Bauarbeiten in der Fußgängerzone laufen nach Plan

Neues Pflaster vor Geschäften

Die Baustelle in der Werner Fußgängerzone in Richtung Bült macht Meter für Meter. Sowohl beim Tiefbauamtsleiter Gisbert Bensch als auch auf der Baustelle herrscht Optimismus hinsichtlich des Fortschritts und der Fertigstellung.

WERNE

, 05.04.2016, 18:38 Uhr / Lesedauer: 1 min
Zum Freitag hin sollen die Eingänge vor den Geschäften wieder frei sein.

Zum Freitag hin sollen die Eingänge vor den Geschäften wieder frei sein.

„Bisher liegen wir gut in der Zeit“, so Gisbert Bensch vom Werner Tiefbauamt. Zwar wolle er sich nicht auf das genaue Baustellenende festlegen. Dennoch hält er Anfang bis Mitte Mai – wie ursprünglich auch geplant – weiterhin für realistisch. „Mit den Pflasterarbeiten sind wir sogar früher fertig“, so der Tiefbauamtsleiter.

Zum Wochenende hin gibt es dann eine planmäßige Unterbrechung. „Am Freitag wollen wir so weit sein, dass alle Geschäfte gleich gut erreichbar sind. Deshalb fangen wir auch zum Wochenende nichts Neues mehr an.“ Alle betroffenen Händler seien entsprechend informiert.

Nordseite fertiggestellt

Bisher ist das Pflaster auf der nördlichen Seite verlegt, das heißt von Modehaus Kroes bis hin zum Bült. am Dienstag, 5. April, zentrierten sich die Bauarbeiten unter anderem vor dem Eingang von NKD. Im Anschluss an das Pflaster folgen der Ausbau der Straße am Bült sowie der Umbau des Eingangs vor der Tourist Info neben der Sparkasse.

Die Straße soll eine Verbreiterung und eine Mittelinsel erhalten, die Bushaltestelle eine Umgestaltung. Dafür bedarf es vorher noch einmal einer weiteren Planung. Bensch: „Aufgrund der Mai-Kirmes müssen wir eventuell eine Straßenseite sperren. Was genau dort aber passiert, steht noch nicht fest. Das klären wir in etwa zwei Wochen.“

Treppen statt Blumen

Beim Umbau des Eingangs zur Tourist Info steht der verbesserte Zugang dann im Fokus. Wo früher Blumenkästen standen, sollen demnächst Stufen hin und seitlich ein barrierefreier Zugang. „Heute will man einen direkten Zugang zu einem Geschäft. Deshalb verabschieden wir uns dauerhaft von den Blumenkisten.“

 

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