde aber nicht in der Werner Steintorschule, sondern im elterlichen Wohnzimmer aufgenommen.© Repro: Sylvia vom Hofe
Museumsleiterin Heidelore Fertig-Möller hatte ihren ersten Schultag 1957 in Oberkassel bei Bonn. Ein professioneller Fotograf hat dieses Ereignis im Bild festgehalten.© Repro: Heidelore Fertig-Möller
Als Beispiel für individuelle Vorlieben - in diesem Fall offenbar eine für die Farbe Pink - hat der Landschaftsverband Westfalen-Lippe das Foto dieses Mädchens aus dem Jahr 2012 in sein Archiv aufgenommen.© Repro: Sylvia vom Hofe
Der inzwischen pensionierte Lehrer Karl-Heinz Möller war auch einmal Schulkind. 1955 hatte er seinen ersten Schultag in Mayen bei Koblenz.© Repro: Heidelore Fertig-Möller
Die Enschulung markiert eine Zäsur. Der Ernst des Lebens beginnt. manchmal ist das den Kindern auch anzusehen, wie dieses Foto aus der Ausstellung zeigt.© Repro: Sylvia vom Hofe
Der erste Schultag brachte oft auch den ersten, halbwegs eigenverantwortlichen Kontakt zum Straßenverkehr mit sich. Die Verkehrswacht schulte die Kinder entsprechend.© Foto: Sylvia vom Hofe
Der Griffelkasten der 1980er-Jahre: ein Etui. Wozu nur die Dose diente?© Foto: Sylvia vom Hofe
Häkelläppchen und Tafel gehörten noch in den 1970er-Jahren zur Grundausstattung im ersten Schuljahr.© Foto: Sylvia vom Hofe
Längst aus der Mode gekommen: der Griffelkasten.© Foto: Sylvia vom Hofe
1951 gab es bereits für Erstklässler Zeugnisse mit Noten und nicht nur Beurteilungen.© Foto: Sylvia vom Hofe
Einen Schwerpunkt "Schule Anno Dazumal" hatte Museumsleiterin Heidelore Fertig-Möller bereits vor mehreren Jahren im Obergeschoss des Werner Stadtmuseums gebildet. Regelmäßig können Kinder auf Original-Schulmöbeln aus den 1920er-Jahren in die Vergangenheit eintauchen - mit Schiefertafel, Matrosenanzug und Schürze.© Foto: Sylvia vom Hofe
Karl Pollender, der 1962 das Werner Heimatmuseum gegründet hatte - die Vorgängerin des heutigen Stadtmuseums - , war Biologielehrer an der Realschule. Er hat selbst Tiere präpariert. Sie befinden sich heute noch in der Dauerausstellung "Schule Anno Dazumal".© Foto: Sylvia vom Hofe
Auch diesem Vogel hatte Museumsgründer Karl Pollender ewiges "Leben" eingehaucht.© Foto: Sylvia vom Hofe
Die Schulglocke - als es noch keinen Gong gab, rief sie zur Pause.© Foto: Sylvia vom Hofe
Eine Rarität: Bilder wie dieses - es zeigt eine Szene der Hermannsschlacht - half, den Stoff im Unterricht zu visualisieren. Fast wären diese Grafiken im Müll gelandet. Heidelore Fertig-Möller rettete manche, weil sie rechtzeitig von Hausmeistern der Werner Schulen informiert worden ist.© Foto: Sylvia vom Hofe
Süß: die Bärenschule - ein Dauerausstellungsstück in Werne.© Foto: Sylvia vom Hofe
Die Schreibschift: In den 1970er-Jahren haben Kinder so noch angefangen zu schreiben und zu lesen. Das hat sich inzwischen geändert.© Foto: Sylvia vom Hofe
Von wegen harmlos: Wie bereits Grundschulfibeln missbraucht werden können für Propagandazwecke, ist in der Ausstellung auch zu sehen. Hier ein von Nationalsozialisten diktiertes Werk.© Foto: Sylvia vom Hofe
Die Fibel - das erste Lesebuch.© Foto: Syovia vom Hofe
Fleißkärtchen kennen viele nur noch als Begriff. So sahen sie aus.© Foto: Sylvia vom Hofe
Bis Mitte des 20. Jahrhunderts war es üblich, dass Mädchen Schürzen trugen. Jungen hatten zumeist kurze Lederhosen an.© Foto: Sylvia vom Hofe
Was stand wann auf dem Programm? Und wer hat gestört? Entsprechende Einträge finden sich im Klassenbuch - und wehe, wenn ein einzelner Schülername darin mehrfach auftauchte.© Foto: Sylvia vom Hofe
Das Klassenbuch dokumentiert nicht nur, was wann auf dem Programm stand. Es hält auch Besonderheiten fest. Dieses Klassenbuch aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges erinnert daran, wie oft der Unterricht wegen Bombenalarms ausgefallen ist.© Foto: Sylvia vom Hofe
Als es noch keine WhatsApp-Nachrichten gab, schrieben sich Schüler noch Grüße ins Poesiealbum.© Foto: Sylvia vom Hofe
Im ersten Schuljahr kommen die Kinder in Kontakt mit den grundlegenden Kulturtechniken - also auch dem Schreiben.© Foto: Sylvia vom Hofe
Für Museumsleiterin Heidelore Fertig-Möller ist "der erste Schultag" die letzte Ausstellung ihrer beruflichen Laufbahn - die 120. Ausstellung insgesamt.© Foto: Sylvia vom Hofe
Marion Kaiser vom LWL-Museumsamt und Heidelore Fertig-Möller freuen sich auf die Ausstellungseröffnung.© Foto: Sylvia vom Hofe
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