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Das nehmen sich Werner für 2017 vor

Ein neues Jahr liegt vor uns - und somit viele neue Chancen. Wir wollten wissen, was sich Werner Bürger für 2017 vornehmen, und haben nachgefragt. Dabei kam heraus: Jeder wünscht sich etwas anderes, ob für sich selbst oder für andere. In unserer Fotostrecke können Sie sich durch die Antworten klicken.
31.12.2016
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Pia Bechtloff (25): „Im neuen Jahr möchte ich versuchen, mich nicht mehr so viel aufzuregen. Mehr Geduld haben und entspannter sein, wäre gut.“© Foto: Fatima Talalini
Michael Holtschulte (54): „Besondere Vorsätze nehme ich mir nie vor. Wenn ich etwas ändern möchte, dann muss das nicht an Neujahr sein.“© Foto: Fatima Talalini
Gabi Bechtloff (59): „Ich will nächstes Jahr weniger Kochzeitschriften kaufen. Ich koche sehr gerne, aber man schafft es einfach nicht, alles nachzukochen.“© Foto: Fatima Talalini
Manfred Swat (67): „Seit sechs Jahren bin ich im Ruhestand und gesund. Wenn das noch ein bisschen so bleibt, bin ich zufrieden. Ich habe keine Vorsätze, sondern Neujahrswünsche: Dass es unseren Kindern und Enkelkindern gut geht und dass es nicht schlechter wird in der Welt.“© Foto: Fatima Talalini
Anni Schroeder (25) mit Tochter Finja: „Ich nehme mir nichts vor. Mit drei Kindern zu Hause bin ich froh, wenn die Feiertage und Silvester vorbei sind. Es ist natürlich immer schön, aber da bleibt keine Zeit für etwas anderes.“© Foto: Fatima Talalini
Karl-Hermann Dittrich (64): „Sport und Bewegung für den Blutdruck nehme ich mir immer vor. Aber eigentlich versuche ich, tagtäglich was zu tun, nicht nur im neuen Jahr.“© Fatima Talalini
Johanna Gesenhoff (18, l.) und Anna Steinweg (17): „Wir nehmen uns nichts vor. Ob ein neues Jahr oder ein neuer Tag beginnt, macht schließlich keinen Unterschied.“© Foto: Fatima Talalini
Ulrich Gößl (58) und Sabine Gößl (53): „Wir nehmen uns immer vor, in die Muckibude zu gehen. Das ist eigentlich nicht unser Ding, wir gehen sonst lieber Radfahren, Joggen oder Skifahren. Aber dieses Jahr haben wir es fest vor. Wir haben uns jetzt ab dem 2. Januar angemeldet, damit der Druck da ist, endlich hinzugehen!“ © Foto: Fatima Talalini
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