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Das Ehrenmahl in Langern im Wandel der Zeit

Seit 1965 gibt es in Langern an der Ecke Langernstraße / Osticker Berg ein Ehrenmal für die Gefallenen der Weltkriege. Seit Anfang September 2014 hat die Gedenkstätte wieder ein kreuz. In unserer Fotostrecke zeigen wir, wie sich der Ort über die Jahre hinweg verändert hat.
08.09.2014
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Im Juli 1968 wurde das Ehrenmal in Langern eingeweiht. 1965 hatte das Schützenkönigspaar Josef Langenkämper und Liesel Stegemann seine Einrichtung angeregt.© Archivfoto: Heinrich Schnettker
Das Ehrenmal soll an die Gefallenen des Zweiten Weltkriegs erinnern: 33 Tote aus der Bauerschaft Langern sind verbürgt, acht weitere wahrscheinlich. Heinrich Schnettker (86), der Chronist des Dorfes, hat von den meisten die Totenzettel gesammelt.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
1998 hat Robert Böcker die Gedenkstätte neu gestaltet, nachdem er auf dem Grundstück dahinter gebaut hatte.© Archivfoto: Heinrich Schnettker
Da das Holz des Kreuzes morsch war, wurde es 2001 durch einen Gedenkstein ersetzt.© Archivfoto: Heinrich Schnettker
Im Juli 2002 fand die feierliche Einweihung des damals neu gestalteten Ehrenmals ohne Kreuz statt.© Archivfoto: Heinrich Schnettker
2014 wurde dann wieder ein Kreuz an der Stelle aufgestellt. Bis zum Festakt wurde es noch verhüllt.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
Die erneute Umgestaltung hatten mehrere Personen angeregt: Robert Böcker (5. v. r.) freut sich mit seiner Mutter Maria (vorne), dem Vorsitzenden des Schützenvereins Langern, Egbert Ortmann (3. v. r.) und weiteren Langerner Schützen auf die feierliche Eröffnung.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
Mehr als 250 Langerner sowie Gäste aus Cappenberg, Werne und Lünen feierten die Enthüllung des neuen weißen Aluminiumkreuzes am Ehrenmal Langern an der Ecke Langernstraße/Osticker Berg.© Foto: Sylvia Lüttich-Gür
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