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Das sagen die Werner zum Ende von Kroes

Die Hoffnung auf eine Rettung von Mode- und Wäschehaus Kroes hat sich zerschlagen. Am Freitag musste Inhaber Hein-Theo Küper offiziell das Insolvenzverfahren bekannt geben. Ausgerechnet am Tag seines 58. Geburtstages. Wir haben die Menschen in der Werner City mal gefragt, was sie vom Ende des Traditionshauses halten.
01.04.2016
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Adelheid Stiener aus Werne: "Wirklich traurig! Außer bei Kroes bekommt man ja sonst hier kaum noch was. Bald haben wir gar nichts mehr in Werne."© Foto: Felix Püschner
Andrea Schulze Kersting aus Werne: "Schrecklich, bald ist Werne eine Geisterstadt. Kroes gehörte einfach zum Stadtbild dazu!"© Foto: Felix Püschner
Elisabeth Kramer aus Werne: "Da besteht die Gefahr eines Domino-Effekts. Das wäre für die Stadt verheerend - gerade nach der Schließung des Solebads."© Foto: Felix Püschner
Elli Norris aus Werne: "Dass es wirklich schließen würde, damit habe ich nicht gerechnet. Man hat ja doch immer gehofft, dass Kroes bleibt. Für die Mitarbeiter ist es natürlich auch traurig."© Foto: Felix Püschner
Erich Pelster aus Werne: "Eine schlimme Sache. Es gibt hier schon genug Leerstand. Ich glaube auch nicht, dass der Laden schnell wieder verpachtet wird."© Foto: Felix Püschner
Gaby Steinhart aus Werne: "Das wird eng für Werne. Es fehlt dann ein echtes Zugpferd. Ich hatte gehofft, sie könnten sich noch retten."© Foto: Felix Püschner
Mechthild Höltermann aus Werne: "Dass Kroes schließt, ist überhaupt nicht gut. Wenn es so weitergeht, ist bald nichts mehr los in Werne."© Foto: Felix Püschner
Stefan Salic aus Werne: "Das ist auf jeden Fall schade. Man hat sich an das Geschäft gewöhnt, wenn man 40 Jahre in Werne lebt. Vor allem meine Frau hat dort öfters mal reingeschaut."© Foto: Felix Püschner
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