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Bürgerinitiative

Mit der neuen „Bürgerinitiative gegen Gasbohren“ (BIGG) haben Sorgen und Angst vor der „Fracking“-Methode zur Förderung unkonventioneller Erdgasvorkommen Gesichter bekommen. Am späten Donnerstagabend bekundeten 36 Frauen und Männer ihren Willen, den Kampf gegen mögliche Bohrungen insbesondere im Bereich Herbern/Werne aufzunehmen.
07.04.2011
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Christian Krumkamp ist der Sprecher der Bürgerinitiative gegen Gasbohren Werne. Foto: Brede
Christian Krumkamp ist der Sprecher der Bürgerinitiative gegen Gasbohren Werne. Foto: Brede© Foto: Brede
Heidrun und Herbert (r.) Steiger von der Bürgerinitiative Düsbecke sicherten der neuen Bürgerinitiative Unterstützung zu.© Foto: Arndt Brede
Insgesamt 36 Frauen und Männer trugen sich in die Mitgliedsliste der neuen Bürgerinitiative gegen Gasbohren ein.© Foto: Arndt Brede
Das Netz der neuen Bürgerinitiative wird schon dichter: Karl-Heinz Röcher, Sprecher des "Aktionskreises Wohnen und Leben" aus Bergkamen trat der BI Werne bei.© Foto: Arndt Brede
Die Diskussion brachte viele engagierte Beiträge. Sogar aus Hamm waren Interessierte gekommen.© Foto: Arndt Brede
Mit Philipp Welle (r.) und Niklas Schrödel (2.v.r.) waren auch ein 18- und ein 16-Jähriger dabei, als sich die Bürgerinitiative gegen Gasbohren gründete.© Foto: Arndt Brede
Die Bürger verfolgten aufmerksam, was auf dem Podium gesagt wurde.© Foto: Arndt Brede
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